Hartschalen-Splitboardschuhe: Eine kurze Einleitung
Das Tourengehen erfreut sich heute grösserer Beliebtheit denn je. Abseits des Trubels geht es hinein in die verschneiten Alpen. Die Qualität der Ausrüstung hat sich erheblich verbessert, und die Auswahlmöglichkeiten sind enorm. Mit dem Splitboard lassen sich beeindruckende Orte erreichen. Dank hochwertiger Systeme wird der Spass am Splitboardfahren vergleichbar mit dem auf einem herkömmlichen Snowboard.
Pulverschnee und strahlend blauer Himmel sind der Traum, doch die Realität sieht oft anders aus. Ein durchgehender Pulverschnee von Gipfel bis Tour-Ende ist eine Seltenheit. Die Schneebedingungen ändern sich ständig, und somit variieren auch die Anforderungen an den Splitboarder. Von Pulver über Harsch, windgepressten Schnee bis zu Eisplatten und gefrorenen Lawinenkegeln – ein erfahrener Wintersportler kann sich diesen unterschiedlichen Bedingungen anpassen. Der Performance-Mangel bei Splitboard-Bindungen und den dazugehörigen Snowboardschuhen ist im Aufstieg bekannt. Insbesondere bei harten Schneebedingungen im Traversengehen können Probleme mit der Stabilität während des Aufstiegs auftreten.
Hier präsentieren wir eine Lösung:
Ein Schuh, basierend auf einem hochwertigen Skitourenschuh, der modifiziert wurde, um den Ansprüchen eines Snowboarders gerecht zu werden. Er vereint das Beste aus beiden Welten – die Qualität von Skitouren-Boots und den Spirit des Snowboardens.
Was sind die Hauptvorteile von Hardboots?
Leicht und Robust
Aufstieg wird deutlich entspannter und kraftsparender. Mehr Höhenmeter und Distanz mit gleichem Kraftaufwand
Deutlich besserer Halt im Aufstieg
Spitzkehren gehen müheloser, da Drehpunkt weiter vorne
Abfahrtsperformance ist top: Kraftübertragung ist deutlich besser und präziser. Vorallem Backside.
Was sind die Nachteile
Das Gehen mit Hartschale ist weniger komfortabel als ein Softboot
Druckstellen können durch professionelles Bootfitting entfernt werden, kosten aber extra
Preis ist höher als für einen Softboot
Dämpfung ist weniger gut, als bei Softboots, aber dafür haben wir bei Radical eine Lösung.
Ist der Schuh für jeden und jede geeignet?
Die klare Antwort lautet: Jein! Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche an Leistung und Material. Aber jetzt aufgepasst: Bei uns hast du schweizweit die einmalige Gelegenheit, ein Hardboot mit Splitboard und System selbst zu testen! Du musst nicht mehr auf Meinungen anderer hören, sondern kannst es selbst erleben. Getreu unserem Motto: Radical makes you ride better!
Kann man den Schuh testen?
Ja bei uns in Zürich-Wollishofen. Du kannst zudem das komplette System bei uns mieten: Hardboots, Splitboards, Bindung, Felle, Stöcke, LVS.
Weitere Testmöglichkeit in Chur: Reina Outdoor GmbH, Reto Freimüller, 079 669 14 40
Ist der Schuh kompatibel mit allen Systemen?
Mit alles Pinsystemen kompatibel
Als Ideal sehen wir die Marken: Voile, Spark und Plum.
Bei uns im Shop können verschiedene Systeme angeschaut und getestet werden.
Ist der Schuh Freeride und/oder Freestyle tauglich?
Absolut. Er ist wie ein robuster Freeride Softschuh. Beispielsweise der XV von Deeluxe oder DriverX von Burton.
Wie ist der Schuh im Vergleich zur Konkurrenz?
Dieser in der Schweiz entwickelter Schuh bietet im Vergleich zu anderen Marken folgende Vorteile:
Nach uns die beste Performance
Hochwertigste Aussenschale
Der Phantom Boot ist ausschliesslich in den USA erhältlich, ebenso wie die Ersatzteile
Der Key Equipment verfügt über keine Federung im Highback
Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und die Option, den Schuh zu testen
Der Schuh kann an deinen Fuss angepasst werden, sowohl der Innenschuh als auch die Aussenschale
Kann man mit dem Schuh auch Skifahren?
