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Radical Sports AG
Albisstrasse 143, 8038 Zürich
Email: mail to Radical Sports
Phone: +41 44 483 00 37

Tourenrückblick 2026

Tourenrückblick 2026

Allgemein, Events, Freeride und Touren

Der Winter neigt sich dem Ende zu. Zeit für unseren Rückblick. Es war ein vielseitiger Winter, mit wenig Schnee in den unteren Lagen. Wir konnten dennoch die  meisten Touren durchführen. Die mehrheitlich sogar bei super Bedingungen und unversehrtem Pulverschnee.

Probleme gab es kaum. Ein Teilnehmer hatte sich am Knie verletzt. Dazu gute Besserung. Manchmal wurden Stöcke oder Batterien für das LVS vergessen. Der Guide löste das aber prompt und individuell.

Danke allen Teilnehmenden! Wir freuen uns, dich/euch auch in der nächsten Wintersaison bei einer Tour oder einem Kurs begrüssen zu dürfen.

So war der Winter 25/26

In vielen Regionen prägte ein ungünstiger Schneedeckenaufbau den Winter 2025/26. Dies führte zu überdurchschnittlich vielen Lawinen mit erfassten Personen. Trotzdem lag die Anzahl der Todesopfer per Ende März mit 15 Personen im Durchschnitt. Grossschneefälle Mitte Februar führten zu einer kritischen Lawinensituation im Westen und gebietsweise zur höchsten Lawinengefahrenstufe (Stufe 5), wobei nur wenige Schadensereignisse bekannt sind.

Es lohnte sich, die Alternativrouten zu nehmen. Viele andere Tourengeher sind vorwiegend auf den bekannten Routen unterwegs, was ja gut für uns war.

#RadicalSwiss – #thelongrun – #RadicalTuesday

In der Nacht

In der Nacht

Montscheintour in der Nacht im Pulverschnee

Whiteout

Whiteout

Fahrten im Nebel, dafür Pulverschnee bis zum Bauch

Adventure

Adventure

Abenteuer, aber immer Save

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Jumpsession

Sprünge und Hüpfer bei der Jump und Touren Session

Auch nächstes Jahr werden wir natürlich Touren anbieten. Unsere Guides sind top motiviert und freuen sich jetzt schon. Aber zuerst mal den Sommer geniessen. Im September werden wir mit dem neuen Tourenprogramm starten.Im Namen aller Guides, wünschen wie dir einen tollen Sommer.

Wir schalten einen Gang runter: Ab sofort gelten reduzierte Öffnungszeiten.
Service für Ski und Boards nehmen wir weiterhin entgegen und bündeln alles für den nächsten Servicelauf im Mai.

Magst Du uns ein Feedback geben? Dann nimm Dir doch 2 Min. Zeit für unsere Umfrage. Nur so können wir das Angebot und unsere Dienstleistung verbessern.

Als Dank hast Du unsere volle Liebe und Anerkennung.

Unser Bilderrückblick

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Was unsere Touren einzigartig macht:

Von Splitboarder für Splitboarder – Unsere Guides sind selbst leidenschaftliche Splitboarder und kennen die speziellen Anforderungen dieser Sportart genau. Mit Fachwissen und echtem Verständnis begleiten sie dich durch die Berge und sorgen für ein unvergessliches Erlebnis.

Nachhaltig unterwegs – Unsere Touren sind so konzipiert, dass sie die Natur respektieren. Wir legen Wert auf umweltfreundliche Praktiken und einen achtsamen Umgang mit der Bergwelt, damit auch zukünftige Generationen sie geniessen können.

Persönlich, leidenschaftlich, authentisch – Jede Tour ist geprägt von der Begeisterung und Individualität unserer Guides. Statt Massenabfertigung erwarten dich massgeschneiderte Erlebnisse, die genau auf dein Level und deine Wünsche abgestimmt sind.

Sicherheit und Abenteuer vereint – Dank durchdachter Planung und der Erfahrung unserer Guides erlebst du ein echtes Abenteuer in einer geschützten Umgebung. Sicherheit hat oberste Priorität, ohne das Gefühl von Freiheit und Herausforderung einzuschränken.

Kleine Gruppen, grosses Erlebnis – Wir halten unsere Gruppen bewusst klein, um eine individuelle Betreuung zu ermöglichen. So entsteht eine vertraute Atmosphäre, die sowohl das Erlebnis intensiviert als auch die Sicherheit erhöht.

Den Winterflash vom SLF findest du unter: https://www.slf.ch/de/lawinenbulletin-und-schneesituation/winterberichte/2025/26

Touren im Frühling? Ja, aber... https://www.snowboardcoach.ch/2024/fruehlingstouren/

 


Passend zum Thema dazu:

Service Ski und Snowboard

Einlagern vom Material

Der Saisonabschluss naht und damit auch die Frage, wie man Ski und Snowboard nach der Saison pflegen sollte und wie die Ausrüstung am besten gelagert wird. Mit unseren Tipps hat man auch im kommenden Winter noch viel Freude am Material.

Mark Farner jump Hoch Ybrig

Die Geschichte von Radical

Erlebe die Geschicht und Meilensteine in der Schweizer Snowboard-Szene. Radical Sports war mitendrin.

Radical Snowboard Produkte

Unsere Produkte

Seit über 40 Jahren stehen wir für handgefertigte High-Tech-Produkte, die kompromisslos auf Performance und Fahrspass ausgelegt sind. Von Snowboard, Splitboards, Ski und Skateboards. Wir haben für alle was dabei.

Wie funktioniert ein Belag auf Schnee?

Wie funktioniert ein Belag auf Schnee?

Allgemein

Warum gleiten Ski und Snowboards überhaupt auf Schnee – und was passiert dabei im Belag?

Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Physik und Technik.

 

1. Material des Belags

  • Ski- und Snowboardbeläge bestehen aus Polyethylen (PE), einem sehr widerstandsfähigen Kunststoff. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen gesinterten und extrudierten Belägen.

Gesinterte Beläge werden aus pulverförmigem PE unter hohem Druck und hoher Temperatur verdichtet. Dadurch entsteht eine sehr feinporige und dichte Struktur, die Wachs besonders gut aufnimmt. Das Resultat ist ein schneller, langlebiger Belag, der bei richtiger Pflege auch in anspruchsvollem Gelände oder bei wechselnden Schneeverhältnissen optimale Gleiteigenschaften bietet.

Extrudierte Beläge hingegen werden durch Schmelzen und Auspressen hergestellt. Sie sind glatter, nehmen weniger Wachs auf und sind daher etwas langsamer. Dafür sind sie günstiger in der Herstellung, pflegeleichter und lassen sich leichter reparieren.

2. Kontakt zwischen Belag und Schnee

  • Schnee besteht aus unzähligen Eiskristallen, deren Form, Härte und Feuchtigkeitsgehalt je nach Temperatur und Wetter stark variieren. Wenn der Ski oder das Snowboard über den Schnee gleitet, entsteht durch den Druck und die Bewegung Reibung zwischen dem Belag und den Eiskristallen.
  • Diese Reibung erzeugt Wärme – genug, um einen hauchdünnen Wasserfilm auf der Schneeoberfläche zu bilden. Der Belag gleitet also nicht direkt auf dem Eis, sondern auf diesem feinen Wasserfilm. Das reduziert die Reibung und ermöglicht ein schnelles, geschmeidiges Gleiten – ähnlich wie beim Schlittschuhlaufen.

3. Optimale Reibung

    • Beim Gleiten über Schnee ist das Ziel nicht möglichst wenig Reibung, sondern das richtige Mass. Nur wenn genügend Reibung entsteht, bildet sich durch die entstehende Wärme der feine Wasserfilm, auf dem Ski und Snowboard gleiten. Ist die Reibung jedoch zu stark, bremst der Belag – ist sie zu gering, fehlt der Wasserfilm und der Ski „klebt“ am Schnee.Hier kommt das Wachs ins Spiel: Es macht den Belag hydrophob, also wasserabweisend. Dadurch verteilt sich der Wasserfilm gleichmässig und bleibt so dünn, dass er optimalen Gleitwiderstand ermöglicht, ohne zu bremsen.
    • Ebenso wichtig ist die richtige Belagsstruktur – feine Rillen im Belag, die überschüssiges Wasser ableiten und den Kontakt zwischen Ski und Schnee regulieren. Je nach Schneetemperatur, Luftfeuchtigkeit und Kristallform braucht es unterschiedliche Wachse und Strukturen, um den idealen Gleitvorgang zu erreichen.
    • Das perfekte Fahrgefühl entsteht also durch ein präzises Zusammenspiel von Reibung, Temperatur und Feuchtigkeit – ein fein abgestimmtes Gleichgewicht, das über Geschwindigkeit, Kontrolle und Leichtigkeit auf dem Schnee entscheidet.

4. Die Wachswahl - Anpassung an Bedingungen

    • Die Wahl des richtigen Wachses ist entscheidend, um den Belag optimal an die Schneeverhältnisse anzupassen. Schnee ist nicht gleich Schnee – Temperatur, Feuchtigkeit und Kristallstruktur verändern sich ständig und beeinflussen direkt, wie gut ein Ski oder Snowboard gleitet.
    • Bei kaltem, trockenem Schnee mit harten Kristallen schützt ein hartes Wachs den Belag vor Abrieb. Es verhindert, dass die scharfen Kristalle die Oberfläche aufrauen, und sorgt für gleichmässiges Gleiten auf rauem Untergrund.
    • Bei warmem, feuchtem Schnee ist das Gegenteil gefragt: Hier verhindert ein weiches, wasserabweisendes Wachs, dass der Belag „saugt“. Ohne diese hydrophobe Schicht würde das Wasser zwischen Ski und Schnee haften bleiben – die sogenannte Saughaftung – und der Ski würde stark abbremsen.
    • Ohne passende Wachsung wäre der Belag zu rau oder würde Wasser aufnehmen, was die Gleitfähigkeit massiv einschränkt. Die richtige Wachswahl sorgt daher nicht nur für mehr Geschwindigkeit, sondern auch für ein kontrolliertes, harmonisches Fahrgefühl – abgestimmt auf die jeweiligen Bedingungen am Berg.

5. Zusatz: Struktur im Belag

    • Die Struktur im Belag – also die feinen Rillen auf der Gleitfläche – spielt eine zentrale Rolle für die Performance von Ski und Snowboard. Sie funktioniert wie ein Drainagesystem und leitet das beim Gleiten entstehende Wasser gezielt ab – ähnlich wie das Profil eines Autoreifens auf nasser Strasse. Während beim Reifen grössere Wassermengen verdrängt werden, geht es beim Ski oder Snowboard um einen mikroskopisch dünnen Wasserfilm, der durch Reibungswärme entsteht. Die Struktur verhindert, dass sich dieser Film zu stark aufbaut und bremst, und sorgt gleichzeitig dafür, dass genügend Feuchtigkeit bleibt, um Reibung zu reduzieren und den optimalen Gleitvorgang zu gewährleisten.
    • Je nach Schneetemperatur und -beschaffenheit braucht es unterschiedliche Strukturen: Feine Strukturen bei kaltem, trockenem Schnee ermöglichen präzises, schnelles Gleiten, während grobe Strukturen bei warmem, feuchtem Schnee das Wasser effizient ableiten und ein „Ansaugen“ des Belags verhindern.
    • Die richtige Struktur ist somit entscheidend für Geschwindigkeit, Kontrolle und das harmonische Fahrgefühl auf dem Schnee.
Eis ist rutschig

Warum ist Eis rutschig?

Über die Gründe, weshalb wir auf Eis ausrutschen, gibt es viele Theorien. Physiker der Universität des Saarlandes haben mit Computersimulationen jetzt eine neue Erklärung gefunden.

