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Radical Sports AG
Albisstrasse 143, 8038 Zürich
Email: mail to Radical Sports
Phone: +41 44 483 00 37

Tourenrückblick 2026

Tourenrückblick 2026

Allgemein, Events, Freeride und Touren

Der Winter neigt sich dem Ende zu. Zeit für unseren Rückblick. Es war ein vielseitiger Winter, mit wenig Schnee in den unteren Lagen. Wir konnten dennoch die  meisten Touren durchführen. Die mehrheitlich sogar bei super Bedingungen und unversehrtem Pulverschnee.

Probleme gab es kaum. Ein Teilnehmer hatte sich am Knie verletzt. Dazu gute Besserung. Manchmal wurden Stöcke oder Batterien für das LVS vergessen. Der Guide löste das aber prompt und individuell.

Danke allen Teilnehmenden! Wir freuen uns, dich/euch auch in der nächsten Wintersaison bei einer Tour oder einem Kurs begrüssen zu dürfen.

So war der Winter 25/26

In vielen Regionen prägte ein ungünstiger Schneedeckenaufbau den Winter 2025/26. Dies führte zu überdurchschnittlich vielen Lawinen mit erfassten Personen. Trotzdem lag die Anzahl der Todesopfer per Ende März mit 15 Personen im Durchschnitt. Grossschneefälle Mitte Februar führten zu einer kritischen Lawinensituation im Westen und gebietsweise zur höchsten Lawinengefahrenstufe (Stufe 5), wobei nur wenige Schadensereignisse bekannt sind.

Es lohnte sich, die Alternativrouten zu nehmen. Viele andere Tourengeher sind vorwiegend auf den bekannten Routen unterwegs, was ja gut für uns war.

#RadicalSwiss – #thelongrun – #RadicalTuesday

In der Nacht

In der Nacht

Montscheintour in der Nacht im Pulverschnee

Whiteout

Whiteout

Fahrten im Nebel, dafür Pulverschnee bis zum Bauch

Adventure

Adventure

Abenteuer, aber immer Save

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Jumpsession

Sprünge und Hüpfer bei der Jump und Touren Session

Auch nächstes Jahr werden wir natürlich Touren anbieten. Unsere Guides sind top motiviert und freuen sich jetzt schon. Aber zuerst mal den Sommer geniessen. Im September werden wir mit dem neuen Tourenprogramm starten.Im Namen aller Guides, wünschen wie dir einen tollen Sommer.

Wir schalten einen Gang runter: Ab sofort gelten reduzierte Öffnungszeiten.
Service für Ski und Boards nehmen wir weiterhin entgegen und bündeln alles für den nächsten Servicelauf im Mai.

Magst Du uns ein Feedback geben? Dann nimm Dir doch 2 Min. Zeit für unsere Umfrage. Nur so können wir das Angebot und unsere Dienstleistung verbessern.

Als Dank hast Du unsere volle Liebe und Anerkennung.

Unser Bilderrückblick

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Was unsere Touren einzigartig macht:

Von Splitboarder für Splitboarder – Unsere Guides sind selbst leidenschaftliche Splitboarder und kennen die speziellen Anforderungen dieser Sportart genau. Mit Fachwissen und echtem Verständnis begleiten sie dich durch die Berge und sorgen für ein unvergessliches Erlebnis.

Nachhaltig unterwegs – Unsere Touren sind so konzipiert, dass sie die Natur respektieren. Wir legen Wert auf umweltfreundliche Praktiken und einen achtsamen Umgang mit der Bergwelt, damit auch zukünftige Generationen sie geniessen können.

Persönlich, leidenschaftlich, authentisch – Jede Tour ist geprägt von der Begeisterung und Individualität unserer Guides. Statt Massenabfertigung erwarten dich massgeschneiderte Erlebnisse, die genau auf dein Level und deine Wünsche abgestimmt sind.

Sicherheit und Abenteuer vereint – Dank durchdachter Planung und der Erfahrung unserer Guides erlebst du ein echtes Abenteuer in einer geschützten Umgebung. Sicherheit hat oberste Priorität, ohne das Gefühl von Freiheit und Herausforderung einzuschränken.

Kleine Gruppen, grosses Erlebnis – Wir halten unsere Gruppen bewusst klein, um eine individuelle Betreuung zu ermöglichen. So entsteht eine vertraute Atmosphäre, die sowohl das Erlebnis intensiviert als auch die Sicherheit erhöht.

Den Winterflash vom SLF findest du unter: https://www.slf.ch/de/lawinenbulletin-und-schneesituation/winterberichte/2025/26

Touren im Frühling? Ja, aber... https://www.snowboardcoach.ch/2024/fruehlingstouren/

 


Passend zum Thema dazu:

Service Ski und Snowboard

Einlagern vom Material

Der Saisonabschluss naht und damit auch die Frage, wie man Ski und Snowboard nach der Saison pflegen sollte und wie die Ausrüstung am besten gelagert wird. Mit unseren Tipps hat man auch im kommenden Winter noch viel Freude am Material.

Mark Farner jump Hoch Ybrig

Die Geschichte von Radical

Erlebe die Geschicht und Meilensteine in der Schweizer Snowboard-Szene. Radical Sports war mitendrin.

Radical Snowboard Produkte

Unsere Produkte

Seit über 40 Jahren stehen wir für handgefertigte High-Tech-Produkte, die kompromisslos auf Performance und Fahrspass ausgelegt sind. Von Snowboard, Splitboards, Ski und Skateboards. Wir haben für alle was dabei.

Splitboard Guide – ein Qualitätsprodukt

Splitboard Guide – ein Qualitätsprodukt

Allgemein, Allgemein @en, Freeride and Touring, Freeride und Touren

Ein Splitboard Guide ist mehr als nur jemand, der die Spur anlegt. Er steht für Qualität, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein – für ein sicheres, intensives und inspirierendes Erlebnis in den Bergen.

Bei Radical arbeiten wir ausschliesslich mit geprüften Splitboard Guides zusammen. Sie bringen nicht nur das nötige Fachwissen und die Erfahrung mit, sondern teilen auch unsere Haltung: Sicherheit, Respekt und Freude am gemeinsamen Unterwegssein stehen im Mittelpunkt.

Der Guide - Qualität, Kompetenz, Verantwortung

Uns geht es dabei nicht um Abgrenzung, sondern um Austausch. Jeder, der mit Gruppen im Winter unterwegs ist – ob Bergführer, Schneesportlehrer, J&S-Leiter oder SAC‑Guide – trägt Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer lebendigen Bergkultur. Wenn Informationen geteilt werden, statt verloren zu gehen, profitieren alle: die Natur, die Anbieter und vor allem die Gäste.

Der Gast im Fokus

Die zentrale Frage jeder Tour lautet: Was will mein Gast – und was kann er?
Ein Freerider sucht andere Linien als ein klassischer Tourengeher. Ein Einsteiger will Sicherheit und Vertrauen, ein erfahrener Rider Herausforderung und Flow. Gute Guides spüren diese Unterschiede und gestalten die Tour entsprechend. Das macht den Unterschied zwischen einer Tour und einem Erlebnis.

Sicherheit als Grundwert

Sicherheit ist kein Nebenthema, sondern die Basis jeder Tour.
Bergsport bleibt immer mit Risiken verbunden – das ist Teil seiner Faszination. Ein guter Guide erkennt Gefahren frühzeitig, trifft klare Entscheidungen und sorgt dafür, dass die Freude im Vordergrund bleibt. Erfahrung, Wissen und Ruhe sind dabei entscheidend.

Qualität schafft Vertrauen

Ein geprüfter Splitboard-Guide steht für Professionalität. Dazu gehört auch die Haftpflichtversicherung, die im Ernstfall Schutz bietet – ein Aspekt, den viele unterschätzen. Kommerzielle Angebote ohne offizielle Befugnis sind nicht nur rechtlich heikel, sondern auch für Gäste ein Risiko, auf Versicherungsschutz zu verzichten.

Unterschiede zwischen Splitboarden und Skitouren?

Splitboarder gehen ihre Touren anders an als klassische Skitourengänger. Sie wählen die Spur im Aufstieg oft etwas breiter, gleichmässiger und mit weniger Spitzkehren. In der Abfahrt suchen sie Linien mit viel Flow und Platz für Turns, während Skitourengänger manchmal direkter oder technischer fahren. Splitboarder bevorzugen Hänge mit richtig viel Spassfaktor, Pulver und Abfahrten, die sich lohnen. Auch flache Passagen werden möglichst vermieden, weil man dort nicht rausstöckeln kann wie mit Ski. Deshalb bieten wir spezielle Touren an, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind.

Anspruch, Niveau und Erlebnis

Jede Tour ist individuell – so wie die Menschen, die daran teilnehmen.

Was für den einen anstrengend ist, ist für den anderen ein lockeres Warm-up. Der Schlüssel liegt darin, das richtige Niveau zu treffen und die Gruppe sicher, motiviert und mit Freude ans Ziel zu führen.

Ein Splitboard Guide ist damit weit mehr als ein Tourenleiter. Er ist Coach, Sicherheitsmanager, Routenplaner und Motivator in einem – kurz gesagt: ein Qualitätsprodukt.
Die zentralen Fragen für jeden Tourenführer, egal ob Bergführer, Schneesportlehrer, J&S-Leiter oder SAC Guide lauten also: Was will mein Kunde?

 

Der Guide - Ein Qualitätsprodukt

Wir wollen in diesem Blog gar nicht einen Gewinner ermitteln, sondern die Feinheiten vom verschiedenen Führen darlegen und auch gleich Lösungen anbieten.

Jeder geprüfte Tourenführer hat so seine Eigenarten beim Führen. Eins haben aber sicher alle gemeinsam. Die Sicherheit beim Touren. Bergsport ist gefährlich und immer mit Risiken verbunden. Die Lawinengefahr ist nur eine der vielen Gefahren. Die Idee eines guten Risikomanagements besteht darin, die Teilrisiken aufzuspüren, zu strukturieren, zu quantifizieren und das Gesamtrisiko abzuschätzen – das freilich nie auf null reduziert werden kann. Ziel ist der bewusste Umgang mit den grössten Risiken. Auf Ski- und Snowboardtour sind dazu laufend verschiedene Überlegungen, Massnahmen und Tätigkeiten erforderlich. Das braucht Wissen und Erfahrung. Alles, was ein guter Guide mitbringen soll. Top, wenn auch die Nachhaltigkeit, der Charakter und die Finanzierung passen. Der Preis einer Tour soll aber nie im Vordergrund stehen.

Ein geprüfter Führer verfügt über eine Haftpflichtversicherung, die im schlimmsten Fall die Forderungen der Kundinnen abdeckt. Das kommerzielle Anbieten ohne Berufsbefugnis ist illegal, hier fehlt auch diese Versicherungsleistung. Neben einem eventuell tragischen Unfall bleibt den Kundinnen oft noch der finanzielle Nachteil.

Beim Anbieten von Touren für die gewünschte Zielgruppe, stellt sich immer auch die Anforderung an solch eine Tour ein. Was für den einen schwierig ist, ist für den anderen einfach zu meistern. Es stellen sich zwei wichtige Punkte dar, die auch sicherheitsrelevant sind:

Die Schwierigkeit einer Tour und die konditionellen Anforderungen.

Die konditionellen Anforderungen beziehen sich auf deine Ausdauer, während die fahrtechnischen Anforderungen deine Brettbeherrschung betreffen. Wir haben das auf unserer Seite in Text und Video zusammengefasst. —> Tourenanforderungen

Zurück zur Anfangsfrage: Was will mein Kunde? Musst du dich fragen, was für dich passt. Jeder Anbieter von Touren spricht seine Kundschaft so an, wie er es möchte. Wir, bei Radical, sprechen Splitboarder an. Unsere geprüften Guides sind selbst auch Splitboarder. Wir bieten rein rechtlich schon, keine Gletschertouren an. Genusstouren mit viel Abfahrtsmetern, nachhaltig und persönlich. Was aber ist der Unterschied bei Touren mit Skitourengeher?

spurenwahl

Steilheit ist relativ. Eine zu steile Spur bleibt anstrengend, auch wenn sie gleichmässig verläuft. Noch ungünstiger ist ein Wechsel zwischen flachen und steilen Passagen – das stört den Rhythmus und kostet Energie.

Ein guter Richtwert für die richtige Steigung sind die Beine: Wenn du bei jedem Schritt stark aus den Oberschenkeln drücken musst und die Waden konstant unter Spannung stehen, ist die Spur zu steil. Selbst eine hohe Steighilfe bringt dann kaum Erleichterung.

Ist die Spur moderat angelegt, läuft es sich flüssiger. Ein gleichmässiger Rhythmus stellt sich leichter ein – entscheidend für Ausdauer und Effizienz auf längeren Aufstiegen.

Wähle Geländepunkte so, dass die Aufstiegslinie möglichst konstant bleibt. Wer steilere Abschnitte frühzeitig erkennt und anpasst, spart Kraft.

Hohe Steighilfen bieten nur bedingt Vorteile: Sie erschweren das Gleichgewicht, verkürzen die Schrittlänge und machen flache Abschnitte mühsam. Zudem verlagert sich der Druck auf den Vorderfuss, was das Vorrutschen begünstigt.

Auch der Spurabstand zählt: Eine leicht schmalere Spur als die Hüftbreite ist meist ideal – zu enge Spuren hingegen sind, wie wir Splitboarder wissen, einfach mühsam.

Spuranlage.

Für einen Tourenführer gibt es kaum eine bessere Visitenkarte als eine perfekt angelegte Spur, bei der Sicherheit und Genuss optimal berücksichtigt und das Gelände bestmöglich genutzt werden.

Wie sieht es rechtlich aus?

Touren zu führen, darf grundsätzlich jeder, solange es nicht kommerziell ist. Bei geführten Touren mit finanziellem Hintergrund gibt es klare Bestimmungen.
Touren, egal ob Sommer oder Winter, dürfen nicht von jedem kommerziell geführt werden, sondern nur von Personen, die eine entsprechende Ausbildung absolviert haben.

--> Bergführer
Der Bergführer oder die Bergführerin hat eine Fachausbildung gemäss Schweizer Bergführerverband (SBV) absolviert. Dies ist die höchste Qualifikation für die Führung von Skitouren, auch in schwierigem Gelände. Sie sind durch einen Ausweis und ein Abzeichen des internationalen Bergführerverbands (IFMGA) legitimiert.

--> Schneesportlehrer oder Skiführer
Schneesportlehrer:innen mit einer Risiko-Lizenzierung sind berechtig Skitouren zu führen mit einem Schwierigkeitsgrad von höchstens WS. bei Touren und S bei Variantenabfahrten.