Ja, das funktioniert. Aber mässig gut. Der Schuh ist aber weicher als ein herkömmlicher Tourenschuh. Optional kann eine Schnalle angebracht werde, mit der man ohne Einschränkung Skifahren kann.
Mit grosser Freude teilen wir mit, dass wir die Weichen für die Zukunft von Radical gestellt haben!
Radical, mittlerweile mit 40 Jahren der älteste Snowboardhersteller der Schweiz, erlebt einen bedeutenden Moment: Der Gründer Mark Farner übergibt sein Herzensgeschäft an seine langjährigen Mitarbeiter Niki Huwyler, Florian Hösli und Patrick Stauber.
Mark wird selbstverständlich weiterhin Teil des Teams bleiben und bis zu seiner Pensionierung aktiv mitarbeiten. Auch danach steht er uns mit Rat und Tat zur Seite. Der Spirit des Gründers wird somit auch in Zukunft weiterleben und die Werte und Visionen von Radical prägen.
Diese spannende Entwicklung markiert einen neuen Meilenstein in unserer Geschichte, und wir freuen uns darauf, dir auch in Zukunft hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können.
Für dich als geschätzten Kunden ändert sich wenig durch die Übernahme. Unsere bewährte Qualität, unser Kundenservice und unsere Einsatzbereitschaft bleiben unverändert. Wir sind fest entschlossen, deine Bedürfnisse weiterhin bestmöglich zu erfüllen.
Das gesamte Radical-Team möchte dir an dieser Stelle für deine kontinuierliche Unterstützung und dein Vertrauen danken. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen und weiter zu stärken.
Der Winter neigt sich dem Ende zu – Zeit, dein Wintersportmaterial auf den wohlverdienten Sommerschlaf vorzubereiten. Mit der richtigen Pflege und Lagerung sorgst du dafür, dass Ski, Snowboard und Tourenausrüstung auch im nächsten Winter wieder top in Schuss sind. Hier kommen unsere Tipps für langlebiges Material und optimalen Start in die neue Saison:
Snowboards – Ski – Splitboards
Nach der letzten Fahrt sollten Ski, Snowboard oder Splitboard gründlich gereinigt und vollständig getrocknet werden. Achte darauf, auch Bindungen und schwer zugängliche Stellen von Feuchtigkeit und Schmutz zu befreien.
Lagerung: Die Boards sollten an einem trockenen, kühlen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung gelagert werden – z. B. im Keller, nicht in der Garage oder auf dem Balkon. Am besten stellst du sie aufrecht und einzeln an eine Wand, um den Vorspann zu entlasten. Damit sie nicht umfallen und die Kanten beschädigen, sollten sie gesichert stehen. Viele Kantenstauchungen entstehen durch einen Sturz auf harten Untergrund – daher empfiehlt sich eine Gummimatte oder ein Teppich als Unterlage.
Belag & Kantenpflege vor der Lagerung:
Kleine Belagschäden kannst du mit einer Repair Candle ausbessern – grössere Schäden sollten durch einen Fachgeschäft repariert werden.
Rostige Kanten sollten mit einem Schleifgummi oder einer feinen Diamantfeile behandelt werden, um Korrosion zu stoppen.
Danach Lauffläche und Kanten mit Heisswachs versiegeln – das Wachs nicht abziehen! Diese Schutzschicht verhindert Rost und hält den Belag geschmeidig.
Neuer Winter, frischer Start: Vor der nächsten Nutzung einfach das alte Wachs abziehen und die Struktur mit einer Bürste wieder freilegen – schon ist dein Material einsatzbereit.
Service - vor oder nach der Saison?
Viele warten mit dem Skiservice bis zum nächsten Winter – dabei ist es sinnvoller, dein Material direkt nach der Saison zu pflegen. Der Belag ist dann noch "frisch" und reagiert besser auf Pflege. Wird erst Monate später gewachst, kann der Belag austrocknen und porös werden. Auch Rost an den Kanten lässt sich leichter verhindern, wenn das Material gleich nach der Saison behandelt wird.
Ski- und Snowboardschuhe
Nach dem letzten Einsatz sollten die Schuhe gründlich getrocknet werden.