Wissenstest

Teste hier dein Winterwissen

Bist du winterfest? Definitiv keine Jahreszeit für Warmduscher und andere Gfröörlis. Stell dich diesen 4x 10 Fragen und zeige, dass du winterfest bist!

 

Weitere Infos zum Thema Schnee und Reibung, gibt es bei SLF -->
www.slf.ch/ski-schnee-interaktion/reibung-auf-schnee/

Beim BESPO Jugend und Sport findest du Infos zum Thema Biomechanik Skifahren
https://tool.jugendundsport.ch/modules/

Snowboard oder Kunstobjekt? Das Radical Custom Board von Dan MacGregor

Snowboard oder Kunstobjekt? Das Radical Custom Board von Dan MacGregor

Allgemein, Firma, Snowboard

Radical Custom Boards:

Es gibt Custom Boards – und es gibt jene seltenen Unikate, die weit mehr sind als ein Snowboard. Das Board, das Dan MacGregor 2009 gemeinsam mit Radical gebaut hat, gehört zu dieser zweiten Kategorie. Dan lebt heute in Zürich, stammt aus Nordwestengland und ist seit seiner Kindheit von Kunst, Natur und der Wahrnehmung inspiriert. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Struktur und Chaos, Handzeichnung und digitaler Technik. Für ihn ist ein Snowboard nicht nur ein Sportgerät, sondern eine bewegte Leinwand – ein Werkzeug, das Linien in den Schnee zeichnet wie ein Stift auf Papier.

Das Custom Projekt mit Radical entstand aus einer klaren Vision: ein längerer, stabilerer, präziserer Nachfolger des legendären Burton Fish – kombiniert mit Dan’s eigener künstlerischer Handschrift. Was herauskam, ist ein Snowboard, das bis heute Eindruck hinterlässt: Sein SuperFish 176cm.

Ein Gespräch über Inspiration, Shapes, Kunst und die Frage, wie ein Fisch auf einen Scanner kommt.

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Interview mit Dan

Das folgende Interview ist im Original auf Englisch. Deutsche Übersetzung folgt darunter.

Dan MacGregor - Artist and Radical Rider

“So, here it is - your masterpiece. When exactly did you create this design?”
We built the custom SuperFish 176 back in 2009. I wouldn’t call it my masterpiece, though the board itself definitely is one. The shape was created by Radical founder Mark Farner, with input from me on how I wanted it to ride. Simon (Former Radical employee - Now founder of his own snowboard brand “super”.) handled fabrication — the same shaper who’d already built another board I own, a super-light pure twin 160 with incredible pop. I actually learned to carve fakie on a steep black piste with that board, which completely changed my riding.
The artwork on the SuperFish is all mine, and it has its own story.

“Why did you choose to work with Radical?”
To explain that, I need to go back a little.

When I moved to Switzerland in 2002, I was introduced to snowboarding by a friend who gave me her old board — a Winterstick Mirror 148 (big thanks, Bettina). Way too small for me, but it got me started. That kicked off a progression through several boards: a GNU Altered Genetic 158, which I loved for its damp yet poppy feel until I snapped it, and then a Lib Tech Jamie Lynn 160 with Catek bindings — a directional freeride machine that let me carve as hard in soft boots as people did on plates.

I often rode with a friend, Tessy, who was always on a Radical raceboard. Watching her handle every condition, even deep snow, made an impression. In 2004, I found a prototype Burton Fish 156 HD with a plain white topsheet. I didn’t realize what I’d stumbled upon, but the shape resonated with me immediately. Terje Haakonsen and Josh Gordon created something truly special. The Fish could ride everything, and in powder it felt like a dream. But it had limits - on icy traverses you could run out of tail fast, and the nose compressed easily at speed with aggressive technique.

Eventually, I realized what I wanted didn’t exist: a longer, stiffer, more carving-oriented Fish that could handle all conditions — something fast, stable, and safe at high speed, with relentless edge hold.

Radical was the only company I trusted to take that idea seriously. I knew it wouldn’t be cheap, but the vision was clear. When I met Mark Farner, his passion for crafting something unique sealed the deal. The rest is history.

“What was the main inspiration behind the graphic? We see nature, psychedelia, synthesizers, physics... is that accurate?”
It’s spot on. My art revolves around the tension between structure and chaos — linear vs. non- linear, laminar vs. turbulent. I’m influenced by Japanese woodblock printing, especially Hokusai, as well as digital art, photography, and graphic culture. My process blends ink and paint with digital and AI techniques.

I think of drawing a line with a pen the same way I think of drawing a turn on the mountain. The metallic ink pen flexes with pressure, just as the snowboard flexes under force. The board becomes a kind of pen attached to your body - and the mountain becomes the canvas. It’s wonderfully meta.

“Which boards inspired you in terms of shape or graphics?”
Absolutely, as I mentioned:
• The Radical raceboard Tessy rode — it proved Radical boards could handle anything.
• Jamie Lynn’s Lib Tech — the harmony between the graphic and the ride was unforgettable.
• The Burton Fish — a true revolution in shape and versatility.

Back in 2009, true powder-focused shapes were still rare. The Prior Khyber existed, and the Dupraz shapes were there, but the scene looked nothing like today. Mark Farner was already exploring surf-inspired geometry years before it became mainstream - setback stances, tapered sidecuts, big shovels. He really is a pioneer.

“What is your background as an artist? Do you design other boards?”
I’m both an entrepreneur and an artist. Over the past decade, as co-founder of Nexxiot, I’ve focused on digital transformation in rail and maritime - reducing waste, improving accountability, and rethinking how the world manages and values its physical resources. In a way, that work has become its own form of art.

But the visual art has always continued. I have many ongoing projects, and I’d love to design more snowboards. There’s something profoundly special about holding a board you’ve helped create - it’s a functional sculpture, a high-performance canvas that itself comes to life on a vast canvas.

“Who was your favorite snowboarder back in the day? And who would you love to see riding this board today? 
For me, Terje has always stood above the rest. I don’t follow riders obsessively, but I appreciate styles in the context of their era. Nicolas Müller would absolutely rip this board — no doubt.

But the SuperFish isn’t built for giant park tricks; it’s built for powerful, fast, expressive lines. It loves natural features, tail steering, and blasting through windlips with huge sprays.

If I had to choose someone whose spirit matches the board, I’d say Marco Siffredi. He understood risk, embraced big mountains, and pushed limits with purpose. The short tail and stiff platform of the SuperFish thrive in that kind of steep, committed terrain. I wish he could have tried it.

“What’s your absolute favorite detail in the artwork? We heard something about a fish and a photocopier...”
There are three main elements:
• Lightning “stringers” - digitally altered from a photo I took. Starting with a billion volts of nature feels like good quantum-karma.

• A wave inspired by Hokusai - a reminder of the hydrodynamic forces that shape the snowboard experience and the awesome power of nature in Hokusai’s ‘Great Wave’.
• A real red snapper - which I bought, placed on a flatbed scanner, and captured digitally. So yes... it’s literally a fish cooked in lightning.

“How long have you been riding this board? Is it your daily driver or a powder-only tool?”
It’s my number one board. I ride several others, but this one is my go-to on most days. My quiver includes a Prior Khyber 165, an Elevated Surf Craft 158 Whisky Jack, a Rad-Air Tanker, and a new Gentemstick Mantaray that I need to pick up in Japan.

“Any last thoughts? Where can people find your art?”
I’d recommend the custom-build experience to anyone. Having a board created around your taste, ambitions, and riding philosophy is genuinely special. If someone wants my art on a Radical board, I’m open to it. I’m not actively selling work right now, but I have some exciting new creative projects coming.

And I’m absolutely ready to design the next one together. Let’s go... as soon as the season’s over.. 😉

Interview mit deutscher Übersetzung:

 

„Also, hier ist es – dein Meisterwerk. Wann genau hast du dieses Design erstellt?“
Wir haben das Custom SuperFish 176 im Jahr 2009 gebaut. Ich würde es nicht mein Meisterwerk nennen, obwohl das Board selbst definitiv eines ist. Die Shape wurde von Radical Gründer Mark Farner entwickelt, mit Input von mir dazu, wie ich wollte, dass es fährt. Simon (Ehemaliger Radical Werkstattleiter - Jetzt Gründer seiner eigenen Snowboard-Marke „super“. ) übernahm die Fertigung – derselbe Shaper, der bereits ein anderes Board gebaut hatte, das ich besitze, ein superleichtes Pure Twin 160 mit unglaublichem Pop. Auf diesem Board habe ich tatsächlich gelernt, fakie auf einer steilen schwarzen Piste zu carven, was mein Riding komplett verändert hat.
Das Artwork auf dem SuperFish ist vollständig von mir – und es hat seine eigene Geschichte.

„Warum hast du dich entschieden, mit Radical zusammenzuarbeiten?“
Um das zu erklären, muss ich ein wenig zurückgehen.

Als ich 2002 in die Schweiz zog, wurde ich durch eine Freundin ins Snowboarden eingeführt, die mir ihr altes Board gab – ein Winterstick Mirror 148 (grosses Dankeschön, Bettina). Viel zu klein für mich, aber es hat mich überhaupt erst auf das Snowboard gebracht. Das führte dann zu einer Reihe weiterer Boards: ein GNU Altered Genetic 158, das ich für sein gedämpftes, aber trotzdem poppiges Fahrgefühl liebte, bis ich es zerbrach, und danach ein Lib Tech Jamie Lynn 160 mit Catek-Bindungen – eine direktionale Freeride-Maschine, mit der ich in Softboots so hart carven konnte wie andere auf Platten.

Ich fuhr oft mit einer Freundin, Tessy, die immer ein Radical Raceboard fuhr. Zu sehen, wie sie jede Bedingung meisterte – sogar Tiefschnee –, hinterliess Eindruck. 2004 fand ich dann ein Prototyp Burton Fish 156 HD mit komplett weissem Topsheet. Damals wusste ich nicht, was ich da in den Händen hielt, aber die Shape resonierte sofort mit mir. Terje Haakonsen und Josh Gordon hatten etwas wirklich Besonderes geschaffen. Das Fish konnte alles fahren, und im Powder fühlte es sich wie ein Traum an. Aber es hatte Grenzen – auf eisigen Traversen konnte man schnell zu wenig Tail haben, und die Nose komprimierte bei hoher Geschwindigkeit und aggressiver Technik recht leicht.

Irgendwann wurde mir klar, dass das, was ich wollte, nicht existierte: ein längeres, steiferes, stärker aufs Carven ausgelegtes Fish, das alle Bedingungen meistern kann – schnell, stabil und sicher bei hoher Geschwindigkeit, mit unerschütterlichem Kantengriff.

Radical war das einzige Unternehmen, dem ich zutraute, diese Idee wirklich ernst zu nehmen. Ich wusste, es würde nicht billig werden, aber die Vision war klar. Als ich Mark Farner traf, überzeugte mich seine Leidenschaft, etwas Einzigartiges zu schaffen. Der Rest ist Geschichte.

„Was war die Hauptinspiration hinter dem Grafikdesign? Wir sehen Natur, Psychedelik, Synthesizer, Physik... trifft das zu?“
Exakt. Meine Kunst dreht sich um die Spannung zwischen Struktur und Chaos – linear vs. nicht linear, laminar vs. turbulent. Ich lasse mich von japanischen Holzschnitten inspirieren, besonders Hokusai, aber auch von digitaler Kunst, Fotografie und grafischer Kultur. Mein Prozess verbindet Tinte und Farbe mit digitalen und KI-basierten Techniken.

Ich denke über das Ziehen einer Linie mit einem Stift genauso nach wie über das Ziehen einer Linie auf dem Berg. Der Metallic-Tintenstift biegt sich unter Druck, so wie sich das Snowboard unter Kraft biegt. Das Board wird zu einer Art Stift, der mit deinem Körper verbunden ist – und der Berg wird zur Leinwand. Schön meta.