--> J+S-Leiter / SAC-Leiter
Instruktoren für Skihochtouren dürfen Mitglieder alpiner Vereine auf Skihochtouren (Begehen von Gletschern und kurzen Gipfelanstiegen im Fels) führen. Die Ausbildung ist ausschlieslich Personen zugänglich, die in Vereinen, Schulen oder anderen Non-Profit-Organisationen ehrenamtlich arbeiten. Zum erwerbsmässigen Führen sind diese Personen nicht berechtigt.

--> Ski- und Snowboardlehre mit oder ohne Ausbildung
Dürfen nur Unterrichten oder Kurse durchführen im Verantwortungsbereichs von Betreibern von Skilift- und Seilbahnanlagen.

Risiko beim Touren?

Ski- und Splitboardtouren im freien Gelände erfolgen auf eigenes Risiko. Haftungsansprüche jeglicher Art gegenüber Radical sowie gegenüber den Autoren sind ausgeschlossen. Das Begehen von Routen erfordert gute Kondition, seriöse Vorbereitung und technische Kenntnisse im Bergsport. Für sicheren Bergsport empfiehlt Radical Sports eine Ausbildung unter fachkundiger Leitung oder geführte Touren.

Wildtiere im Winter?

Winterruhe - Das ist der wichtigste Faktor für Wildtiere im Winter. Unsere einheimischen Tierarten haben sich an die harten Wintertage angepasst. Fellwechsel, das Absenken der Körpertemperatur, die Anpassung an die Nahrungsknappheit und passives aufwärmen an der Sonne sind nur einige Überlebensstrategien. Störungen in dessen Lebensräume können schnell über Leben und Tod entscheiden. Respektiere daher deine Grenzen!

Mehr Infos unter: Schweizer Wildruhezonen.ch

Versichert beim Touren?

Die gewerbsmässig angebotenen Aktivitäten unterstehen einer Bewilligungspflicht. Anbieter handeln gewerbsmässig, wenn sie in der Schweiz mit bewilligungspflichtigen Aktivitäten ein Haupt- oder Nebeneinkommen erzielen. Mit dem Vollzug sind die Kantone betraut.

Der Führende gemäss RiskG muss eine Berufshaftpflichtversicherung haben, die mit 5 Millionen gedeckt ist. Wenn ein Unfall trotz sorgfältiger Planung und Sicherheitsmassnahmen passiert und Folgeschäden auftreten, sind sowohl die Gäste als auch der Führer abgesichert. Schwarzführer haben diese Versicherung nicht!

Probleme und Lösungen

Es kann immer etwas schiefgehen. Wichtig zu wissen was, warum und wie man es beheben kann. Es gibt natürlich Unterschiede zwischen Splitboarder und Skitourengeher.

Problem:

Das Gehen mit Splitboardmaterial funktioniert zuverlässig, ist aber schwerer im Gewicht als der Durchschnitt bei Skitourenausrüstung.

Lösung:

Es wird mehr Zeit benötigt und die Ausdauer wird gefordert. Material abzugeben, kann helfen. Leichtere Ausrüstung natürlich auch.

Problem:

Splitboardbindungen haben viele bewegliche Teile. Teile, die brechen oder abfallen können. Ein Verlust kann zu grossen Problemen führen.

Lösung:

Ersatzmaterial mitführen. Equipment vor der Tour kontrollieren. Alle Schrauben mit Loctite (spezieller Schraubenleim) versehen.

Problem:

Querungen und Flachstellen können von Skifahrern einfacher überwunden werden als bei Snowboardfahrern. Das Steckenbleiben bei Flachstellen ist kräftezehrend und mühsam.

Lösung:

Querungen und Flachstellen meiden, genug früh ankündigen und höher anfahren. Frühzeitig die Stöcke bereit stellen. Skifahrer dürfen helfen beim ziehen und Aufstehen. Es wird mehr Zeit benötigt und die Aussdauer wird gefordert.

Problem:

Das Anfahren bei viel Schnee an Flachstellen ist kaum möglich für Snowboarder. Das Gleiche auch beim Aufstehen.

Lösung:

Anhalten auf übersichtlichen Kuppen, sodass der Snowboarder leichter anfahren kann. Klare und frühzeitige Kommunikation, wo und wann der Besamungspunkt ist.

Eigenarten beim Tourengehen - Ski- und Splitboarder

Flachstellen

Flachstellen

Flachstellen sind für alle mühsam. Für Snowboarder noch mehr. Da die Boarder eine seitliche und fixe Stellung haben, ist auch das Stossen mit Stöcken sehr anstrengend. Schon kleine Gegenanstiege kosten Kraft und Zeit. Bei Neuschnee oder Karstgebiet der grosse Hass. Je nach Passage, lohnt es sich sogar, wieder anzufellen, da ein Laufen mehr Kraft und Zeit benötigt. Mit dem Splitboard ist man also deutlich weniger flexibel und muss im Notfall oft erst umbauen.

Traversen

Traversen

Lange Traversen kosten Kraft. Im Aufstieg, weil das Ski vom Splitboarder meist breiter ist und die seitliche Stabilität weniger ist als bei Skitourengeher.
In der Abfahrt je nach Fussstellung. Auf der Backside-Kante brennen schon nach kurzer Zeit die Waden. Bei Frontside die Schienbeinmuskulatur. Das Wechseln auf Rückwärtsfahren ist mehrheitlich keine Option.

Laufpassagen

Laufpassagen

Das Gehen in Snowboardschuhen ist allgemein sehr angenehm. Die weiche Sohle und der weichere Schuh sind ideal, um auch mal längere Strecken auf Asphalt oder hartem Schnee zu gehen. Einer der grossen Vorteile bei den Snowboardboots. Bei Eis und Fels sind die Tourenschuhe schon besser geeignet, da sie eine härtere Sohle haben. Laufmodus einstellen nicht vergessen.
Auch muss man sich bewusst sein, dass man beim Splitboarden etwa 20 bis 30 Prozent mehr Kraft braucht, was die Dynamik in der Gruppe verändert.

Steigeisen

Steigeisen

Neben den normalen Snowboardschuhen gibt es auch spezielle Splitboardschuhe. Die haben meist einen Gehmodus, weniger Vorlagenwinkel und eine Bergsohle wie bei den Bergschuhen. Manche sind auch steigeisentauglich. Bei Fels und Eis werden bald schon Steigeisen benötigt. Bei Tourenskischuhen halten Steigeisen super. Bei den normalen Snowboardschuhe leider nicht so. Auch wenn es spezielle Steigeisen für Snowboardboots gibt, wie die Grivel G10. Besser sind da schon Splitboardschuhe oder noch besser Hardboots Splitboardschuhe. Die sind dann auch wie Skitourenboots steigeisenfest.

--> Lese mehr über Hardboots Splitboarding

Fahren mit Seil

Fahren mit Seil

Anseilen wir üblicherweise am Gletscher aufgrund von Gletscherspalten und Abrutschgefahr. Im Aufstieg ist die Handhabung analog wie bei Skitourengehern. In der Abfahrt benötigt der Snowboarder etwas mehr Platz zum Wenden. Gutes Fahrtkönnen und klare Kommunikation sind da wichtig. Stöcke für das Gleichgewicht können helfen.

--> Lese mehr über Hochtour mit Splitboard

Eisig

Eisige und enge Passagen

Kein Boarder liebt Eis. Speziell wenn es schon durch das Rutschen von Skifahrern einen engen Kanal gebildet hat. Mit nur einer Kante ist das Navigieren anstrengend und schwierig. Immer wieder Pause einlegen und bei kritischen Stellen lieber zu Fuss gehen. Aber nicht auf die Idee kommen, auf das Brett zu sitzen und so runterzurutschen. Das kommt meist nie gut. Das Board rutscht weg und landet im Tal.

--> Lese mehr über geeignete Einsteigertouren

Anbinden

Befestigen vom Material

Für das Anbringen vom Splitboard, wird ein Rucksack benötigt, der die Breite vom geteilten Board anbietet. Nicht alle Rucksäcke sind für Splitboarder geeignet. Ein Oben-Zusammenbinden hilft, dass unten genug Platz ist zum Laufen und der Ski nicht verrutscht. Die Bindungen entweder mit befestigen, in den Rucksack legen oder abgeben. Denn die Splitboardbindung kann schnell mal vom Board fallen.

--> Lese mehr über Outdoor Material

Pulverschnee

Schneearten

Alle lieben Pulverschnee. Am liebsten nur diese Art von Schnee bei Touren. Leider ist das nicht immer der Fall. Gute Snowboarder kommen auch mit Nassschnee oder Bruchharsch zurecht. Für Skifahrer eher der Hass. Der Shape vom Board ist dabei wichtig. Ein Fish-Shape mit langer Nose, funktioniert auch bei Bruchharst ziemlich gut.

--> Lese mehr über Tourengehen bei Schneearten

Links:

--> Die perfekte Tourplanung - Tipps von den Experten
--> Welchen Bindungswinkel soll ich wählen und warum?
--> Die besten Einsteigertouren für Splitboarder und Skitourengeher
--> Infomationen zur Tourenplanung

Wie findest du unser Angebot?
Gibt es Touren, Events, Kurse, die dich interessieren, wo fehlen? Gibt es Optimierungen, die dir aufgefallen sind? 
Wir freuen uns auf einen Kommentar von dir.

Why buy a Radical splitboard?

Why buy a Radical splitboard?

Allgemein, Firma, Freeride und Touren, Snowboard


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Splitboarding is more than just a trend - it's a real passion. It allows snowboarders to experience untouched slopes and first-class deep snow conditions. In this article, you'll find out why the Radical splitboard is the ideal choice for splitboarders and sets itself apart from other boards.

Why buy a Radical splitboard?

At Radical, we are convinced that we develop the best material. Our boards stand for quality, innovation and sustainability.

The history of Radical - a brand with passion

Radical is one of the oldest snowboard brands in Europe and has made a significant contribution to making snowboarding what it is today. About our history.

Radical has also long since made a name for itself in the splitboarding scene. With a clear vision of developing the ultimate splitboard, the brand stands for the highest quality and innovation. The team behind Radical is made up of passionate mountain sports enthusiasts and understands exactly what splitboarders need to be safe and efficient in the backcountry. Their commitment to splitboarding is reflected not only in their products, but also in the constant development of their designs and technologies.

Romy Splitboarding Norway

Choice of materials - carbon, Kevlar and racing surface for ultimate performance

A Radical splitboard is not just another snowboard, but a highly developed piece of sports equipment based on the latest technology. The choice of material plays a central role in this:

  • Carbon: A lightweight but incredibly strong material that significantly increases both performance and longevity (in terms of sustainability). It provides the necessary stiffness and a high restoring force without making the board unnecessarily heavy. Thanks to our special construction, the tension of flex and torsion is maintained ten times longer.
  • Kevlar: We use Kevlar directly as the first layer over the base. This construction not only offers improved damping in the event of micro-vibrations, but is also of particular interest to splitboarders: The indestructible Kevlar thread, which is also used in bulletproof vests, protects the board from stone damage. So if the board should hit a stone, the base will be damaged but the wood core will remain intact.
  • Racing surface: The use of high-quality racing surfaces ensures excellent gliding properties and optimizes performance in all snow conditions. The racing surface is also characterized by its high density, which makes it significantly harder and more resistant to scratches from stones than conventional surfaces.

The combination of these materials ensures that the Radical splitboard is not only ultra-light, but also exceptionally durable and robust. It will accompany you for many years and is ideally equipped for the most demanding tours.

State-of-the-art shapes and construction - for maximum off-road performance

Another decisive advantage of the Radical splitboard is its modern shape and technical features. Radical always moves with the times and develops boards that are specially designed for splitboarding and the demands of the backcountry. These include

spoon nose
  • Spoon Nose + Tail: The special design of the nose and tail improves maneuverability and handling in powder. The ship's bow-like spoon shape ensures better flotation and faster floatation in deep snow. When traversing, the nose eats less into the slope, making it much easier to maintain height and speed. In broken snow, the nose remains stable and reduces the risk of rollovers.
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  • Center clips: We are the only splitboard brand to use center clips in the middle of the board. They prevent movement of the two halves when riding, especially for taller people with a wide stance. This keeps the splitboard stable and behaves like a solid snowboard.
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  • 9-10m radius: This larger radius offers more grip, especially on the ascent, and ensures better stability on steep traverses. On the descent, it provides more speed and a smoother ride, especially in changing snow conditions and uneven terrain. This makes the board more reliable and more enjoyable to ride in all situations.
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Ski Holes: Ski Holes are innovative attachment points that make mounting the climbing skins much easier. With Ski Holes, the skins can be easily attached to the board, even when assembled. This saves time and ensures uncomplicated handling.

Sustainability?

Sustainability is important to us. Our products are manufactured using a state-of-the-art carbon-kevlar sandwich construction. This advanced technology gives our products exceptional riding characteristics and makes them particularly durable.

Carbon in particular is undoubtedly not the most sustainable material. Whether in aviation, the automotive industry or the sports sector - carbon is omnipresent wherever maximum resilience with minimum weight is required. However, the answer to these challenges is not to throw it away, but to use it for a long time.
Our range of services includes the professional repair of all parts made of composite materials such as carbon, fiberglass, Kevlar, flax, etc.

Ski touring is or can also be sustainable. Especially when Swiss ski tickets and subscriptions will be up to five percent more expensive in 2026.
Our tours are designed to protect nature and enjoy it responsibly. We use environmentally friendly practices and treat the mountains with respect. All our tours are public transport friendly. More information under: Tips from the experts.

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Passion for the sport - Radical lives splitboarding

What sets Radical apart from other brands is the passion of our employees. The entire team behind Radical splitboards is deeply rooted in splitboarding and lives for the sport. In addition to developing innovative splitboards, we also offer splitboard tours with professional guides - true to the motto "By splitboarders for splitboarders". We are constantly looking for new solutions to improve the splitboarding experience. This dedication is reflected in our products: They are not just boards, but the result of years of research and development, coupled with attention to detail.

Conclusion - Why you should buy a Radical splitboard

Are you looking for a splitboard that doesn't compromise on performance, durability and weight? Then the Radical splitboard is the perfect choice for you. Made from high-quality materials such as carbon and Kevlar, equipped with innovative features such as center clips and skin holes as well as a modern shape for optimum riding characteristics in powder - this board will accompany you for many years to come.

When you buy a Radical splitboard, you not only support a small, passionate company, but also become part of a rich snowboarding history. In addition to developing first-class boards, we offer splitboard tours with professional guides - true to the motto "By splitboarders for splitboarders". This allows you to experience unforgettable adventures in the backcountry and benefit from our many years of expertise.