Bei Skischuhen: Innenschuhe herausnehmen und separat mehrere Tage trocknen lassen. Erst danach wieder einsetzen, damit die Passform erhalten bleibt.
Lagere die Schuhe offen (nicht in der Tasche) an einem trockenen, gut belüfteten Ort.
Bei Snowboard-Softboots empfiehlt es sich ebenfalls, Innenschuhe und Schnürsysteme zu lockern, damit nichts unter Spannung steht.
Skibindungen & Tourenbindungen
Bindungen mit klarem Wasser reinigen, groben Schmutz entfernen, danach gut trocknen.
Bewegliche Teile mit speziellem Bindungsspray leicht pflegen (kein Kriechöl oder Schmierfett verwenden!).
Bei PIN-Tourenbindungen: Den Vorderbacken geschlossen lagern, um die Federspannung zu reduzieren.
Steigfelle
Nach jedem Gebrauch trocknen – aber nicht direkt auf der Heizung! Am besten bei Raumtemperatur aufhängen.
Klebeflächen nie direkt aufeinanderlegen – immer mit Schutzfolie trennen.
Wenn die Klebefläche schwächer wird, ist eine Neubeschichtung oder ein Austausch der Kleber empfehlenswert.
Die Fellseite kann mit speziellem Imprägnierspray oder Fellwachs behandelt werden, um Schneeaufstollen und Feuchtigkeit zu verhindern.
Weitere Tipps zur Lagerung
Luftfeuchtigkeit vermeiden: Lagere deine Ausrüstung nicht in Waschküchen oder Räumen mit starken Temperaturschwankungen. Diese Umgebungen begünstigen Feuchtigkeitsbildung – und die kann sowohl Beläge austrocknen als auch Kanten rosten lassen. Besonders kritisch ist stehende Feuchtigkeit am Boden – hier zieht Beton das Wasser regelrecht in die Ski.
Standortwahl: Lagere Ski nie in der Nähe von Wasserleitungen oder Heizungsrohren – auch diese geben über die Sommermonate Feuchtigkeit ab.
Wachs-Wahl: Für die Lagerung solltest du weichen Wachs (z. B. rot oder gelb) verwenden. Hartwachs – wie blauer Universalwachs – ist weniger geeignet, da er den Belag nicht ausreichend schützt.
Auch Zubehör richtig lagern: Handschuhe, Skibrillen, Helme oder LVS-Geräte gehören in trockene, gut belüftete Behälter – idealerweise aus Stoff oder mit Luftschlitzen. Dichte Boxen können zu Schimmel oder Geruchsentwicklung führen.
Keine Zeit oder kein Platz? Wer sich den Aufwand nicht machen möchte, kann sein Material auch fachgerecht in einem Sportgeschäft oder einer Werkstatt übersommern lassen – inklusive professionellem Skiservice.
Deine erste Splitboardtour: So gelingt der Einstieg ins Backcountry
Gratulation! Du hast dich für die coolste und vielseitigste Wintersportart entschieden: das Splitboarden. Um dein erstes Abenteuer im Backcountry sicher und erfolgreich zu meistern, haben wir die fünf wichtigsten Tipps für dich zusammengestellt – von Fahrtechnik über Ausrüstung bis zur Sicherheit.
Einleitung
Splitboardtouren bieten Freiheit und Abenteuer in der unberührten Natur, erfordern aber eine gute Vorbereitung. Egal, ob du die Grundlagen erlernen oder dich für deine erste Tour inspirieren lassen möchtest – mit diesen fünf Punkten legst du die ideale Basis für einen gelungenen Start.
Übersicht: Die 5 wichtigsten Tipps für deine erste Splitboardtour
Lerne Offpiste Snowboarden Übe verschiedene Fahrtechniken und bereite dich auf wechselnde Schneeverhältnisse vor.
Besorg dir gutes Material Hochwertige und passende Ausrüstung ist der Schlüssel zu einer entspannten Tour.
Tipps zum Aufstieg Die richtige Gehtechnik und das Handling deines Splitboards machen den Unterschied.
Die Tourenwahl Starte mit einfachen Routen oder geführten Touren, um dich nicht zu überfordern.