„Welche Boards haben dich in Bezug auf Shape oder Grafik inspiriert?“
Auf jeden Fall, wie bereits erwähnt:
• Das Radical Raceboard, das Tessy fuhr – es zeigte, dass Radical Boards alles meistern konnten.
• Jamie Lynns Lib Tech – die Harmonie zwischen Grafik und Fahrgefühl war unvergesslich.
• Das Burton Fish – eine echte Revolution in Bezug auf Shape und Vielseitigkeit.

2009 waren wirklich powdernative Shapes noch selten. Den Prior Khyber gab es, und die Dupraz-Shapes waren da, aber die Szene sah ganz anders aus als heute. Mark Farner erforschte schon Jahre vorher surf-inspirierte Geometrien – Setback-Stances, getaperte Sidecuts, grosse Schaufeln. Er ist wirklich ein Pionier.

„Was ist dein künstlerischer Hintergrund? Gestaltest du auch andere Boards?“
Ich bin sowohl Unternehmer als auch Künstler. In den letzten zehn Jahren habe ich mich als Mitgründer von Nexxiot auf digitale Transformation im Schienen- und Seeverkehr konzentriert – Abfall reduzieren, Transparenz erhöhen und überdenken, wie die Welt physische Ressourcen verwaltet und bewertet. Auf eine gewisse Weise ist auch diese Arbeit zu einer Kunstform geworden.

Aber die visuelle Kunst war immer präsent. Ich habe viele laufende Projekte und würde sehr gerne mehr Snowboards designen. Es gibt etwas zutiefst Besonderes daran, ein Board in den Händen zu halten, das man selbst mitgestaltet hat – es ist eine funktionale Skulptur, eine Hochleistungs-Leinwand, die selbst auf einer riesigen Leinwand lebendig wird.

„Wer war früher dein Lieblings-Snowboarder? Und wen würdest du heute gerne auf diesem Board sehen?“
Für mich stand Terje immer über allen anderen. Ich verfolge Rider nicht obsessiv, aber ich schätze Stile im Kontext ihrer Zeit. Nicolas Müller würde dieses Board absolut zerstören – da besteht kein Zweifel.

Aber das SuperFish ist nicht für grosse Parktricks gebaut; es ist für kraftvolle, schnelle, ausdrucksstarke Linien gemacht. Es liebt natürliche Features, Tail-Steuerung und das Durchschiessen von Windlips mit riesigen Sprays.

Wenn ich jemanden wählen müsste, dessen Spirit zum Board passt, dann wäre es Marco Siffredi. Er verstand Risiko, liebte grosse Berge und pushte Grenzen mit Sinn. Das kurze Tail und die steife Plattform des SuperFish blühen in diesem steilen, engagierten Terrain richtig auf. Ich wünschte, er hätte es fahren können.

„Was ist dein absolutes Lieblingsdetail im Artwork? Wir haben etwas von einem Fisch und einem Kopierer gehört...“
Es gibt drei Hauptelemente:
• Blitz-„Stringer“ – digital verändert aus einem Foto, das ich gemacht habe. Mit einer Milliarde Volt Natur zu starten, fühlt sich nach gutem Quanten-Karma an.

• Eine von Hokusai inspirierte Welle – eine Erinnerung an die hydrodynamischen Kräfte, die das Snowboarderlebnis formen, und an die gewaltige Kraft der Natur in Hokusais „Great Wave“.
• Ein echter Red Snapper – den ich gekauft, auf einen Flachbettscanner gelegt und digital erfasst habe. Also ja… es ist buchstäblich ein Fisch, gekocht im Blitz.

„Wie lange fährst du dieses Board schon? Ist es dein Daily Driver oder ein reines Powder-Board?“
Es ist mein Nummer-eins-Board. Ich fahre mehrere andere, aber dieses ist an den meisten Tagen mein Go-to. Mein Quiver umfasst einen Prior Khyber 165, ein Elevated Surf Craft 158 Whisky Jack, einen Rad-Air Tanker und einen neuen Gentemstick Mantaray, den ich in Japan abholen muss.

„Hast du abschliessende Gedanken? Und wo können Menschen deine Kunst finden?“
Ich würde das Custom-Build-Erlebnis jedem empfehlen. Ein Board zu haben, das rund um den eigenen Geschmack, die Ambitionen und die Riding-Philosophie gebaut wurde, ist wirklich etwas Besonderes. Wenn jemand meine Kunst auf einem Radical Board möchte, bin ich offen dafür. Ich verkaufe derzeit zwar keine Arbeiten aktiv, aber ich habe einige spannende neue kreative Projekte in Arbeit.

Und ich bin absolut bereit, das nächste Board gemeinsam zu designen. Lass uns loslegen… sobald die Saison vorbei ist. 😉

Schlusswort

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, in diese besondere Geschichte einzutauchen. Solche Projekte erinnern uns daran, warum wir Snowboards bauen: weil jedes Board eine Verbindung schafft – zwischen Menschen, Ideen und Momenten am Berg.

Ein grosses Dankeschön an Dan für seine Offenheit, seine Kunst und dafür, dass er dieses Unikat mit uns geteilt hat.

Wenn ihr selbst einmal ein Custom-Projekt mit uns umsetzen möchtet, begleiten wir euch sehr gerne auf diesem Weg. Gemeinsam entsteht immer das Beste.

Der Fisch
SuperFish - Handmade by Radical
Dan MacGregor - SuperFish Detail
Dan MacGregor - SuperFish
Der Fisch

Erfahren mehr über unsere Custom Mades.

Splitboard Guide – ein Qualitätsprodukt

Splitboard Guide – ein Qualitätsprodukt

Allgemein, Allgemein @en, Freeride and Touring, Freeride und Touren

Ein Splitboard Guide ist mehr als nur jemand, der die Spur anlegt. Er steht für Qualität, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein – für ein sicheres, intensives und inspirierendes Erlebnis in den Bergen.

Bei Radical arbeiten wir ausschliesslich mit geprüften Splitboard Guides zusammen. Sie bringen nicht nur das nötige Fachwissen und die Erfahrung mit, sondern teilen auch unsere Haltung: Sicherheit, Respekt und Freude am gemeinsamen Unterwegssein stehen im Mittelpunkt.

Der Guide - Qualität, Kompetenz, Verantwortung

Uns geht es dabei nicht um Abgrenzung, sondern um Austausch. Jeder, der mit Gruppen im Winter unterwegs ist – ob Bergführer, Schneesportlehrer, J&S-Leiter oder SAC‑Guide – trägt Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer lebendigen Bergkultur. Wenn Informationen geteilt werden, statt verloren zu gehen, profitieren alle: die Natur, die Anbieter und vor allem die Gäste.

Der Gast im Fokus

Die zentrale Frage jeder Tour lautet: Was will mein Gast – und was kann er?
Ein Freerider sucht andere Linien als ein klassischer Tourengeher. Ein Einsteiger will Sicherheit und Vertrauen, ein erfahrener Rider Herausforderung und Flow. Gute Guides spüren diese Unterschiede und gestalten die Tour entsprechend. Das macht den Unterschied zwischen einer Tour und einem Erlebnis.

Sicherheit als Grundwert

Sicherheit ist kein Nebenthema, sondern die Basis jeder Tour.
Bergsport bleibt immer mit Risiken verbunden – das ist Teil seiner Faszination. Ein guter Guide erkennt Gefahren frühzeitig, trifft klare Entscheidungen und sorgt dafür, dass die Freude im Vordergrund bleibt. Erfahrung, Wissen und Ruhe sind dabei entscheidend.

Qualität schafft Vertrauen

Ein geprüfter Splitboard-Guide steht für Professionalität. Dazu gehört auch die Haftpflichtversicherung, die im Ernstfall Schutz bietet – ein Aspekt, den viele unterschätzen. Kommerzielle Angebote ohne offizielle Befugnis sind nicht nur rechtlich heikel, sondern auch für Gäste ein Risiko, auf Versicherungsschutz zu verzichten.

Unterschiede zwischen Splitboarden und Skitouren?

Splitboarder gehen ihre Touren anders an als klassische Skitourengänger. Sie wählen die Spur im Aufstieg oft etwas breiter, gleichmässiger und mit weniger Spitzkehren. In der Abfahrt suchen sie Linien mit viel Flow und Platz für Turns, während Skitourengänger manchmal direkter oder technischer fahren. Splitboarder bevorzugen Hänge mit richtig viel Spassfaktor, Pulver und Abfahrten, die sich lohnen. Auch flache Passagen werden möglichst vermieden, weil man dort nicht rausstöckeln kann wie mit Ski. Deshalb bieten wir spezielle Touren an, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind.

Anspruch, Niveau und Erlebnis

Jede Tour ist individuell – so wie die Menschen, die daran teilnehmen.

Was für den einen anstrengend ist, ist für den anderen ein lockeres Warm-up. Der Schlüssel liegt darin, das richtige Niveau zu treffen und die Gruppe sicher, motiviert und mit Freude ans Ziel zu führen.

Ein Splitboard Guide ist damit weit mehr als ein Tourenleiter. Er ist Coach, Sicherheitsmanager, Routenplaner und Motivator in einem – kurz gesagt: ein Qualitätsprodukt.
Die zentralen Fragen für jeden Tourenführer, egal ob Bergführer, Schneesportlehrer, J&S-Leiter oder SAC Guide lauten also: Was will mein Kunde?

 

Der Guide - Ein Qualitätsprodukt

Wir wollen in diesem Blog gar nicht einen Gewinner ermitteln, sondern die Feinheiten vom verschiedenen Führen darlegen und auch gleich Lösungen anbieten.

Jeder geprüfte Tourenführer hat so seine Eigenarten beim Führen. Eins haben aber sicher alle gemeinsam. Die Sicherheit beim Touren. Bergsport ist gefährlich und immer mit Risiken verbunden. Die Lawinengefahr ist nur eine der vielen Gefahren. Die Idee eines guten Risikomanagements besteht darin, die Teilrisiken aufzuspüren, zu strukturieren, zu quantifizieren und das Gesamtrisiko abzuschätzen – das freilich nie auf null reduziert werden kann. Ziel ist der bewusste Umgang mit den grössten Risiken. Auf Ski- und Snowboardtour sind dazu laufend verschiedene Überlegungen, Massnahmen und Tätigkeiten erforderlich. Das braucht Wissen und Erfahrung. Alles, was ein guter Guide mitbringen soll. Top, wenn auch die Nachhaltigkeit, der Charakter und die Finanzierung passen. Der Preis einer Tour soll aber nie im Vordergrund stehen.

Ein geprüfter Führer verfügt über eine Haftpflichtversicherung, die im schlimmsten Fall die Forderungen der Kundinnen abdeckt. Das kommerzielle Anbieten ohne Berufsbefugnis ist illegal, hier fehlt auch diese Versicherungsleistung. Neben einem eventuell tragischen Unfall bleibt den Kundinnen oft noch der finanzielle Nachteil.

Beim Anbieten von Touren für die gewünschte Zielgruppe, stellt sich immer auch die Anforderung an solch eine Tour ein. Was für den einen schwierig ist, ist für den anderen einfach zu meistern. Es stellen sich zwei wichtige Punkte dar, die auch sicherheitsrelevant sind:

Die Schwierigkeit einer Tour und die konditionellen Anforderungen.