Are you ready to take your splitboarding to the next level and become part of our success story? Then don't hesitate - now is the perfect time to buy a Radical splitboard!

Store now and get started!

  • Scout Splitboard

    Scout Splitboard

    Bewertet mit 5.00 von 5
    CHF 1'598 .-
  • Das Radical Rider Splitboard 4.0 beeindruckt mit hochwertigen Materialien und einem zeitlosen Design.

    Rider Splitboard 4.0

    Bewertet mit 5.00 von 5
    CHF 1'598 .-
  • Snowflake Splitboard 4.0

    Snowflake Splitboard 4.0

    Bewertet mit 5.00 von 5
    CHF 1'598 .-
24
Oktober
Samstag
2026
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Bike zum Regitzer Spitz

Ride with Friends – Herbstversion

Date:
Samstag, 24 Oktober, 2026
Time:
9:30 am - 1:00 pm
Venue:
Regitzerspitz

(24. Oktober 2026) Gratis-Event. Start in den Winter mit der Biketour zum Regitzerspitz

More Info
12
Dezember
Samstag
2026

GOPR0138

Powderday - Start in den Winter

Date:
Samstag, 12 Dezember, 2026
Time:
9:40 am - 3:00 pm
Venue:
Oberiberg

2. Dezember 2026 – Tourenstartday: Wir machen uns auf die Suche nach dem Pulverschnee

More Info
13
Dezember
Sonntag
2026

Freeriding beim Tourengehen

LVS- und Beginner Tour

Date:
Sonntag, 13 Dezember, 2026
Time:
9:30 am - 3:00 pm
Venue:
Flumserberg Gebiet

13. Dezember 2026 – LVS und Tourenkurs speziell für Einsteiger, geeignet für Ski- oder Splitboarder im Spitzmeilengebiet.

More Info
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Splitboard ascent
Why buy a Radical splitboard?

Wieso ein Radical Splitboard kaufen?

Allgemein, Firma, Freeride und Touren, Snowboard


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Splitboarding ist mehr als ein Trend – es ist eine echte Leidenschaft. Es ermöglicht Snowboardern, unberührte Hänge und erstklassige Tiefschneebedingungen zu erleben. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Radical Splitboard die ideale Wahl für Splitboarder:innen ist und sich von anderen Boards abhebt.

Wieso ein Radical Splitboard kaufen?

Wir bei Radical sind überzeugt, dass wir das beste Material entwickeln. Unsere Boards stehen für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Geschichte von Radical – Eine Marke mit Leidenschaft

Radical gilt als eine der ältesten Snowboard-Marken Europas und hat massgeblich dazu beigetragen, das Snowboarding zu dem zu machen, was es heute ist. Zu unserer Geschichte.

Zudem hat Radical sich in der Splitboarding-Szene längst einen Namen gemacht. Mit einer klaren Vision, das ultimative Splitboard zu entwickeln, steht die Marke für höchste Qualität und Innovation. Das Team hinter Radical besteht aus leidenschaftlichen Bergsportlern und versteht genau, was Splitboarder brauchen, um im Backcountry sicher und effizient unterwegs zu sein. Ihr Engagement für das Splitboarden spiegelt sich nicht nur in den Produkten, sondern auch in der ständigen Weiterentwicklung der Designs und Technologien wider.

Romy Splitboarden Norwegen

Materialwahl – Carbon, Kevlar und Rennbelag für ultimative Performance

Ein Radical Splitboard ist nicht nur ein weiteres Snowboard, sondern ein hochentwickeltes Sportgerät, das auf modernster Technologie basiert. Die Materialwahl spielt dabei eine zentrale Rolle:

  • Carbon: Ein leichtes, aber unglaublich starkes Material, das sowohl die Performance als auch die Langlebigkeit (im Sinne der Nachhaltigkeit) deutlich steigert. Es sorgt für die nötige Steifigkeit und eine hohe Rückstellkraft, ohne das Board unnötig schwer zu machen. Durch unseren speziellen Aufbau bleibt die Spannung von Flex und Torsion zehnmal länger erhalten.
  • Kevlar: Wir setzen Kevlar direkt als erste Schicht über dem Laufbelag ein. Diese Konstruktion bietet nicht nur eine verbesserte Dämpfung bei Mikrovibrationen, sondern ist besonders für Splitboarder von Interesse: Der unzerstörbare Kevlarfaden, der auch in kugelsicheren Westen verwendet wird, schützt das Board vor Steinschäden. Sollte das Board also einmal einen Stein erwischen, wird zwar der Belag beschädigt, doch der Holzkern bleibt unversehrt.
  • Rennbelag: Der Einsatz von hochwertigen Rennbelägen gewährleistet ausgezeichnete Gleiteigenschaften und optimiert die Performance unter allen Schneebedingungen. Zudem zeichnet sich der Rennbelag durch seine hohe Dichte aus, was ihn deutlich härter und widerstandsfähiger gegen Kratzer von Steinen macht als herkömmliche Beläge.

Die Kombination dieser Materialien sorgt dafür, dass das Radical Splitboard nicht nur ultraleicht ist, sondern gleichzeitig über eine aussergewöhnliche Langlebigkeit und Robustheit verfügt. Es wird dich über viele Jahre hinweg begleiten und ist bestens gerüstet für die anspruchsvollsten Touren.

Modernste Shapes und Bauweise – Für höchste Performance im Gelände

Ein weiterer entscheidender Vorteil des Radical Splitboards ist der moderne Shape und die technischen Features. Radical geht stets mit der Zeit und entwickelt Boards, die speziell für das Splitboarding und die Anforderungen im Backcountry ausgelegt sind. Dazu gehören: 

spoon nose
  • Spoon Nose + Tail: Das spezielle Design von Nose und Tail verbessert die Wendigkeit und das Fahrverhalten im Powder. Die schiffsbugartige Spoon-Form sorgt für besseren Auftrieb und schnelleres Aufschwimmen im tiefen Schnee. Beim Traversenfahren frisst die Nase weniger in den Hang ein, wodurch Höhe und Tempo viel leichter gehalten werden können. Im Bruchharsch bleibt die Nase stabil und reduziert das Risiko von Überschlägen.
center clips icon
  • Center-Clips: Als einzige Splitboard-Marke verwenden wir Center-Clips in der Mitte des Boards. Sie verhindern Bewegungen der beiden Hälften beim Fahren, besonders für grössere Personen mit breitem Stand. So bleibt das Splitboard stabil und verhält sich wie ein solides Snowboard.
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  • 9-10m Radius: Dieser grössere Radius bietet vor allem im Aufstieg mehr Halt und sorgt für bessere Stabilität bei steilen Traversen. Bei der Abfahrt sorgt er für mehr Speed und ein ruhigeres Fahrverhalten, besonders bei wechselnden Schneebedingungen und unebenem Gelände. So wird das Board in allen Situationen zuverlässiger und angenehmer zu fahren.
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Ski Holes: Ski Holes sind innovative Befestigungspunkte, die das Aufziehen der Aufstiegsfelle erheblich vereinfachen. Mit Ski Holes können die Felle problemlos am Board angebracht werden, auch im zusammengebauten Zustand. Das spart Zeit und sorgt für eine unkomplizierte Handhabung.

Nachhaltigkeit?

Bei uns ist Nachhaltigkeit wichtig. Unsere Produkte werden in einer hochmodernen Carbon-Kevlar-Sandwichbauweise gefertigt. Diese fortschrittliche Technologie verleiht unseren Produkten aussergewöhnliche Fahreigenschaften und macht sie besonders langlebig.

Gerade Carbon ist zweifellos nicht der nachhaltigste Werkstoff. Egal, ob in der Luftfahrt, der Automobilbranche oder im Sportbereich – überall, wo maximale Belastbarkeit bei minimalem Gewicht gefragt ist, ist Carbon allgegenwärtig. Die Antwort auf diese Herausforderungen liegt jedoch nicht im Wegwerfen, sondern in langlebiger Nutzung.
Unser Serviceangebot umfasst die professionelle Reparatur aller Teile, die aus Kompositmaterialien wie Carbon, Fiberglas, Kevlar, Flachs, u. a. gefertigt sind.

Auch das Tourengehen ist oder kann nachhaltig sein. Gerade wenn die Schweizer Skibilletts und -Abos bis zu fünf Prozent teurer werden im Jahr 2026. 
Unsere Touren sind darauf ausgelegt, die Natur zu schützen und verantwortungsbewusst zu geniessen. Wir setzen auf umweltfreundliche Praktiken und pflegen einen respektvollen Umgang mit der Bergwelt. Alle unsere Touren sind ÖV-freundlich. Mehr Informationen unter: Tipps von den Experten.

Camaner Grat Safiental

Leidenschaft für den Sport – Radical lebt das Splitboarding

Was Radical von anderen Marken unterscheidet, ist die Leidenschaft unserer Mitarbeiter. Das gesamte Team hinter den Radical Splitboards ist tief im Splitboarding verwurzelt und lebt für den Sport. Neben der Entwicklung innovativer Splitboards bieten wir auch Splitboardtouren mit professionellen Guides an – ganz nach dem Motto „Von Splitboarder für Splitboarder“. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Lösungen, um das Splitboarding-Erlebnis zu verbessern. Diese Hingabe zeigt sich in unseren Produkten: Sie sind nicht einfach nur Boards, sondern das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung, gepaart mit Liebe zum Detail.

Fazit – Warum du ein Radical Splitboard kaufen solltest

Suchst du ein Splitboard, das in Performance, Haltbarkeit und Gewicht keine Kompromisse eingeht? Dann ist das Radical Splitboard die perfekte Wahl für dich. Gefertigt aus hochwertigen Materialien wie Carbon und Kevlar, ausgestattet mit innovativen Features wie Center Clips und Skin Holes sowie einem modernen Shape für optimale Fahreigenschaften im Powder – dieses Board begleitet dich viele Jahre lang.

Mit dem Kauf eines Radical Splitboards unterstützt du nicht nur eine kleine, leidenschaftliche Firma, sondern wirst auch Teil einer reichen Snowboardgeschichte. Zusätzlich zur Entwicklung erstklassiger Boards bieten wir Splitboardtouren mit professionellen Guides an – ganz nach dem Motto „Von Splitboarder für Splitboarder“. So erlebst du unvergessliche Abenteuer im Backcountry und profitierst von unserer langjährigen Expertise.

Bist du bereit, dein Splitboarding auf das nächste Level zu heben und Teil unserer Erfolgsgeschichte zu werden? Dann zögere nicht – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, ein Radical Splitboard zu kaufen!

Jetzt shoppen und durchstarten!

  • Scout Splitboard

    Scout Splitboard

    Bewertet mit 5.00 von 5
    CHF 1'598 .-
  • Das Radical Rider Splitboard 4.0 beeindruckt mit hochwertigen Materialien und einem zeitlosen Design.

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24
Oktober
Samstag
2026
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Bike zum Regitzer Spitz

Ride with Friends – Herbstversion

Date:
Samstag, 24 Oktober, 2026
Time:
9:30 am - 1:00 pm
Venue:
Regitzerspitz

(24. Oktober 2026) Gratis-Event. Start in den Winter mit der Biketour zum Regitzerspitz

More Info
12
Dezember
Samstag
2026

GOPR0138

Powderday - Start in den Winter

Date:
Samstag, 12 Dezember, 2026
Time:
9:40 am - 3:00 pm
Venue:
Oberiberg

2. Dezember 2026 – Tourenstartday: Wir machen uns auf die Suche nach dem Pulverschnee

More Info
13
Dezember
Sonntag
2026
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Freeriding beim Tourengehen

LVS- und Beginner Tour

Date:
Sonntag, 13 Dezember, 2026
Time:
9:30 am - 3:00 pm
Venue:
Flumserberg Gebiet

13. Dezember 2026 – LVS und Tourenkurs speziell für Einsteiger, geeignet für Ski- oder Splitboarder im Spitzmeilengebiet.

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Splitboard Aufstieg
Five faces, one passion: we introduce our splitboard guides

Five faces, one passion: we introduce our splitboard guides

Allgemein, Freeride und Touren

Our splitboard tours are not just unforgettable experiences - they are adventures created by experienced and passionate guides. Each of our five guides brings a unique story, an unmistakable personality and in-depth know-how to the mountains. Together, they will take you on tours off the beaten track and reveal the beauty and challenges of the snowy winter landscapes. In this article, we introduce you to our guides in more detail.

Sandra Heinz

Sandra Heinz

Sandra Heinz - Your splitboard guide in the wild Avers Valley

Sandra lives in the remote Avers Valley and knows the peace and beauty of this place like no other.

In summer, she is passionate about looking after the animals on the alp, while in winter she is out and about in the snowy mountains on her splitboard.

She knows every corner of the valley and ensures that you can experience nature up close and in safe company.

a man on a snowboard

Andreas Rutz

Andreas Rutz - Your experienced splitboard guide with craftsmanship in his blood

Andi brings impressive experience and versatility to his role as a splitboard guide.

As a qualified snow sports instructor and enthusiastic splitboarder, he knows the mountain world inside out. He has been riding exclusively on Radical boards since 1999 and has made a name for himself as a guide for Radical and Go-Vertical Pontresina. With over 15 seasons as a snowboard instructor in St. Moritz and his own carpentry workshop, Andi embodies the spirit of adventure and precision craftsmanship.

Whether in the wilderness or on the mountain - Andi provides unforgettable experiences on the splitboard.

Tim Frey in the snow

Tim Frey

Tim Frey - Your versatile splitboard guide with nature at heart

Tim is a passionate outdoor guide who lives and shares his enthusiasm for nature and exercise.

With his versatile training as a certified outdoor guide, qualified snow sports instructor and aspiring mental coach, Tim brings in-depth knowledge and genuine passion to his tours.

Tim creates experiences that have a long-lasting effect and create a deep connection to the body and nature.

MoH

Moritz Heiser

Moritz Heiser - Your splitboard guide for the Bernese Oberland

Moritz, MoH for short, brings the best of two worlds to the mountains: the ease of surfing and a fascination for the snow. After several winters in Graubünden, he moved to the Bernese Oberland, where he works as a splitboard guide and communications specialist. He prefers to spend his weekends on his "Ränch" somewhere in the snowy Oberland.

On the road as a splitboard guide since 2016, MoH brings the combined experience of 25 seasons as a surf and snowboard instructor - and his passion for transferring the surf feeling to the snow. For him, every tour with Radical is simply "rad(ical)".

Niki Huwyler

Niki Huwyler

Niki Huwyler - your splitboard guide and Radical veteran with boundless passion

Niki has been active in the snowboard scene for over 30 years and is a true Radical veteran.