Sicherheit am Berg Lawinenrisiken erkennen und minimieren – Wissen und Übung sind essenziell.
Bildunterschrift: Solche Turns lassen das Freerider-Herz höherschlagen! Bei Radical gibt's auch Freeride-Technikkurse, um dein Können zu perfektionieren!
1. Lerne Offpiste Snowboarden
Pulverschnee und blauer Himmel – das ist der Traum! Doch oft sind die Schneeverhältnisse im Backcountry anspruchsvoller. Von Harsch über Eis bis hin zu gefrorenen Lawinenkegeln: Flexibilität und Technik sind entscheidend.
Technik für das Gelände
Hoch- und Tiefentlasten
Geländesprünge und fliessende Runs
Geschnittene Schwungformen und fortgeschrittene Powder-Technik
Diese Skills lassen sich perfekt auf der Piste oder im freien Gelände unter professioneller Anleitung üben. Anbieter für Freeride- und Snowboardkurse, z. B. SSBS-zertifiziert, bringen dich sicher ans Ziel.
2. Besorg dir gutes Material
Das richtige Equipment ist entscheidend. Im Backcountry gibt es keine schnelle Hilfe, wenn etwas nicht funktioniert. Setze daher auf Qualität – Geiz ist hier fehl am Platz.
Wichtige Ausrüstung
Splitboard und Bindung:
Lass dich gut beraten. Suche dir einen Shop der sich auf Splitboards spezialisiert hat und die Vor- und Nachteiler der einzelnen Bindungssysteme kennt. Eine Übersicht gängiger Systeme findest du hier.
Schuhe:
Für den Einstieg kannst du deine vorhandenen Snowboardboots nutzen, solange sie ein griffiges Profil und einen festen seitlichen Flex bieten. Wenn du regelmässig tourst, sind spezielle Splitboardschuhe eine lohnende Investition. Diese bieten mehr Halt und Komfort im Aufstieg sowie bessere Kontrolle bei der Abfahrt.
Ein absoluter Trend sind modifizierte Hardboots, die vor allem im Aufstieg durch ihr geringes Gewicht und ihre Steifigkeit punkten. Sie bieten optimalen Kantendruck und sparen Energie – ideal für längere und anspruchsvollere Touren.
Steigfelle:
Die Wahl der Steigfelle ist oft unterschätzt, dabei sind sie essenziell für den Aufstieg. Systeme mit Leimbeschichtung haben sich als besonders zuverlässig erwiesen:
Vorteil: Haften auch bei mehrfachen Aufstiegen am selben Tag.
Pflege: Sorge dafür, dass sie sauber bleiben und verwende das Trennnetz, um den Leim zu schützen.
Lawinenset (LVS, Sonde, Schaufel):
Dieses Equipment gehört zur absoluten Grundausstattung und darf bei keiner Tour fehlen.
LVS-Gerät: Zum schnellen Auffinden bei einem Lawinenabgang.
Sonde: Für die präzise Lokalisierung.
Schaufel: Um Verschüttete effizient zu bergen.
Wichtig: Besuche regelmäßig einen LVS-Kurs, um den Umgang mit diesem Equipment zu trainieren. Die beste Ausrüstung hilft nichts, wenn du sie nicht sicher einsetzen kannst.
Zusätzlich solltest du deine Ausrüstung regelmässig warten und vor jeder Tour auf Funktionstüchtigkeit überprüfen. Übrigens: Bei Radical beraten wir dich gern oder bieten dir Leihequipment an – ideal für den Einstieg!
Der Weg zum Gipfel ist eine Herausforderung, aber mit der richtigen Technik macht er richtig Spass.
Aufstiegstechniken
Übe Spitzkehren und Gehtechniken zuerst auf flachem Gelände oder Pisten.
Halte deinen Körper gerade und verteile das Gewicht auf den ganzen Fuss.
Nutze Steighilfen bei steilerem Gelände und Harscheisen für eisige Passagen.
Tipp: Teste das Zusammenbauen deines Boards sowie das Anlegen und Verstauen der Felle vorab. So sparst du dir am Berg Zeit und Nerven.
4. Die Tourenwahl
Starte mit einer einfachen Tour, die nicht ausserhalb deiner Komfortzone liegt. Professionell geführte Touren, wie wir sie bei Radical anbieten, sind ideal für Anfänger.