Die konditionellen Anforderungen beziehen sich auf deine Ausdauer, während die fahrtechnischen Anforderungen deine Brettbeherrschung betreffen. Wir haben das auf unserer Seite in Text und Video zusammengefasst. —> Tourenanforderungen

Zurück zur Anfangsfrage: Was will mein Kunde? Musst du dich fragen, was für dich passt. Jeder Anbieter von Touren spricht seine Kundschaft so an, wie er es möchte. Wir, bei Radical, sprechen Splitboarder an. Unsere geprüften Guides sind selbst auch Splitboarder. Wir bieten rein rechtlich schon, keine Gletschertouren an. Genusstouren mit viel Abfahrtsmetern, nachhaltig und persönlich. Was aber ist der Unterschied bei Touren mit Skitourengeher?

spurenwahl

Steilheit ist relativ. Eine zu steile Spur bleibt anstrengend, auch wenn sie gleichmässig verläuft. Noch ungünstiger ist ein Wechsel zwischen flachen und steilen Passagen – das stört den Rhythmus und kostet Energie.

Ein guter Richtwert für die richtige Steigung sind die Beine: Wenn du bei jedem Schritt stark aus den Oberschenkeln drücken musst und die Waden konstant unter Spannung stehen, ist die Spur zu steil. Selbst eine hohe Steighilfe bringt dann kaum Erleichterung.

Ist die Spur moderat angelegt, läuft es sich flüssiger. Ein gleichmässiger Rhythmus stellt sich leichter ein – entscheidend für Ausdauer und Effizienz auf längeren Aufstiegen.

Wähle Geländepunkte so, dass die Aufstiegslinie möglichst konstant bleibt. Wer steilere Abschnitte frühzeitig erkennt und anpasst, spart Kraft.

Hohe Steighilfen bieten nur bedingt Vorteile: Sie erschweren das Gleichgewicht, verkürzen die Schrittlänge und machen flache Abschnitte mühsam. Zudem verlagert sich der Druck auf den Vorderfuss, was das Vorrutschen begünstigt.

Auch der Spurabstand zählt: Eine leicht schmalere Spur als die Hüftbreite ist meist ideal – zu enge Spuren hingegen sind, wie wir Splitboarder wissen, einfach mühsam.

Spuranlage.

Für einen Tourenführer gibt es kaum eine bessere Visitenkarte als eine perfekt angelegte Spur, bei der Sicherheit und Genuss optimal berücksichtigt und das Gelände bestmöglich genutzt werden.

Wie sieht es rechtlich aus?

Touren zu führen, darf grundsätzlich jeder, solange es nicht kommerziell ist. Bei geführten Touren mit finanziellem Hintergrund gibt es klare Bestimmungen.
Touren, egal ob Sommer oder Winter, dürfen nicht von jedem kommerziell geführt werden, sondern nur von Personen, die eine entsprechende Ausbildung absolviert haben.

--> Bergführer
Der Bergführer oder die Bergführerin hat eine Fachausbildung gemäss Schweizer Bergführerverband (SBV) absolviert. Dies ist die höchste Qualifikation für die Führung von Skitouren, auch in schwierigem Gelände. Sie sind durch einen Ausweis und ein Abzeichen des internationalen Bergführerverbands (IFMGA) legitimiert.

--> Schneesportlehrer oder Skiführer
Schneesportlehrer:innen mit einer Risiko-Lizenzierung sind berechtig Skitouren zu führen mit einem Schwierigkeitsgrad von höchstens WS. bei Touren und S bei Variantenabfahrten.

--> J+S-Leiter / SAC-Leiter
Instruktoren für Skihochtouren dürfen Mitglieder alpiner Vereine auf Skihochtouren (Begehen von Gletschern und kurzen Gipfelanstiegen im Fels) führen. Die Ausbildung ist ausschlieslich Personen zugänglich, die in Vereinen, Schulen oder anderen Non-Profit-Organisationen ehrenamtlich arbeiten. Zum erwerbsmässigen Führen sind diese Personen nicht berechtigt.

--> Ski- und Snowboardlehre mit oder ohne Ausbildung
Dürfen nur Unterrichten oder Kurse durchführen im Verantwortungsbereichs von Betreibern von Skilift- und Seilbahnanlagen.

Risiko beim Touren?

Ski- und Splitboardtouren im freien Gelände erfolgen auf eigenes Risiko. Haftungsansprüche jeglicher Art gegenüber Radical sowie gegenüber den Autoren sind ausgeschlossen. Das Begehen von Routen erfordert gute Kondition, seriöse Vorbereitung und technische Kenntnisse im Bergsport. Für sicheren Bergsport empfiehlt Radical Sports eine Ausbildung unter fachkundiger Leitung oder geführte Touren.

Wildtiere im Winter?

Winterruhe - Das ist der wichtigste Faktor für Wildtiere im Winter. Unsere einheimischen Tierarten haben sich an die harten Wintertage angepasst. Fellwechsel, das Absenken der Körpertemperatur, die Anpassung an die Nahrungsknappheit und passives aufwärmen an der Sonne sind nur einige Überlebensstrategien. Störungen in dessen Lebensräume können schnell über Leben und Tod entscheiden. Respektiere daher deine Grenzen!

Mehr Infos unter: Schweizer Wildruhezonen.ch

Versichert beim Touren?

Die gewerbsmässig angebotenen Aktivitäten unterstehen einer Bewilligungspflicht. Anbieter handeln gewerbsmässig, wenn sie in der Schweiz mit bewilligungspflichtigen Aktivitäten ein Haupt- oder Nebeneinkommen erzielen. Mit dem Vollzug sind die Kantone betraut.

Der Führende gemäss RiskG muss eine Berufshaftpflichtversicherung haben, die mit 5 Millionen gedeckt ist. Wenn ein Unfall trotz sorgfältiger Planung und Sicherheitsmassnahmen passiert und Folgeschäden auftreten, sind sowohl die Gäste als auch der Führer abgesichert. Schwarzführer haben diese Versicherung nicht!

Probleme und Lösungen

Es kann immer etwas schiefgehen. Wichtig zu wissen was, warum und wie man es beheben kann. Es gibt natürlich Unterschiede zwischen Splitboarder und Skitourengeher.

Problem:

Das Gehen mit Splitboardmaterial funktioniert zuverlässig, ist aber schwerer im Gewicht als der Durchschnitt bei Skitourenausrüstung.

Lösung:

Es wird mehr Zeit benötigt und die Ausdauer wird gefordert. Material abzugeben, kann helfen. Leichtere Ausrüstung natürlich auch.

Problem:

Splitboardbindungen haben viele bewegliche Teile. Teile, die brechen oder abfallen können. Ein Verlust kann zu grossen Problemen führen.

Lösung:

Ersatzmaterial mitführen. Equipment vor der Tour kontrollieren. Alle Schrauben mit Loctite (spezieller Schraubenleim) versehen.

Problem:

Querungen und Flachstellen können von Skifahrern einfacher überwunden werden als bei Snowboardfahrern. Das Steckenbleiben bei Flachstellen ist kräftezehrend und mühsam.

Lösung:

Querungen und Flachstellen meiden, genug früh ankündigen und höher anfahren. Frühzeitig die Stöcke bereit stellen. Skifahrer dürfen helfen beim ziehen und Aufstehen. Es wird mehr Zeit benötigt und die Aussdauer wird gefordert.

Problem:

Das Anfahren bei viel Schnee an Flachstellen ist kaum möglich für Snowboarder. Das Gleiche auch beim Aufstehen.

Lösung:

Anhalten auf übersichtlichen Kuppen, sodass der Snowboarder leichter anfahren kann. Klare und frühzeitige Kommunikation, wo und wann der Besamungspunkt ist.

Eigenarten beim Tourengehen - Ski- und Splitboarder

Flachstellen

Flachstellen

Flachstellen sind für alle mühsam. Für Snowboarder noch mehr. Da die Boarder eine seitliche und fixe Stellung haben, ist auch das Stossen mit Stöcken sehr anstrengend. Schon kleine Gegenanstiege kosten Kraft und Zeit. Bei Neuschnee oder Karstgebiet der grosse Hass. Je nach Passage, lohnt es sich sogar, wieder anzufellen, da ein Laufen mehr Kraft und Zeit benötigt. Mit dem Splitboard ist man also deutlich weniger flexibel und muss im Notfall oft erst umbauen.

Traversen

Traversen

Lange Traversen kosten Kraft. Im Aufstieg, weil das Ski vom Splitboarder meist breiter ist und die seitliche Stabilität weniger ist als bei Skitourengeher.
In der Abfahrt je nach Fussstellung. Auf der Backside-Kante brennen schon nach kurzer Zeit die Waden. Bei Frontside die Schienbeinmuskulatur. Das Wechseln auf Rückwärtsfahren ist mehrheitlich keine Option.

Laufpassagen

Laufpassagen

Das Gehen in Snowboardschuhen ist allgemein sehr angenehm. Die weiche Sohle und der weichere Schuh sind ideal, um auch mal längere Strecken auf Asphalt oder hartem Schnee zu gehen. Einer der grossen Vorteile bei den Snowboardboots. Bei Eis und Fels sind die Tourenschuhe schon besser geeignet, da sie eine härtere Sohle haben. Laufmodus einstellen nicht vergessen.
Auch muss man sich bewusst sein, dass man beim Splitboarden etwa 20 bis 30 Prozent mehr Kraft braucht, was die Dynamik in der Gruppe verändert.

Steigeisen

Steigeisen

Neben den normalen Snowboardschuhen gibt es auch spezielle Splitboardschuhe. Die haben meist einen Gehmodus, weniger Vorlagenwinkel und eine Bergsohle wie bei den Bergschuhen. Manche sind auch steigeisentauglich. Bei Fels und Eis werden bald schon Steigeisen benötigt. Bei Tourenskischuhen halten Steigeisen super. Bei den normalen Snowboardschuhe leider nicht so. Auch wenn es spezielle Steigeisen für Snowboardboots gibt, wie die Grivel G10. Besser sind da schon Splitboardschuhe oder noch besser Hardboots Splitboardschuhe. Die sind dann auch wie Skitourenboots steigeisenfest.

--> Lese mehr über Hardboots Splitboarding

Fahren mit Seil

Fahren mit Seil

Anseilen wir üblicherweise am Gletscher aufgrund von Gletscherspalten und Abrutschgefahr. Im Aufstieg ist die Handhabung analog wie bei Skitourengehern. In der Abfahrt benötigt der Snowboarder etwas mehr Platz zum Wenden. Gutes Fahrtkönnen und klare Kommunikation sind da wichtig. Stöcke für das Gleichgewicht können helfen.

--> Lese mehr über Hochtour mit Splitboard

Eisig

Eisige und enge Passagen

Kein Boarder liebt Eis. Speziell wenn es schon durch das Rutschen von Skifahrern einen engen Kanal gebildet hat. Mit nur einer Kante ist das Navigieren anstrengend und schwierig. Immer wieder Pause einlegen und bei kritischen Stellen lieber zu Fuss gehen. Aber nicht auf die Idee kommen, auf das Brett zu sitzen und so runterzurutschen. Das kommt meist nie gut. Das Board rutscht weg und landet im Tal.

--> Lese mehr über geeignete Einsteigertouren

Anbinden

Befestigen vom Material

Für das Anbringen vom Splitboard, wird ein Rucksack benötigt, der die Breite vom geteilten Board anbietet. Nicht alle Rucksäcke sind für Splitboarder geeignet. Ein Oben-Zusammenbinden hilft, dass unten genug Platz ist zum Laufen und der Ski nicht verrutscht. Die Bindungen entweder mit befestigen, in den Rucksack legen oder abgeben. Denn die Splitboardbindung kann schnell mal vom Board fallen.

--> Lese mehr über Outdoor Material

Pulverschnee

Schneearten

Alle lieben Pulverschnee. Am liebsten nur diese Art von Schnee bei Touren. Leider ist das nicht immer der Fall. Gute Snowboarder kommen auch mit Nassschnee oder Bruchharsch zurecht. Für Skifahrer eher der Hass. Der Shape vom Board ist dabei wichtig. Ein Fish-Shape mit langer Nose, funktioniert auch bei Bruchharst ziemlich gut.