Open and full of conviction, he inspires his guests on his splitboard tours.

As a former professional athlete and team rider for Radical and Scott as well as an expert at the SSBS, he brings in-depth knowledge and a real passion. On the board since 1988, he learned snowboarding from scratch - back then with a self-built board.

Today, Niki also works as a web developer and mediamatics expert and combines a love of nature with technical finesse in all his projects.

What makes our tours so authentic:

 

  • For splitboarders, by splitboarders - All our guides are enthusiastic splitboarders themselves. They know the demands and challenges of splitboarding and will guide you through the mountains with expertise and a real understanding of snowboarders.
  • Sustainable adventures - Our tours are designed to protect nature and enjoy it responsibly. We focus on environmentally friendly practices and treat the mountain world with respect.
  • Passionate, personal and genuine experiences - Our guides bring their passion and personality to every tour to give you a genuine, unaffected experience. There is no mass processing here, but tailor-made adventures for every level.
  • Maximum safety with unforgettable experiences - With careful planning and the knowledge of our experienced guides, we ensure a safe environment without sacrificing the real sense of adventure.
  • Tours in small groups - Our groups are deliberately kept small so that we can focus on each individual. This not only creates a personal atmosphere, but also enables an intensive experience and promotes safety within the group.
Camaner ridge Safiental
Binding angle for snowboarding and splitboarding: Finding the right setting

Binding angle for snowboarding and splitboarding: Finding the right setting

Allgemein, Freeride und Touren, Snowboard

Which binding angle should I choose and why?

Choosing the right binding angle is essential for comfort, control and riding style when snowboarding and splitboarding. Whether freestyle, freeride or touring - different angles have specific advantages and disadvantages. In this article, we explain the different settings and give tips on which angle is best for you.

Basics of the bond angle

The binding angles are given in degrees and describe the alignment of the feet on the board. There are two directions:

  • Positive angle (+): The tips of the toes point forwards.
  • Negative angle (-): The tips of the toes point backwards.
Snowboard binding angle

The most common bond angle configurations

1. Duckstance (-15° / +15° or variable)

Advantages:

  • Very good for freestyle, park and fakie riding
  • Increased freedom of movement for tricks and spins
  • Relieves pressure on the knees through a more natural posture

Disadvantages:

  • Less stability at high speeds
  • Not ideal for pure freeriding or steep descents

2. Forward stance (0° to +30° at the front, 0° to +15° at the rear)

Advantages:

  • Versatile mix of control and freedom of movement
  • Good for beginners and all-mountain riders

Disadvantages:

  • Fakie driving is more difficult
  • Limited mobility for tricks
  • From shoe size 43, better more angle or/and wider board

3. All-mountain stance (+15° to +45° front, 0° to +15° rear)

Advantages:

  • Perfect for carving, freeride and high speeds
  • More control on steep slopes

Disadvantages:

  • Neither extremely optimized for freestyle nor park
  • Fakie driving is more difficult

Binding angle for splitboarding

When touring with a splitboard, the binding angles play an even more important role. Here are some tried and tested settings:

  • Ascent: In the walking position, the bindings are usually parallel (0° / 0°) or slightly forward to improve ergonomics. Set the HiBack to 0° or backwards to increase the stride length. For steep traverses, a forward angle of the HiBack can be useful.
  • Departure: A forward stance (+15° to +30° at the front, 0° to 10° at the back) is usually preferred, as this gives more stability in untracked terrain. In addition, a setback so that the nose is longer than the tail for better lift.
  • Alternative: Some riders choose a slight duck stance if they also want to ride fakie in the backcountry. However, as this rarely happens, a positive angle is more worthwhile.
Boots and binding settings

As the forces come from the front, i.e. from the direction of travel, it makes sense to choose a binding angle that is oriented towards the direction of travel. From boot size 43-44, 0° is of course no longer optimal. A wider board can help. For freeriding, a setback, i.e. moving the binding backwards so that the nose (tip of the snowboard) gets more lift. The aim is to turn via active rotation from the knees and hips and to use torsion. The weight should be 50/50 on both legs. A weight on the back foot loses stability and requires an unnecessary amount of strength.

Difference between switch and fakie

Switch and fakie are terms used in skateboarding and snowboarding to describe the position of the feet on the board

Skateboard

  • When riding switch, the foot normally positioned at the back is at the front of the board.
  • When riding a fakie, the tail of the board is at the front.

Snowboard

  • In snowboarding, there is actually also a distinction between fakie and switch. As the feet are firmly attached to the board, it is not possible to switch to switch unless you change the screws.
  • In snowboarding, however, the normal backward movement is usually called a fakie. However, many also call it a switch, which is not entirely correct.

Skiing

  • In skiing, the term fakie is used when the skier descends the slope backwards.
  • The term is often used to indicate how a ski trick is performed.

Trick examples

A "frontside bluntslide to fakie" is a trick in which the rider slides 90 degrees across the rail and turns off the rail so that he continues riding "switch".

Goofy or regular?

Goofy or regular refers to the alignment of the feet on the snowboard.
In the goofy stance, the right foot is in front, in the regular stance the left.

How do I find out if I am Goofy or Regular?

  • Let yourself be pushed slightly from behind from a parallel stance. The foot with which you first take a step forward is usually the foot that is at the front of the snowboard.
  • Stand on a smooth surface in your socks and ask someone to push you gently.
  • Imagine you are walking up a flight of stairs. Which foot do you step on first?
  • Imagine you have to kick a ball. Which foot would you use?

Which is better?
There is no clear advantage for a particular stance. Snowboard bindings work equally well for both stances.

Snowboard mechanics

Snowboard mechanics together with physics are crucial for understanding "why" and "how" something happens.

You can find out the details in this PDF:

→ Snowboard mechanics (SSBS)

Binding distance

You can estimate the distance for snowboard bindings with your shoulder width or by measuring from foot to knee. For a freerider with a height of 180cm, a binding distance of around 51 - 55cm from middle to middle is a good value.

Shoulder width

  • Take the width of your shoulders and use it as the distance between the bindings.

Foot to knee

  • Measure from the bottom of your feet to the top of your knees.

Jumping

  • Jump down from a chair and measure the distance between your feet.

Rule of thumb

  • Your knees should be over your feet when bending, so you need to stand slightly more than shoulder-width apart.

Driving style

  • The ideal binding distance also depends on your riding style.
  • Those who spend a lot of time in the park usually prefer a relatively wide stand.

Binding adjustment

  • The binding size depends on the size of your snowboard boots.
  • The highbacks of the bindings can be rotated and adjusted in the template.
  • The template of the highback should be adapted to that of the boat.
  • From boot size 43-44, 0° is no longer optimal. Better to ride steeper and/or wider boards.
Andi

Andi

Its driving angle:
Front 27° Rear -3°

Sandra Heinz BW

Sandra

Your driving angle:
Front 30° Rear -5°

Moritz Heiser

MoH

Its driving angle:
Front 30° Rear 0°
In the park: 18°, -12°

Tim Frey BW

Tim

Its driving angle:
Front 27° Rear 0°

Niki

Niki

Its riding angle:
Front 36° Rear 9°
When touring: 30° and -3°.

Conclusion

Choosing the right binding angle depends heavily on your riding style and area of use. Experiment with different angles to find the perfect balance between comfort, control and performance. Especially when splitboarding, you should think about both the ascent and the descent to get the best out of your setup.

Riding skills and the resulting riding technique make a lot of things easier. We at Radical Sports also offer such technique courses. We are all qualified snow sports instructors. We also set up your equipment according to your wishes and help you find your perfect setup.

Binding angle for snowboarding and splitboarding: Finding the right setting

Bindungswinkel beim Snowboarden und Splitboarden: Die richtige Einstellung finden

Allgemein, Freeride und Touren, Snowboard

Welchen Bindungswinkel soll ich wählen und warum?

Die Wahl des richtigen Bindungswinkels ist essenziell für Komfort, Kontrolle und Fahrstil beim Snowboarden und Splitboarden. Ob Freestyle, Freeride oder Touring – unterschiedliche Winkel haben spezifische Vor- und Nachteile. In diesem Beitrag erklären wir die verschiedenen Einstellungen und geben Tipps, welcher Winkel für dich am besten geeignet ist.

Grundlagen der Bindungswinkel

Die Bindungswinkel werden in Grad angegeben und beschreiben die Ausrichtung der Füsse auf dem Board. Dabei gibt es zwei Richtungen:

  • Positiver Winkel (+): Die Zehenspitzen zeigen nach vorne.
  • Negativer Winkel (-): Die Zehenspitzen zeigen nach hinten.
Snowboard Bindungswinkel

Die häufigsten Bindungswinkel-Konfigurationen

1. Duckstance (-15° / +15° oder variabel)

Vorteile:

  • Sehr gut für Freestyle, Park und Fakie-Fahren
  • Erhöhte Bewegungsfreiheit für Tricks und Drehungen
  • Entlastet die Knie durch eine natürlichere Haltung

Nachteile:

  • Weniger Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten
  • Nicht ideal für reines Freeriden oder steile Abfahrten

2. Forward Stance (0° bis +30° vorne, 0° bis +15° hinten)

Vorteile:

  • Vielseitige Mischung aus Kontrolle und Bewegungsfreiheit
  • Gut für Einsteiger und All-Mountain-Fahrer

Nachteile:

  • Fakie-Fahren ist schwieriger
  • Eingeschränkte Beweglichkeit für Tricks
  • Ab Schuhgrösse 43, besser mehr Winkel oder/und breiteres Board

3. All-Mountain Stance (+15° bis +45° vorne, 0° bis +15° hinten)

Vorteile:

  • Perfekt für Carving, Freeride und hohe Geschwindigkeiten
  • Mehr Kontrolle in steilen Hängen

Nachteile:

  • Weder extrem auf Freestyle noch auf Park optimiert
  • Fakie-Fahren ist schwieriger

Bindungswinkel beim Splitboarden

Beim Tourengehen mit dem Splitboard spielen die Bindungswinkel eine noch wichtigere Rolle. Hier sind einige bewährte Einstellungen:

  • Aufstieg: In der Geh-Position stehen die Bindungen meist parallel (0° / 0°) oder mit einer leichten Vorlage, um die Ergonomie zu verbessern. Das HiBack auf 0° oder nach hinten um die Schrittlänge zu vergrössern. Bei steilen Traversen kann ein Vorlagewinkel vom HiBack sinnvoll sein.
  • Abfahrt: Meist wird ein Forward Stance (+15° bis +30° vorne, 0° bis 10° hinten) bevorzugt, da dies mehr Stabilität im unverspurten Gelände gibt. Dazu ein Setback, so das die Nose länger ist als das Tail für besseren Auftrieb.
  • Alternative: Einige Rider wählen eine leichte Duckstance, falls sie auch im Backcountry Fakie fahren wollen. Da dies aber selten vorkommt, lohnt sich einen positiven Winkel mehr. 
Boots und Binding Einstellungen

Da die Kräfte von vorn, also aus Fahrtrichtung, kommen, ergibt es Sinn, einen fahrtrichtungsorientierten Bindungswinkel zu wählen. Ab Schuhgrösse 43–44 ist 0° natürlich nicht mehr optimal. Ein breiteres Brett kann dazu helfen. Bei Freeride dazu ein Setback, also das nach hinten versetzen der Bindung, sodass die Nose (Spitze vom Snowboard) mehr Auftrieb erhält. Ziel ist das Drehen via aktive Rotation aus den Knien und der Hüfte sowie das Nutzen der Torsion. Das Gewicht sollte 50/50 auf beiden Beinen sein. Ein Gewicht auf dem hinteren Fuss verliert die Stabilität und benötigt unnötige viel Kraft.

Unterschied Switch und Fakie

Switch und Fakie sind Begriffe, die im Skateboarden und Snowboarden verwendet werden, um die Position der Füsse auf dem Brett zu beschreiben

Skateboard

  • Beim Switch-Fahren steht der normal hinten platzierte Fuss vorne am Brett.
  • Beim Fakie-Fahren steht das Tail des Boards vorne. 

Snowboard

  • Beim Snowboarden gibt es diese Unterscheidung eigentlich auch zwischen Fakie und Switch. Da die Füsse fest mit dem Board verbunden sind, ist ein wechsel auf Switch nicht möglich, ausser mal schraubt um. 
  • Die normale Rückwärtsfahrt wird beim Snowboarden aber in der Regel Fakie genannt. Viele bezeichnen es aber auch als switch, was aber nicht ganz korekt ist.

Skifahren 

  • Beim Skifahren spricht man von Fakie, wenn der Skifahrer rückwärts den Hang hinabfährt.
  • Oft wird der Begriff verwendet um anzugeben wie ein Skitrick ausgeführt wird.

Trick-Beispiele

Ein „Frontside Bluntslide to fakie“ ist ein Trick, bei dem der Fahrer 90 Grad quer zum Rail slidet und sich so vom Rail dreht, dass er "switch" weiterfährt.

Goofy oder Regular?

Goofy oder Regular bezeichnet die Ausrichtung der Füsse auf dem Snowboard.
Bei der Goofy-Stance steht der rechte Fuss vorne, bei der Regular-Stance der linke.

Wie finde ich heraus, ob ich Goofy oder Regular bin?

  • Lasse dich von hinten aus dem Parallelstand leicht schubsen. Der Fuss, mit dem du zuerst einen Schritt nach vorn machst, ist in der Regel der Fuss, der am Snowboard vorne steht.
  • Stell dich auf eine glatte Fläche in deinen Socken und bitte jemanden, dich sanft zu schieben.
  • Stell dir vor, du läufst eine Treppe hinauf. Mit welchem Fuss trittst du zuerst?
  • Stell dir vor, du musst einen Ball treten. Welchen Fuss würdest du verwenden?

Was ist besser?
Es gibt keinen eindeutigen Vorteil für einen bestimmten Stance. Snowboardbindungen funktionieren für beide Stances gleich gut.

Snowboardmechanik

Die Snowboardmechanik zusammen mit der Physik sind entscheidend für das Verständnis, «warum» und «wie» etwas geschieht.

In diesem PDF erfahrst du die Details:

→ Snowboardmechanik (SSBS)

Bindungsabstand

Den Abstand für Snowboard-Bindungen kannst du mit deiner Schulterbreite oder mit der Messung von Fuss bis Knie schätzen. Für einen Freerider mit 180cm Körpergrösse ist ein Bindungsabstand mitte zu mitte etwa 51 - 55cm ein guter wert.

Schulterbreite

  • Nimm die Breite deiner Schultern und verwende sie als Abstand zwischen den Bindungen.

