Geplant wäre die fortgeschrittene Tour auf den Rossstall beim Pizol. Die Verhältnisse liessen dies allerdings nicht zu.
Wir haben lange damit gerungen abzusagen oder zu verschieben, denn die Tour wäre sicher ein absolutes Highlight, jedenfalls bei sicheren Verhältnissen. Das aktuelle LLB besagte Gefahrenstufe 3 wegen Neuschnee und Triebschneeansammlungen. Die Neuschneemenge war nicht so gross, aber der Wind bis zu 34h/km schnell. Am Abend nochmals Neuschnee mit Wind angesagt. Eine Alternative ist schwierig zu finden, jedenfalls im Pizol Gebiet. Es hat kein bis wenig Schnee bis ins Tal. Somit kommen nur Touren oberhalb 1’400hm infrage.
Niki’s Vorschlag: die Madrisa-Rundtour. (LLB in dieser Gegend auf Stufe 2) Etwa 500hm Aufstieg. 2600hm Abfahrt. Zeitbedarf: 6h mit Pausen. Technisch leichte Tagestour bis ZS. Treffpunkt: Klosters-Dorf —> Madrisabahn Talstation 08:30 Uhr Endpunkt: St.Antönien —> Zurück mit dem Bus nach Küblis
An dieser ausgeschriebene Tour über Radical Sports und snowboardcoach haben sich sieben Personen angemeldet. Es war ein voller Erfolg. Das Wetter hat gepasst, fast kein Wind, nicht zu kalt und Pulverschnee bis ins Tal, jedenfalls in den Schattenhängen.
Wir nahmen die Snowboardvariante. Weniger Traverse mit super Abfahrten. Viele andere Tourengänger entschieden sich die Originalroute zu nehmen.
Der Einsteigertourenkurs auf den Redertengrat im Wägital war ein Erfolg. Am Abend des 9. Februar um 18:00 Uhr starteten wir mit der Theorie der Tourenvorbereitung und des Risikomanagements bei Radical Sports in Wollishofen. Mit Snacks und Getränken versorgt, begannen wir mit der Planung der Tour. Am Sonntag, bei guten Bedingungen, absolvierten wir die Tour im Schnee im hinteren Wägital. Unten nass, oben Pulver. Alle 8 Teilnehmer hatten Spass, aber auch müde Beine.
The beginners' tour course on the Redertengrat in the Wägital was a success. On the evening of 9 February at 18:00, we started with the theory of tour preparation and risk management at Radical Sports in Wollishofen. Supplied with snacks and drinks, we began planning the tour. On Sunday, in good conditions, we completed the tour in the snow in the rear Wägital. Wet at the bottom, powder at the top. All 8 participants had fun, but also tired legs.
Eigentlich wäre geplant gewesen mit der Bahn hoch zum Piz Darlux zu fahren, dann dem Grat entlang zum Tschimas da Tisch zu laufen und von dort Westseitig runter, ins Tal zu fahren, wo der letzte Aufstieg zur Kesch Hütte auf uns gewartet hätte. Die frühzeitige Einstellung des Liftbetriebs machte uns aber einen Strich durch die Rechnung…
Somit ging es dem Auto bis nach Buorcha oberhalb Bergün. Ab da folgte der Aufstieg mit Splitboard und Tourenski Richtung Hütte. In den Schattenhängen hatte es noch ordentlich Pulverschnee. Dort, wo die Sonnen hinkam, wurde es schon bald mal feucht und der Schnee klebte an den Fellen. Schade das heute nur der Aufstieg war. Wir waren aber alle froh, die Hütte trotz dem gemütlichen Laufen und Pausen erreicht zu haben. Die Hütte war etwas mehr als halb voll. Der gemütliche Abend nach dem Abendessen endete auch schon bald im Tiefschlaf.
Der nächste Tag brachte wieder super Wetter. Wir zogen um 7:40Uhr hoch Richtung Lesch Peitschen zum P.2919. Ab da super Abfahrt im Pulver zurück zur Aufstiegsspur Richtung Porta d Es-cha. Der Sattel ist momentan begehbar. Niki hat die Kette ausgegraben und gute Spuren geschlagen. Die Abfahrt bei perfektem Timing im Salzschnee bis ganz runter nach Madulein.