--> Lese mehr über Tourengehen bei Schneearten

Links:

--> Die perfekte Tourplanung - Tipps von den Experten
--> Welchen Bindungswinkel soll ich wählen und warum?
--> Die besten Einsteigertouren für Splitboarder und Skitourengeher
--> Infomationen zur Tourenplanung

Wie findest du unser Angebot?
Gibt es Touren, Events, Kurse, die dich interessieren, wo fehlen? Gibt es Optimierungen, die dir aufgefallen sind? 
Wir freuen uns auf einen Kommentar von dir.

Warum benötigt ein Ski oder Snowboard Wachs?

Warum benötigt ein Ski oder Snowboard Wachs?

Allgemein

Viele stellen sich die Frage: Braucht es wirklich Wachs? Die Antwort ist klar – ja! Wachs ist nicht nur etwas für Rennfahrer, sondern essenziell für alle, die mit Ski oder Snowboard unterwegs sind. Es geht dabei nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Schutz, Kontrolle und Langlebigkeit des Materials.

 

Warum braucht es Wachs?

    • Bessere Gleitfähigkeit
      Der Belag eines Skis oder Snowboards besteht meist aus gesintertem oder extrudiertem Polyethylen (P-Tex). Dieses Material ist porös. Wachs füllt die Poren, macht die Oberfläche glatter und reduziert die Reibung auf Schnee. Ohne Wachs saugt sich der Belag mit Wasser voll, es entsteht Sog – und man wird deutlich langsamer.
    • Angepasste Fahreigenschaften
      Schnee ist nicht gleich Schnee: mal warm und nass, mal trocken und kalt. Verschiedene Wachse sind auf diese Bedingungen abgestimmt, sodass sich dein Board oder deine Ski optimal anpassen. Das Ergebnis: mehr Kontrolle, mehr Flow, mehr Fahrspass.
    • Schutz des Belags
      Wachs wirkt wie eine Schutzschicht: Es verhindert, dass der Belag austrocknet (der typische „graue Belag“) und schützt zusätzlich vor Schmutz sowie kleinen Beschädigungen.
    • Längere Lebensdauer
      Regelmässiges Wachsen hält den Belag elastisch, verhindert frühzeitige Alterung und verlängert die Haltbarkeit deines Materials spürbar.

Kurz gesagt: Wachs macht dich schneller, schützt dein Material und sorgt dafür, dass du länger Freude an deinem Board oder deinen Ski hast.

Infrarot-Wachsen: die modernere Methode

Das klassische Einbügeln von Wachs funktioniert, hat aber Nachteile. Wer sein Material optimal pflegen will, setzt heute auf Infrarot-Technik – nicht ohne Grund auch bei Radical und im Profibereich Standard.

  • Schonende, tiefere Wachsaufnahme
    Beim Bügeleisen wird das Wachs oberflächlich geschmolzen und verteilt. Infrarot hingegen erwärmt den Belag gleichmässig von innen nach aussen – das Wachs kann tiefer in die Poren eindringen.
  • Keine Überhitzung
    Mit dem Bügeleisen besteht immer das Risiko, den Belag zu überhitzen oder gar zu verbrennen. Infrarot arbeitet mit kontrollierter, gleichmässiger Wärme – das Material bleibt intakt.
  • Längere Haltbarkeit
    Weil das Wachs tiefer sitzt, bleibt der Belag länger gesättigt. Das bedeutet: seltener wachsen, aber länger profitieren.
  • Umwelt- und Materialschonend
    Es wird weniger Wachs benötigt, da es effizienter eingezogen wird. Zudem wird der Belag nicht punktuell gestresst, sondern gleichmässig behandelt.
  • Professioneller Standard
    Rennteams und Servicestationen schwören auf Infrarot-Technik: bessere Performance, längere Wirkung, weniger Risiko.
Infrarot Wachsen

Wachs in Belag mit Infrarot

Wachsen

Wachs auf Skibelag – Radical

Infrarot Wachsen

Infrarot Wachsen

Wachst Abziehen

Wachs Abziehen

Fluor im Wachs – warum wir darauf verzichten

Über Jahrzehnte wurden Ski- und Snowboardwachse mit Fluorverbindungen (PFCs/PFAS) versetzt. Sie machten den Belag extrem wasser- und schmutzabweisend – perfekt für schnelle Zeiten im Rennsport. Doch der Preis dafür war hoch:

  • Gesundheitsrisiken: Beim Auftragen und Ausbürsten entstehen giftige Dämpfe und Partikel, die die Atemwege und Organe belasten können.
  • Umweltbelastung: Fluor ist eine „ewige Chemikalie“ – es baut sich in der Natur praktisch nicht ab, gelangt ins Wasser, in den Boden und kann Mensch wie Tier schädigen.
  • Verbot im Rennsport: Die FIS und viele Länder haben Fluorwachse mittlerweile verboten.

Bei Radical setzen wir bereits seit 40 Jahren konsequent auf fluorfreie Wachse. Stattdessen vertrauen wir auf den besten Belag und hochwertigste Wachse, die hervorragende Gleiteigenschaften bieten – ganz ohne Risiken für Gesundheit und Umwelt.

Belag schleifen Angelo

Fazit

Wachs ist weit mehr als ein Geschwindigkeits-Booster: Es sorgt für Kontrolle, schützt den Belag und verlängert die Lebensdauer deines Materials. Mit Infrarot-Technik wird die Pflege noch effizienter und schonender. Und mit fluorfreien Wachsen, wie wir sie bei Radical seit Jahrzehnten verwenden, kannst du sicher sein, dass du nachhaltig und mit voller Performance unterwegs bist.

Why buy a Radical splitboard?

Why buy a Radical splitboard?

Allgemein, Firma, Freeride und Touren, Snowboard


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Splitboarding is more than just a trend - it's a real passion. It allows snowboarders to experience untouched slopes and first-class deep snow conditions. In this article, you'll find out why the Radical splitboard is the ideal choice for splitboarders and sets itself apart from other boards.

Why buy a Radical splitboard?

At Radical, we are convinced that we develop the best material. Our boards stand for quality, innovation and sustainability.

The history of Radical - a brand with passion

Radical is one of the oldest snowboard brands in Europe and has made a significant contribution to making snowboarding what it is today. About our history.

Radical has also long since made a name for itself in the splitboarding scene. With a clear vision of developing the ultimate splitboard, the brand stands for the highest quality and innovation. The team behind Radical is made up of passionate mountain sports enthusiasts and understands exactly what splitboarders need to be safe and efficient in the backcountry. Their commitment to splitboarding is reflected not only in their products, but also in the constant development of their designs and technologies.

Romy Splitboarding Norway

Choice of materials - carbon, Kevlar and racing surface for ultimate performance

A Radical splitboard is not just another snowboard, but a highly developed piece of sports equipment based on the latest technology. The choice of material plays a central role in this:

  • Carbon: A lightweight but incredibly strong material that significantly increases both performance and longevity (in terms of sustainability). It provides the necessary stiffness and a high restoring force without making the board unnecessarily heavy. Thanks to our special construction, the tension of flex and torsion is maintained ten times longer.
  • Kevlar: We use Kevlar directly as the first layer over the base. This construction not only offers improved damping in the event of micro-vibrations, but is also of particular interest to splitboarders: The indestructible Kevlar thread, which is also used in bulletproof vests, protects the board from stone damage. So if the board should hit a stone, the base will be damaged but the wood core will remain intact.
  • Racing surface: The use of high-quality racing surfaces ensures excellent gliding properties and optimizes performance in all snow conditions. The racing surface is also characterized by its high density, which makes it significantly harder and more resistant to scratches from stones than conventional surfaces.

The combination of these materials ensures that the Radical splitboard is not only ultra-light, but also exceptionally durable and robust. It will accompany you for many years and is ideally equipped for the most demanding tours.

State-of-the-art shapes and construction - for maximum off-road performance

Another decisive advantage of the Radical splitboard is its modern shape and technical features. Radical always moves with the times and develops boards that are specially designed for splitboarding and the demands of the backcountry. These include

spoon nose
  • Spoon Nose + Tail: The special design of the nose and tail improves maneuverability and handling in powder. The ship's bow-like spoon shape ensures better flotation and faster floatation in deep snow. When traversing, the nose eats less into the slope, making it much easier to maintain height and speed. In broken snow, the nose remains stable and reduces the risk of rollovers.
center clips icon
  • Center clips: We are the only splitboard brand to use center clips in the middle of the board. They prevent movement of the two halves when riding, especially for taller people with a wide stance. This keeps the splitboard stable and behaves like a solid snowboard.
radius icon
  • 9-10m radius: This larger radius offers more grip, especially on the ascent, and ensures better stability on steep traverses. On the descent, it provides more speed and a smoother ride, especially in changing snow conditions and uneven terrain. This makes the board more reliable and more enjoyable to ride in all situations.
skin holes icon

Ski Holes: Ski Holes are innovative attachment points that make mounting the climbing skins much easier. With Ski Holes, the skins can be easily attached to the board, even when assembled. This saves time and ensures uncomplicated handling.

Sustainability?

Sustainability is important to us. Our products are manufactured using a state-of-the-art carbon-kevlar sandwich construction. This advanced technology gives our products exceptional riding characteristics and makes them particularly durable.

Carbon in particular is undoubtedly not the most sustainable material. Whether in aviation, the automotive industry or the sports sector - carbon is omnipresent wherever maximum resilience with minimum weight is required. However, the answer to these challenges is not to throw it away, but to use it for a long time.
Our range of services includes the professional repair of all parts made of composite materials such as carbon, fiberglass, Kevlar, flax, etc.

Ski touring is or can also be sustainable. Especially when Swiss ski tickets and subscriptions will be up to five percent more expensive in 2026.
Our tours are designed to protect nature and enjoy it responsibly. We use environmentally friendly practices and treat the mountains with respect. All our tours are public transport friendly. More information under: Tips from the experts.

Camaner ridge Safiental

Passion for the sport - Radical lives splitboarding

What sets Radical apart from other brands is the passion of our employees. The entire team behind Radical splitboards is deeply rooted in splitboarding and lives for the sport. In addition to developing innovative splitboards, we also offer splitboard tours with professional guides - true to the motto "By splitboarders for splitboarders". We are constantly looking for new solutions to improve the splitboarding experience. This dedication is reflected in our products: They are not just boards, but the result of years of research and development, coupled with attention to detail.

Conclusion - Why you should buy a Radical splitboard

Are you looking for a splitboard that doesn't compromise on performance, durability and weight? Then the Radical splitboard is the perfect choice for you. Made from high-quality materials such as carbon and Kevlar, equipped with innovative features such as center clips and skin holes as well as a modern shape for optimum riding characteristics in powder - this board will accompany you for many years to come.

When you buy a Radical splitboard, you not only support a small, passionate company, but also become part of a rich snowboarding history. In addition to developing first-class boards, we offer splitboard tours with professional guides - true to the motto "By splitboarders for splitboarders". This allows you to experience unforgettable adventures in the backcountry and benefit from our many years of expertise.

Are you ready to take your splitboarding to the next level and become part of our success story? Then don't hesitate - now is the perfect time to buy a Radical splitboard!

Store now and get started!

  • Scout Splitboard

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    Bewertet mit 5.00 von 5
    CHF 1'598 .-
  • Das Radical Rider Splitboard 4.0 beeindruckt mit hochwertigen Materialien und einem zeitlosen Design.