Fuss bis Knie

  • Messe von der Unterseite deiner Füsse bis zur Oberseite deiner Knie.

Springen

  • Springe von einem Stuhl herunter und messe den Abstand zwischen deinen Füssen.

Faustregel

  • Die Knie sollten beim Beugen über dem Fuss liegen, dafür musst du etwas mehr als schulterbreit stehen.

Fahrstil

  • Der ideale Bindungsabstand hängt auch von deinem Fahrstil ab.
  • Wer viel im Park unterwegs ist, bevorzugt meist einen relativ breiten Stand.

Bindungseinstellung

  • Die Bindungsgrösse hängt von der Grösse deiner Snowboardschuhe ab.
  • Die Highbacks der Bindungen lassen sich rotieren und in der Vorlage einstellen.
  • Die Vorlage des Highbacks sollte an die des Boots angepasst werden.
  • Ab Schuhgrösse 43-44 ist 0° nicht mehr optimal. Besser steiler Fahren oder/und breiteres Brett.
Andi

Andi

Sein Fahrwinkel:
Vorn 27° hinten -3°

Sandra Heinz BW

Sandra

Ihr Fahrwinkel:
Vorn 30° hinten -5°

Moritz Heiser

MoH

Sein Fahrwinkel:
Vorn 30° hinten 0°
Im Park: 18°, -12°

Tim Frey BW

Tim

Sein Fahrwinkel:
Vorn 27° hinten 0°

Niki

Niki

Sein Fahrwinkel:
Vorn 36° hinten 9°
Beim Touren: 30° und -3°.

Fazit

Die Wahl der richtigen Bindungswinkel hängt stark von deinem Fahrstil und Einsatzbereich ab. Experimentiere mit verschiedenen Winkeln, um die perfekte Balance zwischen Komfort, Kontrolle und Performance zu finden. Besonders beim Splitboarden solltest du sowohl an den Aufstieg als auch an die Abfahrt denken, um das Beste aus deinem Setup herauszuholen.

Das Fahrkönnen und die daraus benutzte Fahrtechnik erleichtern sehr vieles. Wir bei Radical Sports bieten auch solche Technikkurse an. Wir sind alle dazu ausgebildete Schneesportlehrer. Auch stellen wir dein Material nach deinen Wünschen ein, und helfen dir beim Finden von deinem perfekten Setup.

Tourenrückblick 2025

Tourenrückblick 2025

Allgemein, Events, Freeride und Touren

Der Winter neigt sich zu Ende. Zeit für einen Rückblick. Es war ein toller Winter trotz wenig Schnee in den unteren Lagen. Wir konnten fast alle Touren durchführen. Die meist bei super Bedingungen und unversehrtem Pulverschnee. Danke allen Teilnehmenden! Wir freuen uns, dich/euch auch in der nächsten Wintersaison bei einer Tour oder einem Kurs begrüssen zu dürfen.

So war der Winter 24/25

Der Winter begann vielversprechend, gebietsweise schneite es schon im Dezember. Das Onlinestellen von unseren Tourenangeboten hatten wir schon Beginn September fertiggestellt auf der neu erstellten Webseite. So manche Touren hatten wir Firstlinie und Pulverschnee für uns, Dank den #pulverschnüffelguides. Es lohnte sich, die Alternativrouten zu nehmen. Viele andere Tourengeher sind vorwiegend auf den bekannten Routen unterwegs, was ja gut für uns war.

Flums

Abfahrten bis ins Tal

Schnee bis ins Tal anfangs Winter. Ja, auch das gab es.

Firstline

Firstline

Firstline nur für uns im frischen Pulverschnee

Vollmondtour

Vollmondtour

Vollmondtour bei super Verhältnissen in der Flumserberg

Tschirtschen

Wenig Schnee

Unten nichts, oben zwischen den Steinen durch.

Auch nächstes Jahr werden wir natürlich Touren anbieten. Unsere Guides sind top motiviert und freuen sich jetzt schon. Aber zuerst mal den Sommer geniessen. Im September werden wir mit dem neuen Tourenprogramm starten.

Magst Du uns ein Feedback geben? Dann nimm Dir doch 4 Min. Zeit für unsere Umfrage. Nur so können wir das Angebot und unsere Dienstleistung verbessern.

Unser Bilderrückblick

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Montagstour
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Spitzmeilentour
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Friends

Was unsere Touren einzigartig macht:

Von Splitboarder für Splitboarder – Unsere Guides sind selbst leidenschaftliche Splitboarder und kennen die speziellen Anforderungen dieser Sportart genau. Mit Fachwissen und echtem Verständnis begleiten sie dich durch die Berge und sorgen für ein unvergessliches Erlebnis.

Nachhaltig unterwegs – Unsere Touren sind so konzipiert, dass sie die Natur respektieren. Wir legen Wert auf umweltfreundliche Praktiken und einen achtsamen Umgang mit der Bergwelt, damit auch zukünftige Generationen sie geniessen können.

Persönlich, leidenschaftlich, authentisch – Jede Tour ist geprägt von der Begeisterung und Individualität unserer Guides. Statt Massenabfertigung erwarten dich massgeschneiderte Erlebnisse, die genau auf dein Level und deine Wünsche abgestimmt sind.

Sicherheit und Abenteuer vereint – Dank durchdachter Planung und der Erfahrung unserer Guides erlebst du ein echtes Abenteuer in einer geschützten Umgebung. Sicherheit hat oberste Priorität, ohne das Gefühl von Freiheit und Herausforderung einzuschränken.

Kleine Gruppen, grosses Erlebnis – Wir halten unsere Gruppen bewusst klein, um eine individuelle Betreuung zu ermöglichen. So entsteht eine vertraute Atmosphäre, die sowohl das Erlebnis intensiviert als auch die Sicherheit erhöht.

Niki, einer unserer Guides, hat auch einen Winterrückblick auf seiner Webseite erstellt. Schaut doch rein: www.snowboardcoach.ch/winterrückblick-2025

Den Winterflash vom SLF findest du unter: www.slf.ch/lawinenbulletin-und-schneesituation/winterflash-2024-25/

Touren im Frühling? Ja, aber... https://www.snowboardcoach.ch/2024/fruehlingstouren/

 

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Der Saisonabschluss naht und damit auch die Frage, wie man Ski und Snowboard nach der Saison pflegen sollte und wie die Ausrüstung am besten gelagert wird. Mit unseren Tipps hat man auch im kommenden Winter noch viel Freude am Material.

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Seit über 40 Jahren stehen wir für handgefertigte High-Tech-Produkte, die kompromisslos auf Performance und Fahrspass ausgelegt sind. Von Snowboard, Splitboards, Ski und Skateboards. Wir haben für alle was dabei.

Die perfekte Tour planen | Tipps von den Experten

Die perfekte Tour planen | Tipps von den Experten

Allgemein, Freeride und Touren

Jedes Jahr stecken wir unsere Köpfe zusammen und machen uns auf die Suche nach der perfekten Tour für dich: frischer Pulverschnee, einsame Landschaften, alpines Ambiente und vieles mehr. Erfahre, wie wir unsere Touren planen und worauf wir dabei achten.

Die Vorstellung von DER besten Ski- oder Splitboardtour ist natürlich subjektiv. Die Qualität einer Tour hängt stark vom individuellen Erlebnis ab, vor allem aber von den sich ständig ändernden Bedingungen. Die wahre Herausforderung liegt darin, diese Bedingungen richtig einzuschätzen und sie bestmöglich für die Tour zu nutzen. Es gibt dabei viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Eine gelungene Skitour erfordert daher eine Kombination verschiedener „Zutaten“. Als Guides von Radical Sports suchen wir bei der Tourenplanung gezielt nach diesen Faktoren, auf die wir im Folgenden näher eingehen möchten.

Radical Ski- und Snowboardtouren

Bei uns hat stets die Sicherheit oberste Priorität, wozu hauptsächlich die Beachtung der aktuellen Lawinengefahr gehört. Trotz der Fortschritte in der Lawinenforschung und unserer Erfahrung als Guides bleibt es unverändert wichtig, diesem Naturphänomen den nötigen Respekt entgegenzubringen und eine gesunde Vorsicht zu wahren. Nur so lässt sich auch langfristig mit einem vertretbaren Risiko unterwegs sein. Die Lawinenlage legt somit den Rahmen fest, innerhalb dessen wir uns bewegen können.

Die nächste „Zutat“, die wir bei der Planung berücksichtigen, ist eine grössere Anzahl an Abfahrts- als Aufstiegsmeter. Dies erreichen wir zum Beispiel durch die gezielte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Bahnen oder indem wir in ein tiefer gelegenes Tal abfahren. Wichtig ist dabei, dass die Abfahrt keinesfalls zu kurz kommt!

Natürlich schauen wir immer, dass die Tour für Splitboarder geeignet ist. Also keine bis kaum Flachstellen oder Traversen. 

Alle Touren sollen auch ÖV-tauglich sein. Nachhaltig im Sinne der Natur, aber auch nachhaltig in der positiven Erinnerung. 

Nicht zuletzt sollte die Tour in einer beeindruckenden, alpinen Landschaft stattfinden, die uns durch verschiedene Geländekammern führt und regelmässig neue Geländeformen bietet. Genau deswegen schätzen wir Überschreitungen: Wann immer es möglich ist, besteigen wir den Berg von einer Seite und fahren ihn auf einer anderen Seite ab. Auf diese Weise entdecken wir verschiedene Seiten des Berges, sorgen für landschaftliche Abwechslung und geniessen es, im Sonnenlicht aufzusteigen und im kühlen, schattigen Pulverschnee abzufahren.

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Splitboard Tour
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Refresh Kurs
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Splitboard Tour
Splitboard Tour
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Wintersport Splitboarden
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Splitboard Tour
Abfahrt vom verschneiten schönen Zwölfihorn.
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Lidernen
Splitboard Tour
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Lenzerheide-Arosa Freeride Rundtour
Feldis

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    Unsere Datenschutzerklärung findest du Radical Datenschutz.
    Das Formular kann erst nach dieser Bestätigung verschickt werden.

    Was macht unsere Dienstleistung so einzigartig?

    Wir haben uns spezialisiert auf geführte Splitboardtouren – von Boardern für Boarder. Natürlich nehmen wir auch Skitourengeher oder je nach Tour Schneeschuhläufer mit.

    Der Unterschied zu anderen Anbietern ist, wir sind selbst begeisterte Splitboarder. Wir kennen die Anforderungen und Herausforderungen, die das Splitboarden mit sich bringt, und führen dich mit Expertise und echtem Verständnis für Snowboarder durch die Schweizer Berge.

    Unsere Touren sind darauf ausgelegt, die Natur zu schützen und verantwortungsbewusst zu geniessen. Wir setzen auf umweltfreundliche Praktiken und pflegen einen respektvollen Umgang mit der Bergwelt. Alle unsere Touren sind ÖV-freundlich.

    Wir machen keine Massenabfertigung, sondern massgeschneiderte Abenteuer für jedes Level. Mit sorgfältiger Planung und dem Wissen unserer erfahrenen Guides sorgen wir für eine sichere Umgebung, ohne dabei auf das echte Abenteuergefühl zu verzichten.

    Unsere Gruppen bleiben bewusst klein, damit wir auf jeden Einzelnen eingehen können. Das schafft nicht nur eine persönliche Atmosphäre, sondern ermöglicht auch ein intensives Erlebnis und fördert die Sicherheit in der Gruppe.

    Das ausschliessliche Kennen der Tour ist noch kein Qualitätsmerkmal. Unsere Guides sind ausgebildete Schneesportlehrer und haben die Zusatzausbildung RiskG. Das Wissen für eine Durchführung einer Tour bezüglich Risiken, Zeitplanung. Faktor Mensch, Verhältnisse und das Kennen der Gegend sind selbstverständlich. Aber auch bei einem Problem oder Notfall wissen unsere Guides sicher und zuverlässig, was zu machen ist.

    Was findest du über unser Angebot?
    Gibt es Touren, Events, Kurse, die dich interessieren, wo wir anbieten können? Gibt es Optimierungen, die dir aufgefallen sind? Was sind für dich gute Touren und wie gehst du vor?
    Wir freuen uns auf einen Kommentar von dir.

    FAQ für unsere Snowboard- und Skitouren Angebote

    Welche Voraussetzungen muss ich für die Teilnahme erfüllen?

    Du solltest Freude am Lernen und die Motivation haben, dranzubleiben. Um dir einen Überblick über die Anforderungen für unsere Touren zu geben, haben wir die folgende Webseite erstellt: Voraussetzungen für unsere Touren.

    Vor der Anmeldung solltest du auf Folgendes achten:

    • Stelle sicher, dass du die Voraussetzungen für die Tour erfüllst. Überprüfe deine körperliche Fitness, deine Erfahrung im Tourengehen und gegebenenfalls deine Kenntnisse im Umgang mit der Ausrüstung, um sicherzustellen, dass du den Anforderungen der Tour gewachsen bist.
    • Überprüfe, ob du die nötige Ausrüstung für die Tour hast. Falls dir etwas fehlt, kannst du die fehlende Ausrüstung bei Radical mieten.
    Was ist wenn eine Tour oder Kurs nicht stattfinden kann?

    Radical Sports AG behält sich das Recht vor, eine Tour abzusagen:

    a) Wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. In diesem Fall werden bereits gezahlte Beträge vollständig erstattet.
    b) Wenn die Bedingungen im Tourengebiet unzureichend sind und kein passender Ersatz gefunden werden kann. In diesem Fall wird zunächst ein Ersatzdatum für die Tour angeboten. Sollte dieses dem Teilnehmer nicht passen, erhält er einen Gutschein für eine andere Tour nach Wahl. Sollte auch dies nicht akzeptabel sein, werden bereits gezahlte Beträge vollständig erstattet.

    Was ist wenn ich eine Tour absagen muss?

    Falls du nicht am Kurs teilnimmst, behalten wir uns vor, eine Rechnung zu stellen oder die bereits bezahlte Tour als NoShow-Gebühr einzubehalten. Absagen sind nur kostenlos möglich, wenn nicht anders vermerkt, bis spätestens 48 Stunden vor der Tour. Danach fällt eine Gebühr von CHF 100.- an.

    Bei Nicht-Erscheinen oder Absagen am selben Tag, unabhängig von der Begründung, wird 100% der Kursgebühr fällig. Dies gilt auch für Tourmaterial, das du über uns gemietet hast.

     

    Wie steht es mit Haftung und Versicherung?