Fazit: ein herrlicher Tag. Viele Höhenmeter und tolle Abfahrten. Danke an alle Teilnehmer und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen! Spätestens im nächsten Winter.
Ab Elm ging es am Morgen mit der Gondel, gefolgt von zwei Sesselliftfahrten hoch zum Pleus. Bei strahlend blauem Himmel und relativ kühlen Temperaturen ging es durch die Felsbänder weiter zu den Blistögg. Es folgte eine schöne Abfahr durch die Rinne, die auf der Seite mächtige Eisfälle aufwies.
Danach wurde wieder angefellt und die nächsten Höhenmeter zur Leglerhütte in Angriff genommen. Dort durfte eine gemütliche Pause mit Kuchen und Kaffee nicht fehlen.
Nun stand uns noch der letzte und auch steilste Teil des Aufstiegs zur Kärpfscharte bevor. Auch dieser Teil wurde mit Bravour gemeistert. Man beachte, dass 6 Teilnehmer zum ersten Mal auf einem Splitboard gestanden sind!
Zum Schluss folgte eine lange Abfahrt via Steinibach zurück nach Elm. Im oberen Bereich wurden wir mit tollen Powderschwüngen belohnt. Der untere Teil war wegen starken Windböen ziemlich hart und ruppig geworden. Davon liessen wir uns aber nicht die Laune verderben und kamen müde und glücklich wieder in Elm an.
Fazit: ein herrlicher Tag. Viele Höhenmeter und tolle Abfahrten. Danke an alle Teilnehmer und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen!
[vc_row full_width=»»][vc_column][vc_column_text css_animation=»»]Die ausgeschriebene Radical Beginner Tour wurde gut besucht. Trotz Wetterbericht der Regen und Schnee vorhersagte, waren es 14 Teilnehmer.
Nach der Material Ausgabe beim Parkplatz ging es im Schneesturm mit der Gondel hoch zum Maschgenkamm und es folgte eine kurze Pistenabfahrt nach Fursch. Dort wurde zum ersten Mal das Splitboard in den Gehmodus umgebaut.
Beim Aufstieg verbesserte sich das Wetter dann merklich. Wir waren sogar die erste Gruppe an diesem Tag. Wegen der erhöhten Lawinengefahr zogen wir die sichere Variante via Spitzmeilenhütte dem Grat entlang zum Sattel vor. Dort wo auch der Wanderweg im Sommer durchführt. Nach kurzer Situations-Analyse von Niki unserem Tourenleiter entschieden wir dann aber nicht weiter hochzusteigen.
Der Nordosthang war gefüllt mit viel Treibschnee und mit solch einer Gruppengrösse nicht vertretbar bei Stufe 3. Das war aber nicht weiter schlimm für uns, denn es stand eine lange Abfahrt bei bestem Pulverschnee und strahlend blauem Himmel bevor. Erst nach Panüöl wurde der Schnee etwas feuchter. Natürlich durfte zwischendurch eine gediegene Pause bei Kaffee und Kuchen bei der Alp Fursch nicht fehlen.
Fazit: Gratulation an alle Teilnehmer. Es war ein super Erlebnis. Wir freuen uns schon auf weitere tolle Touren mit euch![/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=»1/2″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=»1/2″][vc_column_text css_animation=»»]JETZT ANMELDEN FÜR WEITERE TOUREN[/vc_column_text][mk_button dimension=»flat» corner_style=»rounded» size=»medium» url=»http://www.radical.swiss/firma/eventsundtests/»]LET’S GO[/mk_button][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_separator][mk_gallery title=»Tourenbilder» images=»10149,10151,10153,10155,10191,10189,10187″ height=»400″][/vc_column][/vc_row][mk_page_section][vc_column width=»1/2″][vc_column_text][sphere 10145][/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=»1/2″][vc_column_text][sphere 10147][/vc_column_text][/vc_column][/mk_page_section]
Auch dieses Jahr werden wir wieder einen spannenden Infoabend und dazu passend, tolle Touren bei hoffentlich besten Powderbedingungen durchführen!
Falls du schon immer mal eine professionell geführte Tour mitmachen wolltest, dann bist du bei uns genau richtig!
Egal, ob mit Tourenski, Snowboard oder Splitboard. Bei uns bist du herzlich willkommen. Top Radical Tourenmaterial kann selbstverständlich gemietet und getestet werden.