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  • Snowflake Splitboard 4.0

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    CHF 1'598 .-
24
Oktober
Samstag
2026

Bike zum Regitzer Spitz

Ride with Friends – Herbstversion

Date:
Samstag, 24 Oktober, 2026
Time:
9:30 am - 1:00 pm
Venue:
Regitzerspitz

(24. Oktober 2026) Gratis-Event. Start in den Winter mit der Biketour zum Regitzerspitz

More Info
12
Dezember
Samstag
2026

GOPR0138

Powderday - Start in den Winter

Date:
Samstag, 12 Dezember, 2026
Time:
9:40 am - 3:00 pm
Venue:
Oberiberg

2. Dezember 2026 – Tourenstartday: Wir machen uns auf die Suche nach dem Pulverschnee

More Info
13
Dezember
Sonntag
2026

Freeriding beim Tourengehen

LVS- und Beginner Tour

Date:
Sonntag, 13 Dezember, 2026
Time:
9:30 am - 3:00 pm
Venue:
Flumserberg Gebiet

13. Dezember 2026 – LVS und Tourenkurs speziell für Einsteiger, geeignet für Ski- oder Splitboarder im Spitzmeilengebiet.

More Info
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Splitboard ascent
Why buy a Radical splitboard?

Wieso ein Radical Splitboard kaufen?

Allgemein, Firma, Freeride und Touren, Snowboard


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Splitboarding ist mehr als ein Trend – es ist eine echte Leidenschaft. Es ermöglicht Snowboardern, unberührte Hänge und erstklassige Tiefschneebedingungen zu erleben. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Radical Splitboard die ideale Wahl für Splitboarder:innen ist und sich von anderen Boards abhebt.

Wieso ein Radical Splitboard kaufen?

Wir bei Radical sind überzeugt, dass wir das beste Material entwickeln. Unsere Boards stehen für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Geschichte von Radical – Eine Marke mit Leidenschaft

Radical gilt als eine der ältesten Snowboard-Marken Europas und hat massgeblich dazu beigetragen, das Snowboarding zu dem zu machen, was es heute ist. Zu unserer Geschichte.

Zudem hat Radical sich in der Splitboarding-Szene längst einen Namen gemacht. Mit einer klaren Vision, das ultimative Splitboard zu entwickeln, steht die Marke für höchste Qualität und Innovation. Das Team hinter Radical besteht aus leidenschaftlichen Bergsportlern und versteht genau, was Splitboarder brauchen, um im Backcountry sicher und effizient unterwegs zu sein. Ihr Engagement für das Splitboarden spiegelt sich nicht nur in den Produkten, sondern auch in der ständigen Weiterentwicklung der Designs und Technologien wider.

Romy Splitboarden Norwegen

Materialwahl – Carbon, Kevlar und Rennbelag für ultimative Performance

Ein Radical Splitboard ist nicht nur ein weiteres Snowboard, sondern ein hochentwickeltes Sportgerät, das auf modernster Technologie basiert. Die Materialwahl spielt dabei eine zentrale Rolle:

  • Carbon: Ein leichtes, aber unglaublich starkes Material, das sowohl die Performance als auch die Langlebigkeit (im Sinne der Nachhaltigkeit) deutlich steigert. Es sorgt für die nötige Steifigkeit und eine hohe Rückstellkraft, ohne das Board unnötig schwer zu machen. Durch unseren speziellen Aufbau bleibt die Spannung von Flex und Torsion zehnmal länger erhalten.
  • Kevlar: Wir setzen Kevlar direkt als erste Schicht über dem Laufbelag ein. Diese Konstruktion bietet nicht nur eine verbesserte Dämpfung bei Mikrovibrationen, sondern ist besonders für Splitboarder von Interesse: Der unzerstörbare Kevlarfaden, der auch in kugelsicheren Westen verwendet wird, schützt das Board vor Steinschäden. Sollte das Board also einmal einen Stein erwischen, wird zwar der Belag beschädigt, doch der Holzkern bleibt unversehrt.
  • Rennbelag: Der Einsatz von hochwertigen Rennbelägen gewährleistet ausgezeichnete Gleiteigenschaften und optimiert die Performance unter allen Schneebedingungen. Zudem zeichnet sich der Rennbelag durch seine hohe Dichte aus, was ihn deutlich härter und widerstandsfähiger gegen Kratzer von Steinen macht als herkömmliche Beläge.

Die Kombination dieser Materialien sorgt dafür, dass das Radical Splitboard nicht nur ultraleicht ist, sondern gleichzeitig über eine aussergewöhnliche Langlebigkeit und Robustheit verfügt. Es wird dich über viele Jahre hinweg begleiten und ist bestens gerüstet für die anspruchsvollsten Touren.

Modernste Shapes und Bauweise – Für höchste Performance im Gelände

Ein weiterer entscheidender Vorteil des Radical Splitboards ist der moderne Shape und die technischen Features. Radical geht stets mit der Zeit und entwickelt Boards, die speziell für das Splitboarding und die Anforderungen im Backcountry ausgelegt sind. Dazu gehören: 

spoon nose
  • Spoon Nose + Tail: Das spezielle Design von Nose und Tail verbessert die Wendigkeit und das Fahrverhalten im Powder. Die schiffsbugartige Spoon-Form sorgt für besseren Auftrieb und schnelleres Aufschwimmen im tiefen Schnee. Beim Traversenfahren frisst die Nase weniger in den Hang ein, wodurch Höhe und Tempo viel leichter gehalten werden können. Im Bruchharsch bleibt die Nase stabil und reduziert das Risiko von Überschlägen.
center clips icon
  • Center-Clips: Als einzige Splitboard-Marke verwenden wir Center-Clips in der Mitte des Boards. Sie verhindern Bewegungen der beiden Hälften beim Fahren, besonders für grössere Personen mit breitem Stand. So bleibt das Splitboard stabil und verhält sich wie ein solides Snowboard.
radius icon
  • 9-10m Radius: Dieser grössere Radius bietet vor allem im Aufstieg mehr Halt und sorgt für bessere Stabilität bei steilen Traversen. Bei der Abfahrt sorgt er für mehr Speed und ein ruhigeres Fahrverhalten, besonders bei wechselnden Schneebedingungen und unebenem Gelände. So wird das Board in allen Situationen zuverlässiger und angenehmer zu fahren.
skin holes icon

Ski Holes: Ski Holes sind innovative Befestigungspunkte, die das Aufziehen der Aufstiegsfelle erheblich vereinfachen. Mit Ski Holes können die Felle problemlos am Board angebracht werden, auch im zusammengebauten Zustand. Das spart Zeit und sorgt für eine unkomplizierte Handhabung.

Nachhaltigkeit?

Bei uns ist Nachhaltigkeit wichtig. Unsere Produkte werden in einer hochmodernen Carbon-Kevlar-Sandwichbauweise gefertigt. Diese fortschrittliche Technologie verleiht unseren Produkten aussergewöhnliche Fahreigenschaften und macht sie besonders langlebig.

Gerade Carbon ist zweifellos nicht der nachhaltigste Werkstoff. Egal, ob in der Luftfahrt, der Automobilbranche oder im Sportbereich – überall, wo maximale Belastbarkeit bei minimalem Gewicht gefragt ist, ist Carbon allgegenwärtig. Die Antwort auf diese Herausforderungen liegt jedoch nicht im Wegwerfen, sondern in langlebiger Nutzung.
Unser Serviceangebot umfasst die professionelle Reparatur aller Teile, die aus Kompositmaterialien wie Carbon, Fiberglas, Kevlar, Flachs, u. a. gefertigt sind.

Auch das Tourengehen ist oder kann nachhaltig sein. Gerade wenn die Schweizer Skibilletts und -Abos bis zu fünf Prozent teurer werden im Jahr 2026. 
Unsere Touren sind darauf ausgelegt, die Natur zu schützen und verantwortungsbewusst zu geniessen. Wir setzen auf umweltfreundliche Praktiken und pflegen einen respektvollen Umgang mit der Bergwelt. Alle unsere Touren sind ÖV-freundlich. Mehr Informationen unter: Tipps von den Experten.

Camaner Grat Safiental

Leidenschaft für den Sport – Radical lebt das Splitboarding

Was Radical von anderen Marken unterscheidet, ist die Leidenschaft unserer Mitarbeiter. Das gesamte Team hinter den Radical Splitboards ist tief im Splitboarding verwurzelt und lebt für den Sport. Neben der Entwicklung innovativer Splitboards bieten wir auch Splitboardtouren mit professionellen Guides an – ganz nach dem Motto „Von Splitboarder für Splitboarder“. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Lösungen, um das Splitboarding-Erlebnis zu verbessern. Diese Hingabe zeigt sich in unseren Produkten: Sie sind nicht einfach nur Boards, sondern das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung, gepaart mit Liebe zum Detail.

Fazit – Warum du ein Radical Splitboard kaufen solltest

Suchst du ein Splitboard, das in Performance, Haltbarkeit und Gewicht keine Kompromisse eingeht? Dann ist das Radical Splitboard die perfekte Wahl für dich. Gefertigt aus hochwertigen Materialien wie Carbon und Kevlar, ausgestattet mit innovativen Features wie Center Clips und Skin Holes sowie einem modernen Shape für optimale Fahreigenschaften im Powder – dieses Board begleitet dich viele Jahre lang.

Mit dem Kauf eines Radical Splitboards unterstützt du nicht nur eine kleine, leidenschaftliche Firma, sondern wirst auch Teil einer reichen Snowboardgeschichte. Zusätzlich zur Entwicklung erstklassiger Boards bieten wir Splitboardtouren mit professionellen Guides an – ganz nach dem Motto „Von Splitboarder für Splitboarder“. So erlebst du unvergessliche Abenteuer im Backcountry und profitierst von unserer langjährigen Expertise.

Bist du bereit, dein Splitboarding auf das nächste Level zu heben und Teil unserer Erfolgsgeschichte zu werden? Dann zögere nicht – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, ein Radical Splitboard zu kaufen!

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  • Das Radical Rider Splitboard 4.0 beeindruckt mit hochwertigen Materialien und einem zeitlosen Design.

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24
Oktober
Samstag
2026

Bike zum Regitzer Spitz

Ride with Friends – Herbstversion

Date:
Samstag, 24 Oktober, 2026
Time:
9:30 am - 1:00 pm
Venue:
Regitzerspitz

(24. Oktober 2026) Gratis-Event. Start in den Winter mit der Biketour zum Regitzerspitz

More Info
12
Dezember
Samstag
2026

GOPR0138

Powderday - Start in den Winter

Date:
Samstag, 12 Dezember, 2026
Time:
9:40 am - 3:00 pm
Venue:
Oberiberg

2. Dezember 2026 – Tourenstartday: Wir machen uns auf die Suche nach dem Pulverschnee

More Info
13
Dezember
Sonntag
2026

Freeriding beim Tourengehen

LVS- und Beginner Tour

Date:
Sonntag, 13 Dezember, 2026
Time:
9:30 am - 3:00 pm
Venue:
Flumserberg Gebiet

13. Dezember 2026 – LVS und Tourenkurs speziell für Einsteiger, geeignet für Ski- oder Splitboarder im Spitzmeilengebiet.

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Splitboard Aufstieg
Radical ski and snowboard collection 2025/26 now online

Radical ski and snowboard collection 2025/26 now online

Allgemein, Ski, Snowboard

Our top new products

The new season is just around the corner - and with it our brand new Radical 2025/26 collection: skis and snowboards developed with passion, precision craftsmanship and the unmistakable Radical spirit. Whether carving machine, big mountain, touring or all-mountain - you'll find your perfect setup for the winter here.

Highlights 2025/26

The Radical Double X 2.0 is the carving board for ambitious riders.

Double X 2.0

The Double X 2.0 is the Ferrari on the slopes. We have developed this carving machine to meet the highest demands in terms of directness, edge grip and smoothness.

Our legendary board has gotten an upgrade - wider, more powerful, more uncompromising

Snowflake 3.0 - the ultimate all-round board for women, available in white or black design.

Snowflake

Black or white? The Snowflake is now available in two color variants - but don't worry, it's still the same board!