    Die Teilnahme an einer Tour erfolgt auf eigenes Risiko. Die Teilnehmer haben selbst für genügenden Versicherungsschutz besorgt zu sein, insbesondere für Unfall und Bergung. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch unzureichenden Versicherungsschutz entstehen. Bestehende Krankheiten oder Medikamente, welche sicherheitsrelevant sind, sollen dem verantwortlichen Guide rechtzeitig vor der Tour mitgeteilt werden.

    Muss ich bei einer Tour selbst für Verpflegung sorgen?

    Ja, wir essen in der Regel aus dem Rucksack. Gut geeignet sind Trockenfrüchte, Energieriegel, Trockenfleisch, Käse, Vollkornbrot und Schokolade. Achte darauf, dass dein Rucksack nicht zu schwer wird, daher solltest du nicht zu viel Essen einpacken. Stattdessen ist es wichtig, genügend zu trinken mitzunehmen. Thermoskannen mit einem Volumen von 0,75 bis 1 Liter sind ideal.

    Ich habe wenig Erfahrung im Umgang mit dem LVS. Was soll ich tun?

    Kein Problem! Für unsere Anfänger-Touren ist keine Vorerfahrung im Umgang mit dem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) notwendig. Trotzdem empfehlen wir allen, auch fortgeschrittenen Teilnehmern, den Umgang mit dem LVS regelmässig zu üben. Unsere LVS-Trainingskurse sind ideal, um deine Fähigkeiten aufzufrischen oder zu vertiefen.

    Ich habe selbst eine Tour im Kopf die ich gerne machen möchte

    Kein Problem. Auch dabei können wir dir helfen bei der Planung und erkennen der Schlüsselstellen. Ein sauberes Risikomanagement ist im Bergsport essenziell. Wir bieten dazu auch Kurse an, in Gruppen oder Privat. Eventuell hilft dir auch meine Tipps unter: www.snowboardcoach.ch/tourenplanung/

    Wie gut funktioniert ein Splitboard in der Praxis?

    Das Splitboard gibt es technisch gesehen schon lange, aber in den letzten Jahren wurde es erheblich verbessert und ist mittlerweile äusserst robust.

    Es funktioniert hervorragend und ermöglicht dir, fast jeden Gipfel zu erreichen. Der Umbau vom Aufstieg zum Abfahrtsmodus geht schnell und unkompliziert, sodass du bei der Abfahrt das unvergleichliche Snowboard-Feeling geniessen kannst.

    Es gibt verschiedene Bindungssysteme für Soft- und Hardboots, die optimal auf unterschiedliche Vorlieben und Bedingungen abgestimmt sind. Am besten, du probierst es selbst aus – am besten in Kombination mit einem Tourenkurs, um das volle Potenzial des Splitboards zu erleben.

    Sind Touren nachhaltig und ökonomisch?

    Unsere Naturverbundenheit bringt uns dazu, Umweltschutz grosszuschreiben.

    Wann immer möglich, unternehmen wir unsere Touren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Unsere Bekleidung und Snowboards stammen aus ökologisch nachhaltiger Produktion, und wir nehmen unseren Abfall stets wieder mit ins Tal. Dies tun wir nicht nur aus Respekt vor der Natur, sondern auch im Sinne zukünftiger Generationen.

    Geht es auch mit Schneeschuhen?

    Mit Schneeschuhen und dem Board auf dem Rücken sind viele Touren möglich, allerdings ist es deutlich anstrengender. Für einen normal trainierten Tourengänger sind mit Schneeschuhen etwa 800 Höhenmeter gut machbar, während mit dem Splitboard 1200 Höhenmeter erreicht werden können. Am besten, du probierst einmal ein Splitboard aus – es fährt sich wie ein normales Snowboard. Bei Fragen kannst du dich gerne bei uns melden.

    Course in English?

    Yes, that's possible. Most guides and participants speak German or both German and English. There's always a willingness to help each other out and translate when needed.

    Barrierefreie Touren

    „Barrierefrei“ bedeutet, dass jeder Mensch alle Bereiche eines barrierefrei gestalteten Lebensraums betreten, befahren und weitgehend ohne fremde Hilfe sicher und unabhängig nutzen kann.

    Unsere Webseite ist ebenfalls barrierefrei gestaltet. Wir bemühen uns, auch unsere Touren so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Barrieren können jedoch auch im Kopf entstehen – auch diese möchten wir vermeiden.

    Unterwegs in Sonne, Schnee und freier Natur, begleitet von fachkundigen Guides, fördert das Bewusstsein für den eigenen Körper und hinterlässt Spuren, die weit über den Schnee hinausgehen.

    Was bedeutet ein "guter Fahrstil"?

    Gute Brettbeherrschung ist Voraussetzung für zum Touren abseits der Pisten. Du solltest also dein Brett kennen, dazu gehört Schrägrutschen und Traversen fahren, Richtungsänderung mit Grundschwung, Anhalten und Stoppen, Lift fahren. Das ganze natürlich auch im Tief- oder Nassschnee! Auch selbstständiges Aufstehen im Gelände bei jeder Hangneigung und Schneeart ist Voraussetzung.

    Touren heisst auch bei schlechten Verhältnissen noch gut fahren zu können

     

    Warum sind genaue Bewertungen wichtig?

    Jede Tour benötigt eine Einschätzung zur Schwierigkeit und zum Gelände. Wer sich für eine Tour entscheidet, verlässt sich auf die Beschreibung. Wir finden: Mit guter Planung und genauen Angaben zur Schwierigkeit lassen sich viele heikle Situationen – besonders im alpinen Gelände – schon im Voraus vermeiden. Denn wer sich selbst überschätzt oder durch ungenaue Angaben schlecht informiert ist, kann sich und andere in Gefahr bringen.

    Was ist zu beachten bei einer Anmeldung?

    Bist du bereit für eine Tour abseits der Piste? Unsere Touren sind für Splitboarder, Skitourengeher und Snowboarder mit Schneeschuhen geeignet. Die meisten für Tourenbeginner.

    • Art: Beginner bis fortgeschrittenen Tour. Fahrkönnen gemäss Stufe 1 – 3 auf dieser Seite ja beschrieben.
    • Preis: 180.- pro Person. Maximal 7 Teilnehmer.
    • Preisstaffelung:
      → 390.- für eine Person.
      → 200.- pro/P bei zwei Teilnehmern
      → 180.- pro/P bei drei und mehr Teilnehmer
    • Material: Mitnahme von LVS, Sonde und Schaufel ist Pflicht. Tourenmaterial kann bei uns gemietet werden.
    • Zusatzkosten: Verpflegung & Getränke während des Tourentages, evtl. Parkgebühren, evtl. Liftticket
    • Zahlungsinfo: Komplettzahlung bei Tourstart via Bar oder TWINT.
    • Detailinfos: Folgen 4–5 Tage vor dem Tourenstart per Mail
    Fähigkeiten für Einsteiger

    Deine Fähigkeiten

    • Kenntnis der Gefahrenstufe
    • Kenntnis vom Lawinenlagebericht
    • Orientierkenntnisse
    • Kartenlesen – Wo bin ich!

    Deine Standardmassnahmen

    • Unter 30° Hangneigung bleiben
    • In kleinen Gruppen unterwegs sein
    • Sorgfältige Tourenplanung

    Empfehlung für Einsteiger:

    Mässig steilem Gelände unter 30° Hangneigung bei allgemein sicheren und mehrheitlich günstigen Verhältnissen. (Vorwiegend Stufe 1+2 im LLB)

    Fähigkeiten für Fortgeschrittene

    Deine Fähigkeiten

    • Kenntnis der Gefahrenstufe
    • Kenntnis vom Lawinenlagebericht
    • Orientierkenntnisse
    • Kartenlesen – Wo bin ich!
    • Erkennen von Geländefallen
    • Wissen über typische Lawinensituationen
    • Sichere Ski/Snowboardtechnik

    Deine Standardmassnahmen

    • Sorgfältige Tourenplanung
    • In kleinen Gruppen unterwegs sein
    • Angepasstes Reagieren vom LLB
    • Abstände und Einzelbefahrung

    Empfehlung für Fortgeschrittene:

    Mässig steilem Gelände unter 30° Hangneigung bei teilweise ungünstigen und allgemein ungünstigen Verhältnissen. (Vorwiegend Stufe 1+2 im LLB)

    Was ist was bei Risiken?

    Gefahr = Lawine, Feuer, Terroranschlag, Blitz
    Exposition = Nähe, ein Risiko besteht nur dann, wenn eine Gefahr und die Exposition gemeinsam auftreten.
    Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadensschwere
    Wagnis = Bewusste Entscheidung, Handlung, Ethnisch

    Risiko ist danach immer Teil eines Wagnis. Es gibt kein Wagnis ohne Risiken. Risiken sind aber nicht zwingend mit einem Wagnis verbunden. Ein solches erfordert vielmehr zusätzlich eine persönliche Handlungsentscheidung.

    Ist Touren gehen Gefährlich?

    Bergsport ist gefährlich und immer mit Risiken verbunden. Die Lawinengefahr ist nur eine der vielen Gefahren. Weiter sind Erfrierungen, Verirren, Abstürzen, Stürze, Übelkeit und noch weitere. Dennoch ist das Touren abseits der Piste wunderschön und mit einem professionellen Risikomanagement absolut vertretbar.

    Die Sicherheit ist bei uns an erster Stelle. Bei unseren Touren achten wir immer auf die Teilnehmer und deren Können, dazu die Verhältnisse und Routenwahl. Die Tourenplanung ist der Schlüssel zum erfolgreichen und sicheren Touren gehen. Auf Ski-Snowboardtour sind dazu laufend verschiedene Überlegungen, Massnahmen und Tätigkeiten erforderlich. Deine Mithilfe ist erwünscht und erforderlich.

    Risikomanagement und Tourenplanung

    Die Tourenplanung ist der Schlüssel zum erfolgreichen und sicheren Bergsteigen und Tourengehen. Sie erspart uns viele gefährliche Situationen und Schindereien. Es lohnt sich, dafür genügend Zeit zu investieren. Die Planung soll Spass machen und einen fixen Teil der Tour darstellen.

    Ziel der Tourenvorbereitung ist unter anderem, eines der folgenden Urteile zu erhalten:
    Die Idee des Risikomanagements besteht darin, die Teilrisiken aufzuspüren, zu strukturieren, zu quantifizieren und das Gesamtrisiko abzuschätzen – das freilich nie auf null reduziert werden kann. Ziel ist der bewusste Umgang mit den grössten Risiken. Auf Ski-Snowboardtour sind dazu laufend verschiedene Überlegungen, Massnahmen und Tätigkeiten erforderlich.

    Risikoreduktionsmethode GKMR
    In den letzten Jahren ist die Beurteilung der Lawinengefahr viel über die Hangsteilheit definiert worden. Statistiken belegen, dass das so nicht haltbar ist. Neue Ansätze sind notwendig. Algorithmus-basierte Methoden wie die Grafische Reduktionsmethode haben Probleme. Die GKMR ist eine verbesserte Methode.
    1. Gefahren erkennen = Wie hoch ist die Eintretenswahrscheinlichkeit einer Lawinenauslösung?
    2. Konsequenzen abschätzen = Wie drastisch sind die Folgen?
    3. Massnahmen überlegen = Welche Massnahmen können die Eintretenswahrscheinlichkeit verringern bzw. die Konsequenzen abmildern?
    4. Risiko bewerten = Wie bewerte ich abschliessend das Risiko unter Berücksichtigung des Risikolevels meiner Gruppe
    Vereinfacht gesagt gilt Risiko = Gefahr x Konsequenz.

    Am Anfang jeder Planung steht nach wie vor der Lawinenlagebericht. Doch wichtiger als die Warnstufe sind die Informationen zum Lawinenproblem.

    Grob, - Feinplanung – Tourenauswertung
    • Lawinen- und Wetterverhältnisse prüfen
    • Gelände beurteilen
    • Gruppenmitglieder beurteilen
    • Interpretation des Lawinenlageberichtes
    • Die richtige/notwendige Ausrüstung
    • Auswertung der Tour

    Ausser dem Board/Ski, der Bindung und den Schuhen ist alles eine Schutzausrüstung und somit keine Sportausrüstung im eigentlichen Sinn. LVS, Sonde und Schaufel hat jeder bei sich um bei einem Notfall zu helfen. Weitere nützliche Sachen unter Packliste.

    Möchte mehr erfahren über das Lawinenverschüttetensuchgerät – Die Massnahmen

    Dann freuen wir uns über eine Teilnahme an einem LVS-Trainings Kurs, und schau mein offenes sehr detailliertes Dokument an über Lawinenverschüttetensuchgerät

    Wo finde ich gute Touren?

    Der SAC hat verschiedene Führer in Buchform. Im Netz gibt es unzählige Webseiten, aber Achtung. Die Tourenbeschreibungen können sehr individuell sein.
    Für alle Bergsteiger: 
    Hikr.org . Allgemein:connect.garmin.com oder Strava. Für Berg- und Skitouren auch: gipfelbuch.ch Super auch: skitourenguru.ch. Tourenberichte über den Fluebrig Der Fluebrig Schneetouren rund um den Ybrig Touren im Sihltal und Ybrig.

    Ideal auch bei Niki's Blog unter: Einsteigertouren

    Was ist geeignet für Tourenanfänger?

    Für Tourenanfänger bieten wir speziell geführte Anfängertouren an, die ideal für den Einstieg sind. Hier wirst du Schritt für Schritt in die Thematik eingeführt. Alle Tourendaten und weitere Informationen findest du auf unserer Webseite unter Tourenangebot.

    Was kostet ein Kurs / Tour?

    Das ist von Kurs zu Kurs und Training unterschiedlich. Schau doch unser Angebot auf diese Seite an oder melde dich bei Fragen bei uns. Je nach Kurs/Tour ist ein Bergführer nötig, wenn es über Gletscher oder Kletterstellen geht. Der Aufpreis käme dann noch dazu. Bezahlung via TWINT, Kreditkarten oder Banküberweisung direkt in unserem Shop mit Ticketsystem.

    Gut geeignete Einsteigertouren

    Gut geeignete Einsteigertouren

    Allgemein, Freeride und Touren


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    Die besten Einsteigertouren für Splitboarder und Skitourengeher

    Bei der ersten Splitboardtour sollte man es ruhig angehen. Wir von Radical Sports verraten dir, welche Touren in der Schweiz sich bei ausreichend Schnee besonders gut dafür eignen.

    Was sind Einsteiger/Beginner Touren und was sind die Voraussetzungen?