Planung und Inspiration
Plattformen wie Whiterisk und Skitourenguru bieten nützliche Tools.
Achte auf deine Kondition – Splitboarden ist anstrengend und erfordert Reserven für die Abfahrt.
Geführte Touren mit erfahrenen Guides bieten dir Sicherheit und wertvolle Tipps für dein erstes Abenteuer.
5. Sicherheit am Berg
Abseits der Pisten lauern Risiken, insbesondere durch Lawinen. Das Lesen des Geländes und ein fundiertes Risikomanagement sind essenziell.
Wichtige Sicherheitsmassnahmen
Beachte die Hangneigung – sie ist ein Schlüssel zur Lawinenprävention.
Nutze Lawinenberichte, z. B. über die Whiterisk-App.
Lerne den Umgang mit LVS-Geräten und trainiere regelmässig in Kursen.
Geführte Touren und Workshops helfen dir, diese Fähigkeiten schrittweise zu erlernen.
Fazit
Splitboarden ist eine faszinierende Wintersportart, die Abenteuer und Naturerlebnisse vereint. Mit der richtigen Vorbereitung, dem passenden Material und grundlegenden Sicherheitskenntnissen steht deiner ersten Tour nichts im Weg. Lass dich inspirieren, teste das Backcountry und geniesse die Freiheit – mit Köpfchen und Begeisterung!
Bereit für deine erste Tour? Schau in unserem Shop in Zürich vorbei oder buche eine geführte Anfängertour bei Radical. Wir freuen uns auf dich!
Teile deine Fragen oder Erfahrungen mit uns!
Hast du bereits eigene Erfahrungen mit Splitboardtouren gesammelt oder noch Fragen zu deiner ersten Tour? Wir freuen uns auf deinen Kommentar und den Austausch mit dir!
WETTBEWERBSFRAGE: Wie viel wiegt das erste Radical Snowboard aus dem Jahr 1984?
Das Original-Board aus dem Jahr 1984 ist bei Radical in Zürich-Wollishofen im Schaufenster öffentlich ausgestellt. Eine Einschätzung vor Ort hilft eventuell weiter.
Gefragt ist das Gesamtgewicht des Boards inklusive Bindung (so wie es hier auf den Fotos ersichtlich ist). Gewinnen wird, wer das Gewicht am exaktesten bestimmt.
Ein paar kleine Hinweise geben wir natürlich:
Länge Board: 150cm Breiteste Stelle vorne: 29.7cm Schmalste Stelle mitte: 27cm Breiteste Stelle hinten: 29.5cm
Material: Vollholz laminiert, 2 Paar Alu-Bindungen, 2 Stk. Alu-Finnen
ZIEHUNG
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am Samstag, 19. November 2022, um 16 Uhr, ermittelt und benachrichtigt.
Hinweis: An diesem Samstag feiert Radical zudem Season Kick-Off (10 – 17 Uhr) mit Grill+Chill bei ihrem Shop in Zürich-Wollishofen. Über einen Besuch würden wir uns natürlich sehr freuen.
Zum fünften Mal in Folge lebt Radical seine kreative Ader aus und entwickelte ein neues und exklusives ONE OF TEN Modell. Über die Jahre entstand immer ein einzigartiges, innovatives Produkt in stark limitierter Auflage und zu 100% in unser Zürcher Werkstatt gebaut.
Für uns macht es nicht nur enorm Spass diese zu entwickeln und zu bauen, nein sie sind auch ein wichtiger Teil für Neu- und Weitentwicklungen geworden. Wir testen unter anderem den Einsatz von neuen Materialien, wie beim aktuellen Modell gerade Naturflachs. Auch haben wir im gleichen Schritt mal schnell einen neuen Holzkern entwickelt. Betreffend Shapes können wir unseren Horizont öffnen und komplett neue Wege gehen oder bisherige, altbewährte Shapes neu interpretieren. Es kommt dann auch vor, dass diese Erkenntnisse in unsere Serienprodukte fliessen.
Wir freuen uns schon jetzt auf alle weiteren One of Ten’s die kommen werden. Eure vielen positiven Feedbacks motivieren uns auch weiterhin vollgas zu geben.