Your all-mountain board for every situation.

Race Carver 4.0

Power. Control. Speed.

Our newly revised Race Carver 4.0 takes performance to a new level. Thanks to the optimized construction, it glides even more smoothly over the piste and impresses with sporty dynamics that will delight even the most demanding skiers.

The Radical Race Carver Ski 4.0 is the sportiest piste ski in our collection and impresses with its timeless design.

Carver 4.0

Enjoying instead of fighting

The Carver ski is the perfect choice for anyone who wants to combine enjoyable carving with stability and comfort. Developed for skiers who value effortless and precise steering, this ski impresses with its harmonious handling - effortless, but by no means boring.

The Radical Carver 4.0 is a sporty piste ski that is also ideal for pleasure skiers thanks to its energy-saving design.

Allmountain 84

The perfect mix of performance and versatility

The Allmountain 84 is the ideal ski for skiers who don't want to limit themselves to one terrain. With a width of 84 mm under the binding, it offers the perfect balance between precise edge grip on the piste and playful floatation off-piste.

Precise on the slopes, confident off-piste - the all-mountain ski with 84 mm under the binding.
Five faces, one passion: we introduce our splitboard guides

Five faces, one passion: we introduce our splitboard guides

Allgemein, Freeride und Touren

Our splitboard tours are not just unforgettable experiences - they are adventures created by experienced and passionate guides. Each of our five guides brings a unique story, an unmistakable personality and in-depth know-how to the mountains. Together, they will take you on tours off the beaten track and reveal the beauty and challenges of the snowy winter landscapes. In this article, we introduce you to our guides in more detail.

Sandra Heinz

Sandra Heinz

Sandra Heinz - Your splitboard guide in the wild Avers Valley

Sandra lives in the remote Avers Valley and knows the peace and beauty of this place like no other.

In summer, she is passionate about looking after the animals on the alp, while in winter she is out and about in the snowy mountains on her splitboard.

She knows every corner of the valley and ensures that you can experience nature up close and in safe company.

a man on a snowboard

Andreas Rutz

Andreas Rutz - Your experienced splitboard guide with craftsmanship in his blood

Andi brings impressive experience and versatility to his role as a splitboard guide.

As a qualified snow sports instructor and enthusiastic splitboarder, he knows the mountain world inside out. He has been riding exclusively on Radical boards since 1999 and has made a name for himself as a guide for Radical and Go-Vertical Pontresina. With over 15 seasons as a snowboard instructor in St. Moritz and his own carpentry workshop, Andi embodies the spirit of adventure and precision craftsmanship.

Whether in the wilderness or on the mountain - Andi provides unforgettable experiences on the splitboard.

Tim Frey in the snow

Tim Frey

Tim Frey - Your versatile splitboard guide with nature at heart

Tim is a passionate outdoor guide who lives and shares his enthusiasm for nature and exercise.

With his versatile training as a certified outdoor guide, qualified snow sports instructor and aspiring mental coach, Tim brings in-depth knowledge and genuine passion to his tours.

Tim creates experiences that have a long-lasting effect and create a deep connection to the body and nature.

MoH

Moritz Heiser

Moritz Heiser - Your splitboard guide for the Bernese Oberland

Moritz, MoH for short, brings the best of two worlds to the mountains: the ease of surfing and a fascination for the snow. After several winters in Graubünden, he moved to the Bernese Oberland, where he works as a splitboard guide and communications specialist. He prefers to spend his weekends on his "Ränch" somewhere in the snowy Oberland.

On the road as a splitboard guide since 2016, MoH brings the combined experience of 25 seasons as a surf and snowboard instructor - and his passion for transferring the surf feeling to the snow. For him, every tour with Radical is simply "rad(ical)".

Niki Huwyler

Niki Huwyler

Niki Huwyler - your splitboard guide and Radical veteran with boundless passion

Niki has been active in the snowboard scene for over 30 years and is a true Radical veteran.

Open and full of conviction, he inspires his guests on his splitboard tours.

As a former professional athlete and team rider for Radical and Scott as well as an expert at the SSBS, he brings in-depth knowledge and a real passion. On the board since 1988, he learned snowboarding from scratch - back then with a self-built board.

Today, Niki also works as a web developer and mediamatics expert and combines a love of nature with technical finesse in all his projects.

What makes our tours so authentic:

 

  • For splitboarders, by splitboarders - All our guides are enthusiastic splitboarders themselves. They know the demands and challenges of splitboarding and will guide you through the mountains with expertise and a real understanding of snowboarders.
  • Sustainable adventures - Our tours are designed to protect nature and enjoy it responsibly. We focus on environmentally friendly practices and treat the mountain world with respect.
  • Passionate, personal and genuine experiences - Our guides bring their passion and personality to every tour to give you a genuine, unaffected experience. There is no mass processing here, but tailor-made adventures for every level.
  • Maximum safety with unforgettable experiences - With careful planning and the knowledge of our experienced guides, we ensure a safe environment without sacrificing the real sense of adventure.
  • Tours in small groups - Our groups are deliberately kept small so that we can focus on each individual. This not only creates a personal atmosphere, but also enables an intensive experience and promotes safety within the group.
Camaner ridge Safiental
Binding angle for snowboarding and splitboarding: Finding the right setting

Binding angle for snowboarding and splitboarding: Finding the right setting

Allgemein, Freeride und Touren, Snowboard

Which binding angle should I choose and why?

Choosing the right binding angle is essential for comfort, control and riding style when snowboarding and splitboarding. Whether freestyle, freeride or touring - different angles have specific advantages and disadvantages. In this article, we explain the different settings and give tips on which angle is best for you.

Basics of the bond angle

The binding angles are given in degrees and describe the alignment of the feet on the board. There are two directions:

  • Positive angle (+): The tips of the toes point forwards.
  • Negative angle (-): The tips of the toes point backwards.
Snowboard binding angle

The most common bond angle configurations

1. Duckstance (-15° / +15° or variable)

Advantages:

  • Very good for freestyle, park and fakie riding
  • Increased freedom of movement for tricks and spins
  • Relieves pressure on the knees through a more natural posture

Disadvantages:

  • Less stability at high speeds
  • Not ideal for pure freeriding or steep descents

2. Forward stance (0° to +30° at the front, 0° to +15° at the rear)

Advantages:

  • Versatile mix of control and freedom of movement
  • Good for beginners and all-mountain riders

Disadvantages:

  • Fakie driving is more difficult
  • Limited mobility for tricks
  • From shoe size 43, better more angle or/and wider board

3. All-mountain stance (+15° to +45° front, 0° to +15° rear)

Advantages:

  • Perfect for carving, freeride and high speeds
  • More control on steep slopes

Disadvantages:

  • Neither extremely optimized for freestyle nor park
  • Fakie driving is more difficult

Binding angle for splitboarding

When touring with a splitboard, the binding angles play an even more important role. Here are some tried and tested settings:

  • Ascent: In the walking position, the bindings are usually parallel (0° / 0°) or slightly forward to improve ergonomics. Set the HiBack to 0° or backwards to increase the stride length. For steep traverses, a forward angle of the HiBack can be useful.
  • Departure: A forward stance (+15° to +30° at the front, 0° to 10° at the back) is usually preferred, as this gives more stability in untracked terrain. In addition, a setback so that the nose is longer than the tail for better lift.
  • Alternative: Some riders choose a slight duck stance if they also want to ride fakie in the backcountry. However, as this rarely happens, a positive angle is more worthwhile.
Boots and binding settings

As the forces come from the front, i.e. from the direction of travel, it makes sense to choose a binding angle that is oriented towards the direction of travel. From boot size 43-44, 0° is of course no longer optimal. A wider board can help. For freeriding, a setback, i.e. moving the binding backwards so that the nose (tip of the snowboard) gets more lift. The aim is to turn via active rotation from the knees and hips and to use torsion. The weight should be 50/50 on both legs. A weight on the back foot loses stability and requires an unnecessary amount of strength.

Difference between switch and fakie

Switch and fakie are terms used in skateboarding and snowboarding to describe the position of the feet on the board

Skateboard

  • When riding switch, the foot normally positioned at the back is at the front of the board.
  • When riding a fakie, the tail of the board is at the front.

Snowboard

  • In snowboarding, there is actually also a distinction between fakie and switch. As the feet are firmly attached to the board, it is not possible to switch to switch unless you change the screws.
  • In snowboarding, however, the normal backward movement is usually called a fakie. However, many also call it a switch, which is not entirely correct.

Skiing

  • In skiing, the term fakie is used when the skier descends the slope backwards.
  • The term is often used to indicate how a ski trick is performed.

Trick examples

A "frontside bluntslide to fakie" is a trick in which the rider slides 90 degrees across the rail and turns off the rail so that he continues riding "switch".

Goofy or regular?

Goofy or regular refers to the alignment of the feet on the snowboard.
In the goofy stance, the right foot is in front, in the regular stance the left.

How do I find out if I am Goofy or Regular?

  • Let yourself be pushed slightly from behind from a parallel stance. The foot with which you first take a step forward is usually the foot that is at the front of the snowboard.
  • Stand on a smooth surface in your socks and ask someone to push you gently.
  • Imagine you are walking up a flight of stairs. Which foot do you step on first?
  • Imagine you have to kick a ball. Which foot would you use?

Which is better?
There is no clear advantage for a particular stance. Snowboard bindings work equally well for both stances.

Snowboard mechanics

Snowboard mechanics together with physics are crucial for understanding "why" and "how" something happens.

You can find out the details in this PDF:

→ Snowboard mechanics (SSBS)

Binding distance

You can estimate the distance for snowboard bindings with your shoulder width or by measuring from foot to knee. For a freerider with a height of 180cm, a binding distance of around 51 - 55cm from middle to middle is a good value.

Shoulder width

  • Take the width of your shoulders and use it as the distance between the bindings.

Foot to knee

  • Measure from the bottom of your feet to the top of your knees.

Jumping

  • Jump down from a chair and measure the distance between your feet.

Rule of thumb

  • Your knees should be over your feet when bending, so you need to stand slightly more than shoulder-width apart.

Driving style

  • The ideal binding distance also depends on your riding style.
  • Those who spend a lot of time in the park usually prefer a relatively wide stand.

Binding adjustment

  • The binding size depends on the size of your snowboard boots.
  • The highbacks of the bindings can be rotated and adjusted in the template.
  • The template of the highback should be adapted to that of the boat.
  • From boot size 43-44, 0° is no longer optimal. Better to ride steeper and/or wider boards.
Andi

Andi

Its driving angle:
Front 27° Rear -3°

Sandra Heinz BW

Sandra

Your driving angle:
Front 30° Rear -5°

Moritz Heiser

MoH

Its driving angle:
Front 30° Rear 0°
In the park: 18°, -12°

Tim Frey BW

Tim

Its driving angle:
Front 27° Rear 0°

Niki

Niki

Its riding angle:
Front 36° Rear 9°
When touring: 30° and -3°.

Conclusion

Choosing the right binding angle depends heavily on your riding style and area of use. Experiment with different angles to find the perfect balance between comfort, control and performance. Especially when splitboarding, you should think about both the ascent and the descent to get the best out of your setup.

Riding skills and the resulting riding technique make a lot of things easier. We at Radical Sports also offer such technique courses. We are all qualified snow sports instructors. We also set up your equipment according to your wishes and help you find your perfect setup.

Radical ski and snowboard collection 2025/26 now online

Radical Ski- und Snowboard-Kollektion 2025/26 jetzt online

Allgemein, Ski, Snowboard

Unsere Top-Neuheiten

Die neue Saison steht vor der Tür – und mit ihr unsere brandneue Radical Kollektion 2025/26. Skis und Snowboards, entwickelt mit Leidenschaft, handwerklicher Präzision und dem unverkennbaren Radical-Spirit. Ob Carving-Maschine, Big-Mountain, Touring -oder Allmountain – hier findest du dein perfektes Setup für den Winter.