    Splitboardtouren ohne Steil- und Engstellen sind in der Regel ideal für Anfänger. Ob eine Tour für Anfänger geeignet ist, hängt nicht nur von der Route, sondern auch von den Verhältnissen ab. Selbst eine mittelschwere Tour kann für Anfänger bei idealen Bedingungen gut geeignet sein, wogegen eine eigentlich leichte Route bei z. B. Vereisung oder Bruchharsch recht unangenehm werden kann.

    Pulverschnee und blauer Himmel, das wäre der Wunsch. Leider sieht die Realität meist anders aus. Nur selten trifft man Pulverschnee vom Gipfel bis zum Ende der Tour an. Die Schneebeschaffenheit ändert sich ständig. So auch die Anforderungen an den Snowboardfahrer/Skifahrer. Pulver, Harsch, windgepresster Schnee, Eisplatten, gefrorene Lawinenkegel – ein erfahrener Wintersportler kann sich diesen Bedingungen anpassen.

    Du solltest auch bei schlechterem Wetter und nicht mehr so perfekt präparierten schwarzen Pisten noch sicher und angstfrei auf dem Brett stehen.

    Es ist schwierig, pauschal für jeden zu beantworten, was genau man können muss, um einer Abfahrt im freien Gelände gewachsen zu sein. Einige Dinge aber gibt es, die du ganz einfach vorweg auf der Piste oder abseits von deren trainieren kannst.

    Die genauen Anforderungen für eine Tour, findest du hier: Radical Tourenanforderungen

    Achtung: Auch als Anfänger benötigt es bereits Erfahrung im Tourengehen. Wir empfehlen dir im vorne herein einen Freeride- und Lawinenkurs zu besuchen, bevor du dich allein im offenen Gelände bewegst. Anderenfalls buche uns als führende und erfahrene Splitboardguide in der Schweiz.

    Abfahrt vom verschneiten schönen Zwölfihorn.
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    Wintersport Splitboarden
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    Mal abgesehen von den Verhältnissen und dem eigenen Fahrkönnen, kann gesagt werden, dass gute Einsteigertouren Folgendes beinhalten sollte:

    • Angepasste Höhenmeter im flacheren Gelände ohne Absturz oder Engstellen.
    • Jederzeit die Tour abzubrechen und umzukehren
    • Die Gefahrenstellen übersichtlich sind und die Lawinengefahr aufgrund der Steilheit (unter 30°) gering
    • Das Wetter und Verhältnisse gut sind

    Was ist der Unterschied von Skitouren und Splitboardtouren?

    Splitboardtouren unterscheiden sich etwas von Skitouren. Das Material ist offensichtlich anders, was Auswirkung hat auf das Gehen und das Fahren. Gerade längere Traversen sind unangenehmer für Splitboarder, egal ob hoch oder runter. Genau so auch Ziehstrecken oder Tellerluftfahrten. Eine angepasste Route speziell für die Bedürfnisse macht somit Sinn.

    Körperliche Grundkondition

    Natürlich braucht es eine körperliche Grundkondition zum Ski, Splitboardtourengehen, damit du es auch bis zum Gipfel schaffst. Dazu sagt man bei einer Anfängertour, dass man rund 600–800 Höhenmeter schaffen sollte in 360hm pro Stunde. Das entspricht im Sommer beim Wandern rund 300 Höhenmetern.

    Wo und wie kann ich Tourengehen lernen?

    Snowboardfahren im Tiefschnee lernt man in Snowboardkursen mit Freeride-Schwerpunkt. Hier gibt es unzählige Angebote von Snowboardschulen, auch wir bieten solche Technikkurse an. Gute Fahrtechnik ist Grundvoraussetzung, um darauf aufbauend einen Tourenkurs zu machen.
    Was das Touren Know-how angeht, bieten die Alpenvereine sowie diverse Alpinschulen und natürlich auch wir einwandfreie Grund- und Aufbaukurse an. Unsere Spezialität ist, dass wir alle selbst mit dem Splitboard unterwegs sind. Alpenvereine oder Alpinschulen eher nicht. Was sich dann bei der Tourenwahl wie Traversen, Flachstellen oder Höhenmeter auswirken kann. Und natürlich ist auch nichts dagegen zu sagen, wenn man wirklich kompetente Freunde hat, die einem das Tourengehen vermitteln. Doch oft ist das mit dem kompetenten Freund für einen Anfänger schwer zu beurteilen; und oft bleibt bei einer Spezial-Tour das Vermitteln von Wissen auf der Strecke, weil es einfach darum geht, Spass zu haben. Wer sich einem Freund oder Bekannten anvertraut, sollte daher dessen Handeln immer hinterfragen. Nicht aus Misstrauen, sondern weil man einfach wissen muss, warum der andere so entscheidet, warum er links und nicht rechtsherum geht, warum dieser Hang jetzt „Safe“ ist und der andere nicht. Sonst lernt man ja nichts bei einer Tour. Ergänzend zu unseren Kursen und Touren kann man sich Wissen aus Büchern und aus zuverlässigen Internetquellen aneignen.
    Und natürlich kann man sich (statt der Kurse) auch mal einen privaten Guide nehmen. Das Gehen mit Fellen ist relativ leicht, doch Spitzkehren erfordern bereits gezieltes Üben vom Splitboardtouren-Anfänger, um hier eine gute Technik zu erreichen.

    Übe das Umbauen vom Split zum Snowboard im Trockenen. Auf dem Gipfel ist es meist kalt und windig. Das Steigfellemontieren klingt einfach, sind sie aber falsch oder nicht optimal angebracht, kann es schnell mal heikel und/oder Anstrengend werden beim Aufstieg. Das Üben auf dafür geeigneten Pistentouren wäre der nächste Schritt.

     

    Jetzt aber los mit unseren Empfehlungen:

    Der Link zu WhiteRisk beinhaltet die Snowboardversion mit GPS-Track. Dennoch muss vor Ort aufgrund der Verhältnisse die Routenwahl immer wieder neu entschieden werden. Unsere Tourenvorschläge eignen sich auch für Kinder und natürlich auch für Skitourengeher.

    Welche Touren sind nun geeignet?


    Splitboard Beginner Tour Ibergeregg

    Laucherenstöckli

    Einfacher und regelmässig besuchter Toureneinstiegsklassiker, der auch bei knapper Schneelage von Tourengänger gerne besucht wird. Der aussichtsreiche Gipfel (Kuppe auf 1755m ist abseits der Skipiste und Anlagen. Das verspielte, aber flache Gelände ist ideal für Snowboarder.

    Aufstieg: 620hm 1.30 - 2h
    Ausrichtung: NordOst bis NordWest

    Link zu WhiteRisk mit dem GPS-Track: https://whiterisk.ch/tour/niki/11403384

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    sac-tourenportal/3403/skitouren/2976/

    Splitboard Beginner Tour Davos Pischa

    Pischa via Mattjischtäli

    Fern vom Pistenrummel trotz Bahnunterstützung. Der Pischa-Gipfel kann ausgelassen werden. Trotz seiner schönen Aussicht ist der Aufstiegsgrat vielfach abgeblasen. Die Abfahrt via Mattjisch Täli ist Flüelatal über sanftes Gelände, erreicht man einfach via Sattel bei P.2835. Die Schlüssenstellen sind der Übergang zum „Verborgen Pischa“ bei P.2593, was je nach Spurlage einfach sein kann, für Splitboarder aber mühsam. Am besten die 20m zu Fuss herunterlaufen. Bei der Abfahrt ist es wichtig, die richtige Rinne/Rücken ab 2300m zu erwischen. Viele sind zu steil, oder zu bewachsen. GPS beachten!

    Aufstieg: 380hm 1:30
    Abfahrt: 950hm
    Ausrichtung: SüdOst

    Link zu WhiteRisk mit dem GPS-Track: https://whiterisk.ch/tour/niki/3919032

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    sac-tourenportal/pischahorn-5073/skitouren/abfahrt-durchs-mattjisch-taelli-ins-flueelatal-41559/

    Splitboard Beginner Tour Zwölfihorn

    Zwölfihorn

    Über weitläufiges und waldfreies Almgelände führt die leichte Tour zu einer unscheinbaren Kuppe in unmittelbarer Nähe des markanten Piz Beverin hinauf. Passen die Schneeverhältnisse, kann man die Abfahrt noch um einige Höhenmeter verlängern und bis nach Zillis hinunterschwingen. Dank des Almgeländes auch bei wenig Schnee machbar.

    Aufstieg: 700hm 2h
    Ausrichtung: SüdOst

    Link zu WhiteRisk mit dem GPS-Track: https://whiterisk.ch/tour/niki/3429914

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    sac-tourenportal/6180/skitouren/2564/

     

    Splitboard Beginner Tour Tanzboden

    Tanzboden

    Wenn es dann mal Schnee hat, bin in die unteren Lagen, ist der Tanzboden ein beliebtes Ski- und Schneeschuhtourenziel im Hochwinter auch bei schlechteren Wetterbedingungen. Die weite Rasenkuppe des Tanzbodens stellt die touristisch bedeutendste Erhebung nördlich des Speer dar und wird vom ganzjährig geöffneten Berggasthaus Tanzboden «gekrönt».

    Aufstieg: 710hm 1 - 2:30h / mit Skiliftbenutzung minus 250 Höhenmeter und gut 1h weniger
    Ausrichtung: Nord - NordOst

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    SAC-skitouren/ab-ebnat-kappel-oder-himmelstoerli-ende-tanzbodenlift-2611/

    Splitboard Beginner Tour Chlei Chrüz

    Chrüz mit Abfahrt nach Gadenstätt

    Bei St.Antönien ist das Chrüz gut zu sehen und erreichbar. Die Sonnenexponierte Route führt zuerst durch den Wald via Winterwanderweg. Ab der Stafel Valpun dem Grat entlang zum Chlei Chrüz. Die sehr lawinengefährdete Mulde Chessi ist unbedingt zu meiden. Der Hauptgipfel kann getrost ausgelassen werden, das Chlei Chrüz auf 2102m ist für Splitboarder interessanter. Achtung. Der Aufstiegsgrat kann je nach Verhältnissen heikel sein. Die Abfahrt führt über dessen Ost-Hänge hinab bis zur Waldgrenze. Nun nach rechts und durch eine Waldschneise vorbei an den Hütten von Alpanova (1600 m). Weiter nach SüdOst über offenes Gelände Richtung Heldstabe bis Gadenstätt und zur Postautohaltestelle bei P. 1276 an der St. Antönierstrasse. Je nach Schnee sogar bis nach Pany.

    Aufstieg: 740hm 2:20h
    Ausrichtung: NordWest
    Abfahrt: 920hm
    Ausrichtung: SüdOst

    Link zu WhiteRisk mit dem GPS-Track: https://whiterisk.ch/tour/niki/220836

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    sac-tourenportal/394/ski_tour/4600 

    Splitboard Beginner Tour Flumserberg

    Erdisgulmen bei Flumserberg

    Das Flumserberg Gebiet bietet hervorragende Möglichkeiten zum Touren. Ideal für alle, die erste Erfahrungen im Tourengehen sammeln möchten. Dank der Bahnunterstützung viele Abfahrtmeter. Die Tour bis auf den Vorgipfel vom Erdisgulmen führt über einfaches Gelände, dennoch ist eine schlaue Routenwahl wichtig für die Sicherheit, da einige oberhalb liegende Hänge steiler als 30° sind. Abfahrt über schönes kupiertes Gelände mit mini Halfpipe nach Alp Fursch für einen Kaffee und Kuchen Stopp danach zurück ins Skigebiet.

    Aufstieg: 530hm 2h / 350hm wenn Start vom Leist
    Ausrichtung: Ost
    Abfahrt: 700hm / 1300hm wenn bis nach Prodalp-Tannenboden

    Link zu WhiteRisk mit dem GPS-Track: whiterisk.ch/tour/niki/736252

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    SAC-flumserberg-bergstation-maschgenkamm-3475/

    Splitboard Beginner Tour Redertengrat

    Redertengrat vom Wägitalersee

    Ein beliebte, weil gut erreichbare Splitboardtour zu hinterst im Wägital. Wunderschöne Aussicht zum Wägitalersee und Fluebrig. Einfacher und einsamer als der viel besuchte Mutteristock. Achtung: Das Karstgelände soll gut eingeschneit sein. Ansonsten drohen böse Kratzer. Gut, dass dieses Gebiet zu den niederschlagsreichsten der Region gehört. Der Aufstieg durch den Wald kann je nach Routenwahl anspruchsvoll werden. Bei kluger Spurlegung kaum lawinengefährdet.

    Aufstieg: 1290hm 4 - 4:30h
    Ausrichtung: NordWest
    Abfahrt: 1290hm / ab Rinderweid kann jederzeit umgekehrt werden.

    Link zu WhiteRisk mit dem GPS-Track: https://whiterisk.ch/tour/niki/164692

    Link zu der Offizielle SAC Tour (Eventuell wird ein kostenpflichtiger Account benötigt)
    sac-tourenportal/raedertenstock-redertenstock-1481/skitouren/vom-waegitalersee-4929/

    Achtung: Auch vermeintlich Lawinensichere Touren benötigen Fachwissen zum Tourengehen. Wetter, Verhältnisse und der Faktor Mensch benötigen eine gute strukturierte Planung, auch bei beginner Touren

    Das Touren beinhaltet Risiken. Für Tourenbeginner kaum vernünftig abschätzbar. Meine Empfehlung dazu:

    • Skills verbessern: Fahren in unterschiedlichen Schneearten und Formen. Auch das Ganze in unterschiedlichen Hangneigungen. Das ganze lässt sich super in einem Skigebiet üben.
    • Material testen: Gefällt dir das Tourengehen überhaupt? Schliess dich einer Gruppe an. Das Material würde ich zuerst mieten. Achte darauf, dass du gut beraten wirst. Das Material zum Touren ist vielseitig und umfangreicher als auf der Piste.
    • Fachliche Kompetenz: Das Wissen um die Gefahren und deren Konsequenzen ist der Schlüssel zum sicheren Tourengehen. Mach dich schlau durch Literatur und noch besser bei dafür ausgeschriebenen Touren.

    Was lerne ich im Kurs?

    Das trifft vielleicht nicht auf jeden Tourenkurs zu, aber im Grundsatz lernt man wohl bei meinen meisten Kursen etwa dasselbe. Das beinhaltet Folgendes:

    • Steigfelle korrekt aufkleben und verstauen
    • Ski,- Snowboardschuhe/Splitboardbindung auf laufen und fahren einstellen inkl. Steighilfe.
    • Höheneinstellung bei dem Tourenstock und korrekte Haltehöhe
    • Kontrolle und Einsatz von LVS, Schaufel und Sonde
    • Einsatz von Harscheisen und deren Montage
    • Spitzkehren einführen und üben
    • Laufen, geniessen, powdern, Natur geniessen
    • Lawinenkunde, Planung, Orientierung etc.