Wie lagere ich meines Skis und Snowboards im Sommer richtig?
Der Saisonabschluss naht und damit auch die Frage, wie man Ski und Snowboard nach der letzten Abfahrt der Saison pflegen sollte und wie die Skiausrüstung am besten gelagert wird. Mit unseren Tipps hat man auch im kommenden Winter noch viel Freude an seinem Material.
Ski und Snowboard sollten nach der letzten Benutzung gründlich gereinigt und abgetrocknet werden.
Ist die Lauffläche der Skier oder des Boards beschädigt, sollte man diese noch vor dem Einlagern mithilfe einer Repair Candle ausbessern oder einen professionellen Belagsflick durch einen Fachmann ausführen lassen. Sind die Kanten rostig, schleift man diesen vor dem Einlagern ab, um die Ausbreitung zu verhindern.
Anschliessend werden Laufflächen und Kanten mit einer kleinen Schicht Heisswachs versiegelt, die nicht abgezogen wird. So sind die Kanten optimal vor Rost geschützt, die Lauffläche kann nicht austrocknen und bleibt elastisch. Vor dem Start in die neue Saison muss man dann nur noch das überschüssige Wachs abziehen und mithilfe einer Belagsbürste die Struktur des Skis oder des Snowboards wieder freilegen.
Die Lagerung sollte an einem trockenen und sonnengeschützten Ort erfolgen. Am besten aufgestellt und einzeln an eine Wand anlehnen, so wird der Vorspann der Produkte entlastet. Achtet jedoch darauf, dass sie vor dem Umfallen geschützt sind. Die meisten Kantenstauchungen erfolgen aufgrund eines Sturzes auf den Betonboden in der Garage.
Bindungen
Auch die Bindung mit Wasser und Seife säubern und anschliessend mit Bindungsspray einsprühen. Das schützt vor Oxidation und Korrosion.
Bei Tourenbindungen mit PIN System empfehlen wir diese mit geschlossenen Vorderbacken zu lagern. Dies, um die Feder zu entlasten.
Ski- und Snowboardschuhe
Ski- und Snowboardschuhe sollten nach dem letzten Einsatz von Schmutz gesäubert, anschliessend gut ausgelüftet werden und getrocknet sein, bevor sie in den Keller oder auf den Speicher wandern.
Bei Snowboardschuhen mit Boa-System zieht man die Schnürung fest zu und öffnet danach das Rad. Der Schuh bleibt so in seiner Passform und das Boa-System ist entlastet.
Bei Skischuhen entfernt man zum Trocknen die Innenschuhe und gibt sie erst nach mehrtägigem Trocknen wieder in die Hartschale. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass der Innenschuh ohne Falten in der Schale sitzt und anschliessend die Schnallen des Skischuhs locker schliessen. So behält der Schuh die Passform und verformt sich nicht.
Service und Reparaturen bei Radical
Gerne übernehmen wir die nötigen Arbeiten an deinen Ski- und Snowboards. Wir bieten fachkundigen Service und Reparaturen aller Art. Auch für Fremdmarken.
Unsere Tipps, um deinen Service möglichst kostengünstig zu halten:
– Snowboardbindung Zuhause lassen.
– Eine allfällige Wachsschicht schon Zuhause abziehen.
Ab Mai können bei uns Termine gerne auf Anfrage gemacht werden.
Goethe sagte einst: «Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an».
Im Jahr 1984 gründete ich die Firma RADICAL. Der Name stammt aus dem Englischen und heisst in der ersten Bedeutung soviel wie «Zurück zu den Wurzeln». Es beschreibt das Feeling auf dem Berg zu stehen und die Verbundenheit zur Natur zu spüren. Als begeisterter Snowboard-Pionier, konnte ich viel für die Entwicklung dieses Sportes beitragen. Schon immer interessierte ich mich auch brennend für den Skisport. Heute blicke stolz auf eine moderne Firma, welche sich mit viel Engagement verschrieben hat, die besten Wintersportgeräte zu bauen. In diesem Sinne möchte ich unbedingt euch, als treue Kunden mein herzliches Dankeschön aussprechen. Ohne eure Unterstützung wäre Radical nie so weit gekommen. Ich freue mich auf eine spannende Zukunft mit euch.