Highlights 2025/26

Das Radical Double X 2.0 ist das Carving Board für ambitionierte Rider.

Double X 2.0

Das Double X 2.0 ist der Ferrari auf der Piste. Diese Carving Maschine haben wir für höchste Anspruche an Direktheit, Kantengriff und Laufruhe entwickelt.

Unser legendäres Board hat ein Upgrade bekommen – breiter, kraftvoller, kompromissloser

Snowflake 3.0 – das ultimative Allroundboard für Frauen, erhältlich im weissen oder schwarzen Design.

Snowflake

Schwarz oder Weiss? Das Snowflake ist jetzt in zwei Farbvarianten erhältlich – aber keine Sorge, es bleibt dasselbe Board!

Dein Allmountain-Board für jede Situation.

Race Carver 4.0

Kraft. Kontrolle. Geschwindigkeit.

Unser neu überarbeiteter Race Carver 4.0 bringt Performance auf ein neues Level. Dank der optimierten Konstruktion gleitet er noch ruhiger über die Piste und überzeugt mit einer sportlichen Dynamik, die selbst anspruchsvolle Skifahrer begeistert.

Der Radical Race Carver Ski 4.0 ist der sportlichste Pistenski unserer Kollektion und überzeugt mit zeitlosem Design.

Carver 4.0

Geniessen statt Kämpfen

Der Carver Ski ist die perfekte Wahl für alle, die genussvolles Carven mit Stabilität und Komfort verbinden möchten. Entwickelt für Fahrer, die Wert auf müheloses und präzises Steuern legen, überzeugt dieser Ski mit einem harmonischen Fahrverhalten – kraftsparend, aber keineswegs langweilig.

Der Radical Carver 4.0 ist ein sportlicher Pistenski, der dank seiner kraftsparenden Bauweise auch ideal für Genussfahrer ist.

Allmountain 84

Der perfekte Mix aus Performance und Vielseitigkeit

Der Allmountain 84 ist der ideale Ski für Fahrer, die sich nicht auf ein Terrain festlegen wollen. Mit 84mm Breite unter der Bindung bietet er die perfekte Balance zwischen präzisem Kantengriff auf der Piste und spielerischem Auftrieb im Gelände.

Auf der Piste präzise, daneben souverän – der Allmountain-Ski mit 84 mm unter der Bindung.
Binding angle for snowboarding and splitboarding: Finding the right setting

Bindungswinkel beim Snowboarden und Splitboarden: Die richtige Einstellung finden

Allgemein, Freeride und Touren, Snowboard

Welchen Bindungswinkel soll ich wählen und warum?

Die Wahl des richtigen Bindungswinkels ist essenziell für Komfort, Kontrolle und Fahrstil beim Snowboarden und Splitboarden. Ob Freestyle, Freeride oder Touring – unterschiedliche Winkel haben spezifische Vor- und Nachteile. In diesem Beitrag erklären wir die verschiedenen Einstellungen und geben Tipps, welcher Winkel für dich am besten geeignet ist.

Grundlagen der Bindungswinkel

Die Bindungswinkel werden in Grad angegeben und beschreiben die Ausrichtung der Füsse auf dem Board. Dabei gibt es zwei Richtungen:

  • Positiver Winkel (+): Die Zehenspitzen zeigen nach vorne.
  • Negativer Winkel (-): Die Zehenspitzen zeigen nach hinten.
Snowboard Bindungswinkel

Die häufigsten Bindungswinkel-Konfigurationen

1. Duckstance (-15° / +15° oder variabel)

Vorteile:

  • Sehr gut für Freestyle, Park und Fakie-Fahren
  • Erhöhte Bewegungsfreiheit für Tricks und Drehungen
  • Entlastet die Knie durch eine natürlichere Haltung

Nachteile:

  • Weniger Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten
  • Nicht ideal für reines Freeriden oder steile Abfahrten

2. Forward Stance (0° bis +30° vorne, 0° bis +15° hinten)

Vorteile:

  • Vielseitige Mischung aus Kontrolle und Bewegungsfreiheit
  • Gut für Einsteiger und All-Mountain-Fahrer

Nachteile:

  • Fakie-Fahren ist schwieriger
  • Eingeschränkte Beweglichkeit für Tricks
  • Ab Schuhgrösse 43, besser mehr Winkel oder/und breiteres Board

3. All-Mountain Stance (+15° bis +45° vorne, 0° bis +15° hinten)

Vorteile:

  • Perfekt für Carving, Freeride und hohe Geschwindigkeiten
  • Mehr Kontrolle in steilen Hängen

Nachteile:

  • Weder extrem auf Freestyle noch auf Park optimiert
  • Fakie-Fahren ist schwieriger

Bindungswinkel beim Splitboarden

Beim Tourengehen mit dem Splitboard spielen die Bindungswinkel eine noch wichtigere Rolle. Hier sind einige bewährte Einstellungen:

  • Aufstieg: In der Geh-Position stehen die Bindungen meist parallel (0° / 0°) oder mit einer leichten Vorlage, um die Ergonomie zu verbessern. Das HiBack auf 0° oder nach hinten um die Schrittlänge zu vergrössern. Bei steilen Traversen kann ein Vorlagewinkel vom HiBack sinnvoll sein.
  • Abfahrt: Meist wird ein Forward Stance (+15° bis +30° vorne, 0° bis 10° hinten) bevorzugt, da dies mehr Stabilität im unverspurten Gelände gibt. Dazu ein Setback, so das die Nose länger ist als das Tail für besseren Auftrieb.
  • Alternative: Einige Rider wählen eine leichte Duckstance, falls sie auch im Backcountry Fakie fahren wollen. Da dies aber selten vorkommt, lohnt sich einen positiven Winkel mehr. 
Boots und Binding Einstellungen

Da die Kräfte von vorn, also aus Fahrtrichtung, kommen, ergibt es Sinn, einen fahrtrichtungsorientierten Bindungswinkel zu wählen. Ab Schuhgrösse 43–44 ist 0° natürlich nicht mehr optimal. Ein breiteres Brett kann dazu helfen. Bei Freeride dazu ein Setback, also das nach hinten versetzen der Bindung, sodass die Nose (Spitze vom Snowboard) mehr Auftrieb erhält. Ziel ist das Drehen via aktive Rotation aus den Knien und der Hüfte sowie das Nutzen der Torsion. Das Gewicht sollte 50/50 auf beiden Beinen sein. Ein Gewicht auf dem hinteren Fuss verliert die Stabilität und benötigt unnötige viel Kraft.

Unterschied Switch und Fakie

Switch und Fakie sind Begriffe, die im Skateboarden und Snowboarden verwendet werden, um die Position der Füsse auf dem Brett zu beschreiben

Skateboard

  • Beim Switch-Fahren steht der normal hinten platzierte Fuss vorne am Brett.
  • Beim Fakie-Fahren steht das Tail des Boards vorne. 

Snowboard

  • Beim Snowboarden gibt es diese Unterscheidung eigentlich auch zwischen Fakie und Switch. Da die Füsse fest mit dem Board verbunden sind, ist ein wechsel auf Switch nicht möglich, ausser mal schraubt um. 
  • Die normale Rückwärtsfahrt wird beim Snowboarden aber in der Regel Fakie genannt. Viele bezeichnen es aber auch als switch, was aber nicht ganz korekt ist.

Skifahren 

  • Beim Skifahren spricht man von Fakie, wenn der Skifahrer rückwärts den Hang hinabfährt.
  • Oft wird der Begriff verwendet um anzugeben wie ein Skitrick ausgeführt wird.

Trick-Beispiele

Ein „Frontside Bluntslide to fakie“ ist ein Trick, bei dem der Fahrer 90 Grad quer zum Rail slidet und sich so vom Rail dreht, dass er "switch" weiterfährt.

Goofy oder Regular?

Goofy oder Regular bezeichnet die Ausrichtung der Füsse auf dem Snowboard.
Bei der Goofy-Stance steht der rechte Fuss vorne, bei der Regular-Stance der linke.

Wie finde ich heraus, ob ich Goofy oder Regular bin?

  • Lasse dich von hinten aus dem Parallelstand leicht schubsen. Der Fuss, mit dem du zuerst einen Schritt nach vorn machst, ist in der Regel der Fuss, der am Snowboard vorne steht.
  • Stell dich auf eine glatte Fläche in deinen Socken und bitte jemanden, dich sanft zu schieben.
  • Stell dir vor, du läufst eine Treppe hinauf. Mit welchem Fuss trittst du zuerst?
  • Stell dir vor, du musst einen Ball treten. Welchen Fuss würdest du verwenden?

Was ist besser?
Es gibt keinen eindeutigen Vorteil für einen bestimmten Stance. Snowboardbindungen funktionieren für beide Stances gleich gut.

Snowboardmechanik

Die Snowboardmechanik zusammen mit der Physik sind entscheidend für das Verständnis, «warum» und «wie» etwas geschieht.

In diesem PDF erfahrst du die Details:

→ Snowboardmechanik (SSBS)

Bindungsabstand

Den Abstand für Snowboard-Bindungen kannst du mit deiner Schulterbreite oder mit der Messung von Fuss bis Knie schätzen. Für einen Freerider mit 180cm Körpergrösse ist ein Bindungsabstand mitte zu mitte etwa 51 - 55cm ein guter wert.

Schulterbreite

  • Nimm die Breite deiner Schultern und verwende sie als Abstand zwischen den Bindungen.

Fuss bis Knie

  • Messe von der Unterseite deiner Füsse bis zur Oberseite deiner Knie.

Springen

  • Springe von einem Stuhl herunter und messe den Abstand zwischen deinen Füssen.

Faustregel

  • Die Knie sollten beim Beugen über dem Fuss liegen, dafür musst du etwas mehr als schulterbreit stehen.

Fahrstil

  • Der ideale Bindungsabstand hängt auch von deinem Fahrstil ab.
  • Wer viel im Park unterwegs ist, bevorzugt meist einen relativ breiten Stand.

Bindungseinstellung

  • Die Bindungsgrösse hängt von der Grösse deiner Snowboardschuhe ab.
  • Die Highbacks der Bindungen lassen sich rotieren und in der Vorlage einstellen.
  • Die Vorlage des Highbacks sollte an die des Boots angepasst werden.
  • Ab Schuhgrösse 43-44 ist 0° nicht mehr optimal. Besser steiler Fahren oder/und breiteres Brett.
Andi

Andi

Sein Fahrwinkel:
Vorn 27° hinten -3°

Sandra Heinz BW

Sandra

Ihr Fahrwinkel:
Vorn 30° hinten -5°

Moritz Heiser

MoH

Sein Fahrwinkel:
Vorn 30° hinten 0°
Im Park: 18°, -12°

Tim Frey BW

Tim

Sein Fahrwinkel:
Vorn 27° hinten 0°

Niki

Niki

Sein Fahrwinkel:
Vorn 36° hinten 9°
Beim Touren: 30° und -3°.

Fazit

Die Wahl der richtigen Bindungswinkel hängt stark von deinem Fahrstil und Einsatzbereich ab. Experimentiere mit verschiedenen Winkeln, um die perfekte Balance zwischen Komfort, Kontrolle und Performance zu finden. Besonders beim Splitboarden solltest du sowohl an den Aufstieg als auch an die Abfahrt denken, um das Beste aus deinem Setup herauszuholen.

Das Fahrkönnen und die daraus benutzte Fahrtechnik erleichtern sehr vieles. Wir bei Radical Sports bieten auch solche Technikkurse an. Wir sind alle dazu ausgebildete Schneesportlehrer. Auch stellen wir dein Material nach deinen Wünschen ein, und helfen dir beim Finden von deinem perfekten Setup.

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