    Eine Möglichkeit, weitere beliebte Touren zu finden, sind die zahlreichen Headmaps zb bei Strava. Eine Heatmap zeigt Hotspots (rot) auf, wo besonders viele Skitourenaufgenommen wurden. Das bedeutet aber nicht, dass sie auch für Einsteiger geeignet sind. Fachliche Kompetenz bei Touren ist und bleibt ein wichtiger Punkt.

    Abbildung: Heatmap einer Sammlung von GPS-Tracks von Skitouren des Zeitraums 2006-2017Abbildung: Heatmap einer Sammlung von GPS-Tracks von Skitouren des Zeitraums 2006–2017. Basis-Karte von © Swisstopo

    Von Niki gibt es auch weitere Tourenempfehlungen:
    –> Die schönsten Mehrtagestouren
    –> Die schönsten T4 – T6 Wanderungen
    –> Die schönsten Kletterrouten
    –> Die schönsten Biketouren

    Tool die wir benutzen findest du unter: www.snowboardcoach.ch/tourenplanung/

    Unsere Touren und Events, speziell Beginnerfreundlich:

    1
    GOPR0138
    12
    Dezember

    Powderday - Start in den Winter

    Date:
    Samstag, 12 Dezember, 2026
    Time:
    9:40 am - 3:00 pm
    Veranstaltungsort:
    Oberiberg
    Guide:
    Niki Huwyler
    Ticket:
    CHF180 Purchase Now - 7 Places Left

    2. Dezember 2026 – Tourenstartday: Wir machen uns auf die Suche nach dem Pulverschnee

    More Info
    1
    Freeriding beim Tourengehen
    13
    Dezember

    LVS- und Beginner Tour

    Date:
    Sonntag, 13 Dezember, 2026
    Time:
    9:30 am - 3:00 pm
    Veranstaltungsort:
    Flumserberg Gebiet
    Guide:
    Niki Huwyler
    Ticket:
    CHF180 Purchase Now - 7 Places Left

    13. Dezember 2026 – LVS und Tourenkurs speziell für Einsteiger, geeignet für Ski- oder Splitboarder im Spitzmeilengebiet.

    More Info
    1
    Spitzmeilen
    27
    Dezember

    Touren Schnupper Kurs

    Date:
    Sonntag, 27 Dezember, 2026
    Time:
    8:45 am - 3:00 pm
    Veranstaltungsort:
    Flumserberg Gebiet
    Guide:
    Niki Huwyler
    Ticket:
    CHF180 Purchase Now - 7 Places Left

    27. Dezember 2026 – Tagestour im Spitzmeilengebiet mit Liftunterstützung und vielen Abfahrtsmetern.

    More Info
    1
    Rider Board
    30
    Januar

    Kicker Session

    Date:
    Samstag, 30 Januar, 2027
    Time:
    9:00 am - 5:00 pm
    Veranstaltungsort:
    Flumserberg Gebiet
    Guide:
    Niki Huwyler
    Ticket:
    CHF100 Purchase Now - 8 Places Left

    30. Januar 2027. Kicker-Session im Spitzmeilengebiet mit kleinem Aufstieg.

    More Info
    1
    Spitzmeilentour
    13
    März

    2-Tage Spitzmeilen

    Date:
    März 13 - Sonntag, 14 März, 2027
    Time:
    9:00 am - 5:00 pm
    Veranstaltungsort:
    Flumserberg Gebiet
    Guide:
    Niki Huwyler
    Ticket:
    CHF440 Purchase Now - 7 Places Left

    13. – 14. März 2027. 2 Tage im Spitzmeilengebiet: Tourenkurs mit Übernachtung in der SAC‑Spitzmeilen-Hütte

    More Info
    Five faces, one passion: we introduce our splitboard guides

    Fünf Gesichter, eine Leidenschaft: Wir stellen unsere Splitboard-Guides vor

    Allgemein, Freeride und Touren

    Unsere Splitboard-Touren sind nicht nur unvergessliche Erlebnisse – sie sind Abenteuer, die von erfahrenen und leidenschaftlichen Guides gestaltet werden. Jeder unserer fünf Guides bringt eine einzigartige Geschichte, eine unverkennbare Persönlichkeit und tiefes Know-how mit in die Berge. Gemeinsam nehmen sie dich mit auf Touren abseits der ausgetretenen Pfade und eröffnen dir die Schönheit und Herausforderungen der verschneiten Winterlandschaften. In diesem Beitrag stellen wir dir unsere Guides näher vor. 

    Sandra Heinz

    Sandra Heinz

    Sandra Heinz – Deine Splitboard-Guidin im wilden Avers Tal

    Sandra lebt im abgelegenen Avers Tal und kennt die Ruhe und Schönheit dieses Ortes wie keine andere.

    Im Sommer kümmert sie sich mit Leidenschaft um die Tiere auf der Alp, im Winter ist sie mit ihrem Splitboard in den verschneiten Bergen unterwegs.

    Sie kennt jeden Winkel des Tals und sorgt dafür, dass du die Natur hautnah und in sicherer Begleitung erleben kannst.

    a man on a snowboard

    Andreas Rutz

    Andreas Rutz - Dein erfahrener Splitboard-Guide mit Handwerkskunst im Blut

    Andi bringt beeindruckende Erfahrung und Vielseitigkeit in seine Rolle als Splitboard-Guide.

    Als diplomierter Schneesportlehrer und begeisterter Splitboarder kennt er die Bergwelt in- und auswendig. Seit 1999 ist er ausschliesslich auf Radical Boards unterwegs und hat sich durch seine Arbeit als Guide für Radical und Go-Vertical Pontresina einen Namen gemacht. Mit über 15 Saisons als Snowboardlehrer in St. Moritz und seiner eigenen Schreinerei, verkörpert Andi Abenteuergeist und handwerkliche Präzision.

    Ob in der Wildnis oder auf dem Berg – Andi sorgt für unvergesslich schöne Erlebnisse auf dem Splitboard.

    Tim Frey im Schnee

    Tim Frey

    Tim Frey – Dein vielseitiger Splitboard-Guide mit Natur im Herzen

    Tim ist ein leidenschaftlicher Outdoor-Guide, der seine Begeisterung für Natur und Bewegung lebt und teilt.

    Mit einer vielseitigen Ausbildung als zertifizierter Outdoor-Guide, diplomierter Schneesportlehrer und angehender Mental Coach bringt Tim fundiertes Wissen und echte Leidenschaft in seine Touren ein.

    Tim schafft Erlebnisse, die lange nachwirken und eine tiefe Verbindung zu Körper und Natur schaffen.

    MoH

    Moritz Heiser

    Moritz Heiser – Dein Splitboard-Guide für das Berner Oberland

    Moritz, kurz MoH, bringt das Beste aus zwei Welten auf die Berge: die Leichtigkeit des Surfens und die Faszination für den Schnee. Nach mehreren Wintern in Graubünden hat es ihn ins Berner Oberland gezogen, wo er als Splitboard-Guide und Kommunikationsspezialist tätig ist. Die Wochenenden verbringt er am liebsten auf seiner „Ränch“ irgendwo im verschneiten Oberland.

    Seit 2016 als Splitboard-Guide unterwegs, bringt MoH die geballte Erfahrung von 25 Saisons als Surf- und Snowboardlehrer mit – und seine Leidenschaft, das Surf-Feeling auf den Schnee zu übertragen. Für ihn ist jede Tour mit Radical einfach nur „rad(ical)“.

    Niki Huwyler

    Niki Huwyler

    Niki Huwyler – Dein Splitboard-Guide und Radical-Urgestein mit grenzenloser Leidenschaft

    Niki ist seit über 30 Jahren in der Snowboardszene aktiv und ein echtes Radical-Urgestein.

    Offen und voller Überzeugungskraft begeistert er seine Gäste auf seinen Splitboardtouren.

    Als ehemaliger Profisportler und Teamfahrer für Radical und Scott sowie Experte beim SSBS bringt er fundiertes Wissen und echte Leidenschaft mit. Seit 1988 auf dem Board, hat er das Snowboarden von Grund auf gelernt – damals mit einem selbstgebauten Board.

    Heute ist Niki auch als Webentwickler und Mediamatik-Experte tätig und kombiniert in all seinen Projekten Naturverbundenheit und technische Finesse.

    Was unsere Touren so authentisch machen:

     

    • Für Splitboarder, von Splitboardern – Alle unsere Guides sind selbst begeisterte Splitboarder. Sie kennen die Anforderungen und Herausforderungen, die das Splitboarding mit sich bringt, und führen dich mit Expertise und echtem Verständnis für Snowboarder durch die Berge.
    • Nachhaltige Abenteuer – Unsere Touren sind darauf ausgelegt, die Natur zu schützen und verantwortungsbewusst zu geniessen. Wir setzen auf umweltfreundliche Praktiken und pflegen einen respektvollen Umgang mit der Bergwelt.
    • Leidenschaftliche, persönliche und unverfälschte Erlebnisse – Unsere Guides bringen ihre Leidenschaft und Persönlichkeit in jede Tour mit ein, um dir ein echtes, ungekünsteltes Erlebnis zu bieten. Hier gibt es keine Massenabfertigung, sondern massgeschneiderte Abenteuer für jedes Level.
    • Maximale Sicherheit bei unvergesslichen Erfahrungen – Mit sorgfältiger Planung und dem Wissen unserer erfahrenen Guides sorgen wir für eine sichere Umgebung, ohne dabei auf das echte Abenteuergefühl zu verzichten.
    • Touren in Kleingruppen – Unsere Gruppen bleiben bewusst klein, damit wir auf jeden Einzelnen eingehen können. Das schafft nicht nur eine persönliche Atmosphäre, sondern ermöglicht auch ein intensives Erlebnis und fördert die Sicherheit in der Gruppe.
    Camaner Grat Safiental
    SplitPin – der Hartschalen-Splitboardschuh

    SplitPin – der Hartschalen-Splitboardschuh

    Allgemein, Freeride und Touren, Snowboard

    Hartschalen-Splitboardschuhe: Eine kurze Einleitung

    Das Tourengehen erfreut sich heute grösserer Beliebtheit denn je. Abseits des Trubels geht es hinein in die verschneiten Alpen. Die Qualität der Ausrüstung hat sich erheblich verbessert, und die Auswahlmöglichkeiten sind enorm. Mit dem Splitboard lassen sich beeindruckende Orte erreichen. Dank hochwertiger Systeme wird der Spass am Splitboardfahren vergleichbar mit dem auf einem herkömmlichen Snowboard.

    Pulverschnee und strahlend blauer Himmel sind der Traum, doch die Realität sieht oft anders aus. Ein durchgehender Pulverschnee von Gipfel bis Tour-Ende ist eine Seltenheit. Die Schneebedingungen ändern sich ständig, und somit variieren auch die Anforderungen an den Splitboarder. Von Pulver über Harsch, windgepressten Schnee bis zu Eisplatten und gefrorenen Lawinenkegeln – ein erfahrener Wintersportler kann sich diesen unterschiedlichen Bedingungen anpassen. Der Performance-Mangel bei Splitboard-Bindungen und den dazugehörigen Snowboardschuhen ist im Aufstieg bekannt. Insbesondere bei harten Schneebedingungen im Traversengehen können Probleme mit der Stabilität während des Aufstiegs auftreten.

    Hier präsentieren wir eine Lösung:

    Ein Schuh, basierend auf einem hochwertigen Skitourenschuh, der modifiziert wurde, um den Ansprüchen eines Snowboarders gerecht zu werden. Er vereint das Beste aus beiden Welten – die Qualität von Skitouren-Boots und den Spirit des Snowboardens.

    Was sind die Hauptvorteile von Hardboots?
    • Leicht und Robust
    • Aufstieg wird deutlich entspannter und kraftsparender. Mehr Höhenmeter und Distanz mit gleichem Kraftaufwand
    • Deutlich besserer Halt im Aufstieg
    • Spitzkehren gehen müheloser, da Drehpunkt weiter vorne
    • Abfahrtsperformance ist top: Kraftübertragung ist deutlich besser und präziser. Vorallem Backside.
    Was sind die Nachteile
    • Das Gehen mit Hartschale ist weniger komfortabel als ein Softboot
    • Druckstellen können durch professionelles Bootfitting entfernt werden, kosten aber extra
    • Preis ist höher als für einen Softboot
    • Dämpfung ist weniger gut, als bei Softboots, aber dafür haben wir bei Radical eine Lösung.
    Ist der Schuh für jeden und jede geeignet?

    Die klare Antwort lautet: Jein! Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche an Leistung und Material. Aber jetzt aufgepasst: Bei uns hast du schweizweit die einmalige Gelegenheit, ein Hardboot mit Splitboard und System selbst zu testen! Du musst nicht mehr auf Meinungen anderer hören, sondern kannst es selbst erleben. Getreu unserem Motto: Radical makes you ride better!

    Kann man den Schuh testen?

    Ja bei uns in Zürich-Wollishofen. Du kannst zudem das komplette System bei uns mieten: Hardboots, Splitboards, Bindung, Felle, Stöcke, LVS.

    Weitere Testmöglichkeit in Chur: Reina Outdoor GmbH, Reto Freimüller, 079 669 14 40

    Ist der Schuh kompatibel mit allen Systemen?
    • Mit alles Pinsystemen kompatibel
    • Als Ideal sehen wir die Marken: Voile, Spark und Plum.

    Bei uns im Shop können verschiedene Systeme angeschaut und getestet werden.

    Ist der Schuh Freeride und/oder Freestyle tauglich?

    Absolut. Er ist wie ein robuster Freeride Softschuh. Beispielsweise der XV von Deeluxe oder DriverX von Burton.

    Wie ist der Schuh im Vergleich zur Konkurrenz?

    Dieser in der Schweiz entwickelter Schuh bietet im Vergleich zu anderen Marken folgende Vorteile:

    • Nach uns die beste Performance
    • Hochwertigste Aussenschale
    • Der Phantom Boot ist ausschliesslich in den USA erhältlich, ebenso wie die Ersatzteile
    • Der Key Equipment verfügt über keine Federung im Highback
    • Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und die Option, den Schuh zu testen
    • Der Schuh kann an deinen Fuss angepasst werden, sowohl der Innenschuh als auch die Aussenschale
    Kann man mit dem Schuh auch Skifahren?

    Ja, das funktioniert. Aber mässig gut. Der Schuh ist aber weicher als ein herkömmlicher Tourenschuh. Optional kann eine Schnalle angebracht werde, mit der man ohne Einschränkung Skifahren kann.

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