Ein Radical Splitboard ist ein überaus leichtes Split-Snowboard, das mit wenigen Handgriffen zu Tourenskis umgebaut werden kann. Dank des niedrigen Gewichtes spart man beim Aufsteigen sehr viel Kraft und wertvolle Energie. Für die Talfahrt wird es in Minutenschnelle wieder zu einem Snowboard umgebaut. Eine lange Schaufel mit Tip-Rocker, kombiniert mit traditionellem Vorspann und Torsionsverstärkung, verleiht dem Board optimalen Auftrieb und gleichzeitig hervorragende Führung, Laufruhe und Kantengriff. Es ist in jeder Situation, auch bei schwierigsten Verhältnissen, spielerisch und äusserst wendig zu fahren.
Mit 2.75 kg konstruierte Radical Sports im Jahr 2013 das leichteste Splitboard in dieser Länge auf dem Markt. Erreicht wird dieses niedrige Gewicht mit Radicals neuster Superlight-Technologie: Ein sehr leichter Kern aus FSC-zertifiziertem Balsaholz und europäischem Öko-Flachs wird mit mehreren Lagen Carbon und Kevlar umwickelt. Die hochwertigen Materialien verleihen dem Produkt herausragende Fahreigenschaften und machen es äusserst leicht und langlebig.
Dank der einzigartigen Carbon-Kevlar Bauweise mit einer fünfjährigen Flex- und Vorspannungsgarantie können Radical Boards und Skis auch überdurchschnittlich lange gefahren werden.
Was muss man beim Splitboard gehen beachten, zeigt euch folgender Videopodcast:
In der Schweiz sterben noch immer rund 25 Wintersportler jährlich an den Folgen einer Lawinenverschüttung. Oft könnte bei effizienter Kameradenhilfe noch Leben gerettet werden, jedoch ohne Wissen, ohne Übung und unter Druck ist dies allzu schwierig. Das LVS Dokument von unserem Team Fahrer Niki Huwyler möchte die allerwichtigsten Sofortmassnahmen bei einem Lawinenunfall in Erinnerung rufen.
Die ganze Schneedecke bewegt sich plötzlich…
Und du bist mitten drauf! In dieser Situation ist es selten möglich, noch rechtzeitig aus dem Lawinenbereich auszufahren. Möglichst schnell musst du dich von Ski und Stöcken befreien, damit du die Bewegungsfreiheit gewinnst, dich gegen die Schneemassen zu wehren. Das geht nur ohne Fangriemen! Hältst du die Knie gegen die Brust und die Arme schützend vors Gesicht, kannst du hoffen, beim Stillstand der Lawine einen kleinen Hohlraum zum Atmen zu haben.
Die erste Viertelstunde entscheidet Eine Lawinenverschüttung ist immer lebensgefährlich. Ca. 30% der ganz Verschütteten sterben an ihren Verletzungen. Fast alle nicht tödlich Verletzten überleben die ersten 12 Minuten. Danach sterben aber die meisten innert wenigen Minuten an Ersticken. Deshalb ist es für jeden Freerider, Skitouren- und Variantenfahrer unabdingbar, sich in der Kameradenrettung weiterzubilden, zu üben und natürlich, die nötigen Rettungsmittel dabei zu haben, insbesondere LVS, Schaufel und Sonde.
Die Überarbeitung der Radical Webseite wurde schon länger geplant. Das alte System war veraltet hinsichtlich Benutzerfreundlich und nicht optimiert für die neuen Medien. Die neue Webseite von Radical ist nun ein CMS auf der Basis von WordPress.
Die Webseite wurde von scout-out unserem Teamfahrer und Fotograf Niki Huwyler konzeptioniert und entwickelt.
Webdesign ist mehr als nur attraktive Designs erstellen. Webdesign beinhaltet eine umfassende Beratung und Betreuung. Die Planung eines Internetauftrittes unter Berücksichtigung der Zielgruppe, so wie die Umsetzung unter Kenntnis und Einsatz der im Internet zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten.
Das Theme ist das Moderne Jupiter mit WooCommerce Shop und WPML für die Mehrsprachigkeit. Viele Elemente sind vorhanden. Wurde aber auch bedacht, dass das CMS so schlank und schnell wie nur möglich bleibt. Wichtig war auch die Bedienbarkeit für die Neuen Medien wie Smartphone oder Barrierenarm.