Keep on riding,
Mark Farner
Neuheiten 2017/2018
ONE of TEN
Radical lebt seine kreative Ader aus und hat das Projekt ONE OF TEN ins Leben gerufen. Je ein einzigartiges, innovatives Ski- und Snowboard-Modell in einer Limited Edition von 10 Stück. Enthüllung am 30. Sept. 2017. Die Möglichkeit eines dieser Meisterstücke zu gewinnen hast du auf radical.swiss/produkt/oneoftenboard oder radical.swiss/produkt/oneoftenski
SKI Race Carver; Unser Bestseller ist wieder mit Glanzfolie erhältlich
Wir nutzten den Sommer, um eine tolle neue Homepage zu kreieren.
Darauf könnt ihr euch nicht nur über alle Radical Produkte, sondern auch über alle Anlässe einfach und schnell informieren.
Dank des tiefen Euros konnten wir die Rohmaterialien etwas günstiger beziehen. Diesen Preisnachlass geben wir gerne an euch weiter. Hier geht es zu unserer Kollektion.
Neuheiten Snowboard Kollektion 2015/2016
Neben dem Soul Rider bringen wir auf vielfachen Wunsch unserer Fahrer neu den Split Rider, entwickelt für den ambitionierten alpinen Splitboarder.
Für die anspruchsvolle Tourengängerin bieten wir neu das Snowflake auch als Splitboard an.
Des Weiteren haben wir die Designs vom beliebten Snowflake und Lion Snowboard überarbeitet.
Sieh dir doch auch unseren Prospekt für diese Saison an!
Neuheiten Ski Kollektion 2015/1016
Neu gibt’s bei unseren Ski eine robuste und edel strukturierte Deckblattfolie, die dank ihrer gebürsteten Struktur sehr kratzresistent ist. Zudem haben wir die Oberkanten seitlich abgerundet. Diese sogenannte Semicap-Bauweise schützt die Ski besser vor Schlägen. Auf Wunsch gibt’s neu auch zusätzlich zum besseren Schutz der Skispitzen edle Chromstahl Spitzenschoner
Sieh dir doch auch unseren Prospekt für diese Saison an!
Radical Test Days und Events 2015/2016
Auch dieses Jahr veranstalten wir die beliebten Radical Test Days, bei denen alle unsere Modelle kostenlos getestet werden können. Neben den Test Days finden Info-Abende über Sicherheit, Touring und Splitboarding statt. Zudem sind auch diese Saison wieder erlebnisreiche Touren geplant. Hier werden wir euch laufend darüber informieren. Wir freuen uns, dich und deine Freunde bald zu begrüssen.
Ein Radical Splitboard ist ein überaus leichtes Split-Snowboard, das mit wenigen Handgriffen zu Tourenskis umgebaut werden kann. Dank des niedrigen Gewichtes spart man beim Aufsteigen sehr viel Kraft und wertvolle Energie. Für die Talfahrt wird es in Minutenschnelle wieder zu einem Snowboard umgebaut. Eine lange Schaufel mit Tip-Rocker, kombiniert mit traditionellem Vorspann und Torsionsverstärkung, verleiht dem Board optimalen Auftrieb und gleichzeitig hervorragende Führung, Laufruhe und Kantengriff. Es ist in jeder Situation, auch bei schwierigsten Verhältnissen, spielerisch und äusserst wendig zu fahren.
Mit 2.75 kg konstruierte Radical Sports im Jahr 2013 das leichteste Splitboard in dieser Länge auf dem Markt. Erreicht wird dieses niedrige Gewicht mit Radicals neuster Superlight-Technologie: Ein sehr leichter Kern aus FSC-zertifiziertem Balsaholz und europäischem Öko-Flachs wird mit mehreren Lagen Carbon und Kevlar umwickelt. Die hochwertigen Materialien verleihen dem Produkt herausragende Fahreigenschaften und machen es äusserst leicht und langlebig.
Dank der einzigartigen Carbon-Kevlar Bauweise mit einer fünfjährigen Flex- und Vorspannungsgarantie können Radical Boards und Skis auch überdurchschnittlich lange gefahren werden.
Was muss man beim Splitboard gehen beachten, zeigt euch folgender Videopodcast:
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